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Autor: Gerhard Reischmann

Kißlegg – Aulendorf alle halbe Stunde: denkbar ab 2040

Kißlegg – 70.000 Euro. Diesen Betrag wäre die Gemeinde Kißlegg 2027 bis 2031 pro Jahr zu zahlen bereit. Und dann 2032 bis 2036 je Jahr nochmals 50.000. Schließlich dann 9230 Euro pro Jahr von einschließlich 2037 bis 2039. Also insgesamt 627.690 Euro. Dies als Beitrag Kißleggs für die Elektrifizierung der Strecke Kißlegg Aulendorf – bis (frühestens) 2040. Zum Beispiel dafür, dass dann die Züge schneller fahren. Mit insgesamt einem „konkreten Nutzen für viele Fahrgäste”. So beschloss es der Gemeinderat in seiner Sitzung am 18. Februar.

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Zwei barrierefreie Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese

Bad Wurzach – Bad Wurzach erhält einen weiteren Haltepunkt: Am 2. März beginnen die Bauarbeiten für zwei Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese. Diese werden an der Leutkircher Straße (B465) vor bzw. in der Gegenrichtung nach dem dortigen Kreisverkehr errichtet und sind barrierefrei.

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Netze BW darf weiterhin Leitungen einlegen

Isny – Montagabend, 23. Februar. Ab 18.00 Uhr versammelt sich der Gemeinderat Isny im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Dabei beschließt er einstimmig: Die Stadtverwaltung darf mit der EnBW-Tochter Netze BW einen neuen Konzessionsvertrag abschließen. Zur Nutzung öffentlicher Verkehrswege für den Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Für die Jahre 2028 bis 2048.

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Neues Wohnquartier „Vier Höhen“ wird vorgestellt

Isny – Am Montag, 2. März, und am 13. April, jeweils um 18.00 Uhr, laden die Gebrüder Immler gemeinsam mit dem Altenhilfezentrum Isny (AHZ) zu einer Informationsveranstaltung zum Wohnbauprojekt „Vier Höhen“ in das Gemeindehaus St. Michael, Kemptener Straße 12 in Isny, ein.

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Am 7. März: Erlesene Weine, perfekt abgestimmtes Menü

Bad Wurzach (dbsz) – Das Restaurant „Torfstecher“ im Bad Wurzacher Kurhaus lockt am 7. März mit Wine & Dine. Das Weingut Hornstein aus Nonnenhorn wird erlesene Weine kredenzen, Küchenchef Giorgio Maucher komponiert dazu ein perfekt abgestimmtes Menü. Der Fünf-Gänge-Abend beginnt um 18.00 Uhr. Anmeldung erforderlich. Nachstehend die Speisefolge:

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Wahlkampf auch bei Regen und Schnee

Bad Wurzach – Beim Wochenmarkt am vergangenen Donnerstag (19.2.) waren die Bad Wurzacher Grünen mit einem Stand vertreten. Gekommen war auch die Landtagsabgeordnete Petra Krebs. Hier der Bericht von Seiten der Grünen:

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Der Geboldinger Vorfunken

Geboldingen (rei) – Am Samstagabend (21.2.) brannte oberhalb von Geboldingen ein großes Feuer. Manch einer mag für sich gedacht haben: Waren da Unholde am Werk? Wurde der Funken vorzeitig von fremder Hand abgebrannt? Denn das Anzünden des Geboldinger Funkens war im „Grünen Blatt” (Ortsteil Arnach) für Sonntag (22.2) angekündigt gewesen. Ein Anruf bei Manfred Miller, dem Grundstücksbesitzer, am Sonntagmorgen verschaffte Klarheit: Die Geboldinger Funkenbauer, die die ganze Nacht Feuerwache gehalten hatten, hatten sich ein wärmendes Feuer bereitet. Also Entwarnung. Der Geboldinger Funken wurde, wie es seit Jahrhunderten landauf, landab der Brauch ist, am Funkensonntag abgebrannt – eine Tradition, die in Geboldingen seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

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Magenreuter gratuliert den Isnyer Olympioniken

Isny (mp) – Die Stadt Isny ist bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina stark vertreten gewesen. Die Skispringerin Agnes Reisch, die Langläufer Friedrich und Jakob Moch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler vom WSV Isny waren in den vergangenen zwei Wochen viel im Einsatz. „Auch wenn es für unsere drei Sportlerinnen und Sportler nicht zu Medaillen gereicht hat, war es großartige Werbung für Isny und den Wintersport. Wir dürfen wirklich stolz auf die gezeigten Leistungen sein“, gratulierte Bürgermeister Rainer Magenreuter den Isnyer Olympioniken.

