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Autor: Gerhard Reischmann

Am 4. Januar wurde des Segenspfarrers Augustinus Hieber gedacht

Merazhofen – Neujahr ist im Allgäu später! Das kann man im Fall von Merazhofen sagen, der langjährigen Wirkungsstätte des Segenspfarrers vom Allgäu, Augustinus Hieber. Brauchtum und Tradition pflegend, zählen zweifelsohne auch in dem beschaulichen Westallgäuer Pfarrdorf Fondue, Raclette, Sekt und Feuerwerk zu den Ritualen des Jahresüberganges an Silvester. Tief im Glauben und der besonderen Allgäuer Spiritualität verwurzelt, wird allerdings erst richtig Neujahr, wenn am 4. Januar der Gottesdienst zum Todestag des Volksheiligen gefeiert worden ist. Ein volles Kirchenschiff sieht man vielerorts nicht einmal mehr in der Heiligen Nacht oder zur Osternacht; in der Pfarrkirche St. Gordian und Epimachus ist an diesem gewichtigen Werktag Leere in den Bänken nicht vorstellbar.

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Regierungspräsident Tappeser übergab Urkunde zur Prädikatisierung Leutkirchs als Erholungsort

Leutkirch – Von 35.000 auf 1.420.000 – so stark stieg die Zahl jährlicher Gäste-Übernachtungen in Leutkirch zwischen 2008 und 2023. Also um das 40-fache. Damit weist die Große Kreisstadt einen ähnlich starken Besuchsstrom auf wie etwa Oberstdorf. “Wir sind jetzt staatlich anerkannter Erholungsort”, sagte Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle beim Neujahrsempfang am Freitagabend in der vollbesetzten Festhalle. Die Urkunde zur Prädikatisierung brachte Regierungspräsident Klaus Tappeser persönlich aus Tübingen mit.

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Leutkircher Bürgerpreis ging an Susanne Joser-Schmidt und Emil Hösch

Leutkirch – Susanne Joser-Schmidt und Emil Hösch. Sie bekamen beim Neujahrsempfang am Freitagabend in der Festhalle den “Bürgerpreis der Stadt Leutkirch”. Beide hatten sich über Jahrzehnte für und in Leutkirch eingesetzt. Schmidt-Joser als eine Brückenbauerin der deutsch-französischen Freundschaft. Hösch als Ortshistoriker, Stadt- und Pfarrarchivar, Stadtführer und Autor.  Viel Applaus für beide in der rappelvollen Festhalle. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle nannte Leutkirch eine “Mitmachstadt”.

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Kindergarten-Anmeldung mit neuem Online-Anmeldeverfahren

Bad Waldsee – Zum Kindergartenjahr 2024/2025 wird das Anmeldeverfahren vom bisherigen Verfahren der Antragsabgabe in Papierform erstmals auf ein Online-Anmeldeverfahren umgestellt. Nähere Informationen hierzu finden Sie weiter unten. Der Anmeldezeitraum hierfür findet in der Zeit vom 15. Januar bis 4. Februar 2024 statt.

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Bad Waldsees Sternsinger haben mehr als 45.000 € zusammengebracht

Bad Waldsee (rei) – In den vier Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee waren in den Tagen um Dreikönig (6. Januar) etwa 150 Sternsinger mit jugendlichen und erwachsenen Begleitern unterwegs. Fast alle Häuser und Wohnungen in Stadt und Land wurden aufgesucht. Die Sternsinger sprachen Segensworte, sangen entsprechende Lieder und erbaten Spenden für notleidende Kinder in aller Welt. Mehr als 45.000 € sind bei der Waldseer Sternsingeraktion des Jahres 2024 zusammengekommen.

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Alkoholisiert von Fahrbahn abgekommen

Aulendorf – Mit straf- und führerscheinrechtlichen Konsequenzen muss ein 21-jähriger Autofahrer rechnen, der am frühen Donnerstag kurz nach 2 Uhr auf der L 282 zwischen Ebersbach und Aulendorf verunfallt ist. In einer Rechtskurve verlor der 21-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen und beschädigte mehrere Verkehrseinrichtungen. Bei der Unfallaufnahme stellte eine Polizeistreife deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann, der sich inzwischen zu Hause befand, fest.

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Unterkunft für Geflüchtete im Krankenhausgebäude kann besichtigt werden

Kreis Ravensburg – Am Freitagnachmittag, 19. Januar, von 15.00 bis 17.00 Uhr findet in der Unterkunft für Geflüchtete im kreiseigenen Krankenhausgebäude in Bad Waldsee ein Nachmittag der offenen Tür statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzuschauen und mit Mitarbeiter/innen des Amtes für Migration und Integration des Landkreises ins Gespräch zu kommen. Nach der Begrüßung um 15.00 Uhr durch den stellvertretenden Landrat Dr. Andreas Honikel-Günther, finden Führungen durch das Gebäude statt.

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Musikverrückte Brassband Oberschwaben-Allgäu konzertierte in St. Peter

Bad Waldsee – Trotz recht winterlicher Witterung füllten Fans des authentischen Brassbandsounds das barocke Gotteshaus zu Bad Waldsee. Wo sonst die Orgel von der Empore aus bisweilen St. Peter vibrieren lässt, gelang dies der Brassband Oberschwaben-Allgäu (BBOA) spielend vom Altar aus. Unter der Leitung von Joachim Weiss, der auch die Waldseer Stadtkapelle dirigiert, präsentierten die etwa 30 Musizierenden ein beeindruckendes Konzerterlebnis mit einem Querschnitt aus Kompositionen und Arrangements der europäischen Brass-Szene.

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Gschellabstauben im Haus am Stadtsee

Bad Waldsee – Das Gschellabstauben an Dreikönig ist traditionell der Auftakt zur Waldseer Fasnet. Dieses Jahr im Haus am Stadtsee. Unser Reporter Erwin Linder, der einst als Kind selbst der Narrentruhe entstiegen war, berichtet:

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Die Narrenzunft Waldsee hat 3166 Mitglieder

Bad Waldsee – Traditionell findet die Hauptversammlung der Narrenzunft Waldsee am Dreikönigstag, dem 6.Januar, statt. Dieses Jahr versammelten sich die Mitglieder der Zunft im Haus am Stadtsee. Vor ca. 280 Mitgliedern konnte Zunftmeister Roland Haag die Versammlung pünktlich um 10.00 Uhr eröffnen.

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Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen