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Raimund Haser am Donnerstag bei Zweirad-Geyer

Bad Wurzach – Im Rahmen seiner Wahlkampftour besucht der Landtagsabgeordnete Raimund Haser mit der CDU Bad Wurzach am Donnerstag, 26. Februar, um 17.30 Uhr die Firma Zweiradsport Geyer, Niedermühleweg 20, Bad Wurzach. Stefan Geyer und sein Team zeigen die neuen und nachhaltigen Geschäftsräume sowie die neuesten Entwicklungen und Trends im Radsport. Interessierte Bürger sind bei diesem Firmenbesuch willkommen.
Im Namen der CDU Bad Wurzach, Emina Wiest-Salkanovic

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Sonderausgabe „B30 Insider“ zur Landtagswahl 2026 erschienen

Bad Waldsee – Die „Initiative B30“ hat anlässlich der Landtagswahl 2026 eine Sonderausgabe ihrer Zeitung „B30 Insider“ veröffentlicht. Die Bürgerinitiative befragte die Wahlkreiskandidaten der Wahlkreise Biberach und Wangen zu ihren verkehrspolitischen Positionen.

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Frühlingsboten

Diese Märzenbecher hat Julian Aicher am 22. Februar in der Nähe von Leutkirch – also im württembergischen Allgäu – gesehen.

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Trio Stringendo konzertiert

Bad Wurzach – Am Freitag, 27. Februar, gibt das Trio Stringendo um 19.30 Uhr ein Konzert in der Rehaklinik Bad Wurzach.

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Starke Leistung der beiden Isnyer über 50 Kilometer

Isny / Val de Fiemme (rei) – 50 Kilometer Ski-Langlauf – die Königsdisziplin bei Olympia. Es siegte der überragende Norweger Johannes Kläbo. Der Superstar brauchte für die 50 Kilometer 2 Stunden, sieben Minuten und sieben Sekunden. Friedrich Moch (WSV Isny) kam 9 Minuten und 22 Sekunden später ins Ziel – und war damit Zwanzigster. Seine Zeit: 2:16:29,6 Stunden. Bester Deutscher war Florian Notz. Er lag 6 Minuten hinter Kläbo (2:13:14 Stunden). Der 20-jährige Jakob Elias Moch (ebenfalls WSV Isny) kam auf Platz 36. Sein Rückstand nach dem Ski-Marathon: 16 Minuten und 37 Sekunden (2:33:44,8).

Wir von der Bildschirmzeitung sind beeindruckt und sagen: Chapeau. Starke Leistungen, Friedrich und Jakob! Auch Agnes Reisch überzeugte bei Olympia. Der WSV Isny kann stolz sein auf seine Olympioniken.

Zu Bronze fehlte ein Wimpernschlag

Olympia ist vorbei, die vier Isnyer Teilnehmer – neben den Brüdern Moch noch Agnes Reisch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler – sind auf dem Heimweg respektive bereits wieder zu Hause. Für eine Medaille hat es leider nicht gereicht. Dem Springer-Team mit Agnes Reisch fehlte ein Wimpernschlag zu Bronze; nach acht Sprüngen fehlte bei einer Gesamtweite von ca. 800 Metern gerade mal ein halbe Meter.

Nachstehend die Berichterstattung der Bildschirmzeitung.

Am 7. März: Erlesene Weine, perfekt abgestimmtes Menü

Bad Wurzach (dbsz) – Das Restaurant „Torfstecher“ im Bad Wurzacher Kurhaus lockt am 7. März mit Wine & Dine. Das Weingut Hornstein aus Nonnenhorn wird erlesene Weine kredenzen, Küchenchef Giorgio Maucher komponiert dazu ein perfekt abgestimmtes Menü. Der Fünf-Gänge-Abend beginnt um 18.00 Uhr. Anmeldung erforderlich. Nachstehend die Speisefolge:

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Oft fehlgedeutet: das Funkenfeuer

Region – Warum werden am Sonntag nach Aschermittwoch Funkenfeuer angezündet? Heimatpfleger Stephan Wiltsche sieht im Funken ein sogenanntes Schwellenereignis, eine Marke zwischen Fasnet und Fastenzeit. Aber warum am Sonntag nach Aschermittwoch?

Ursprünglich war das Ende der Fasnacht (Fasnet) nicht am Fasnachtsdienstag bzw. Aschermittwoch erreicht, sondern tatsächlich am „Funkensonntag“, dem Sonntag Invocavit. An Invocavit – heuer der 22. Februar – begann die 40-tägige Fastenzeit, die von zentralen Stellen in der Bibel abgeleitet wird (Matthäus-Evangelium Kapitel 4, Verse 1 bis 11; Markus 1, Lukas 4). Die Bischofssynode von Benevent beschloss im Jahre 1091, dass die Sonntage der Fastenzeit als kleine „Osterfeste“ nicht zu den Fastentagen zu zählen seien. Um quantitativ die 40 Tage bis zum Osterfest halten zu können, rückte man den Beginn der Fastenzeit deshalb vor und damit das Ende der Fasnacht von Sonntag Invocavit auf den heutigen Aschermittwoch. Der Tag des Feuerbrauchs blieb jedoch weiter an seinem alten Termin liegen. Stephan Wiltsche: „Die Brauchausübenden hielten zäh an der alten Gewohnheit fest und widerstanden der Terminreform.”

Nachstehend die Ausführungen Wiltsches zum Funkenbrauch, die wir in der Bildschirmzeitung erstmals am 17. Februar 2024 veröffentlicht hatten:

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Ein nasskalter Funkentag in Michelwinnaden

Michelwinnaden – Dauerregen am Samstag, 21. Februar, um 9.00 Uhr, als sich die 25 Mitglieder des Aufbauteams der Ortschaftsverwaltung und der Oldtimerfreunde Michelwinnaden auf der Wiese hinter dem Anwesen von Edmund Gresser getroffen haben. Dort fanden sie bereits eine große Menge an angesammeltem Reisig vor. Die Einwohner von Michelwinnaden und Umgebung hatten dort schon reichlich Material für den Funken abgeliefert. Reiner Priebe berichtet:

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Im Glaubenskurs steht diesmal die Eucharistie im Mittelpunkt

Bad Wurzach – Nach dem großen Erfolg im letzen Jahr findet zur Fastenzeit wieder ein Glaubenskurs mit Leo Tanner in der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach statt. Diesmal ist das Thema „Eucharistie verstehen und leben”. Der Kurs ist wöchentlich bis zum 31. März. Der nächste Termin ist am 24. Februar. Man kann noch einsteigen. Man trifft sich immer um 19.00 Uhr im Pius-Scheel-Haus (der Kursabend geht jeweils bis 21.00 Uhr).

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Viel Musik, Bonbons und ein Märchen beim Gottesdienst in Willerazhofen

Willerazhofen – Eine lange Tradition hat der Fasnetsgottesdienst in der Pfarrkirche Willerazhofen. Pater Robert Sliwa hatte sogar eine Perücke mit voller Haarpracht aufgesetzt, das Familiengottesdienst-Team und einige Bläser der Musikkapelle sowie der Fasnetsband Long Dongs sorgten für den richtigen Sound und die Gestaltung.

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Viele Dankesworte für Pfarrer Dr. Marc Grießer zum Abschied

Wuchzenhofen – Kürzlich fand der Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Grießer in der Pfarrkirche Wuchzenhofen statt. Feierlich betraten 13 Ministranten mit den Seelsorgern Pfarrer Andreas Braun, Pater Hubertus und Pfarrer Marc Grießer den Kirchenraum. Es gab viele Dankesworte und ein Geschenk für den scheidenden Pfarrer, der nach erfolgreichem Abschluss seiner theologischen Promotion nun eine Aufgabe als Administrator in der Seelsorgeeinheit Ulrika Nisch im Dekanat Biberach übernehmen wird.

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Regen machte den Funkenbauern von Tautenhofen einen Strich durch die Rechnung

Tautenhofen (dbsz) – Die Leute von Tautenhofen und Ungebung hatten sich viel Mühe gemacht mit ihrem Funken. Leider war das Wetter am Samstag schlecht, so dass nicht allzu viele Besucher kamen. Regen und Rauch waren übermächtig. Immerhin könnte man sich wärmen und laben, denn der Funken war bewirtet, berichtet unsere Fotografin Hedy Baungärtner.

Für Betreuung an der Grundschule Immenried

Immenried – Ab dem kommenden Schuljahr besteht für Erstklässlerinnen und Erstklässler an Grundschulen ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung. Armin Notz, Ortsvorsteher in Immenried, erläutert die Situation für den Bereich der Gemeinde Kißlegg, wo es drei Grundschulen gibt:

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Funkenbauer Kümmerazhofen laden ein

Kümmerazhofen – Die Funkenbauer laden herzlich zum traditionellen Funkenfeuer ein. Der Funken wird am Funkensonntag (22.2.) um 19.00 Uhr entzündet. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.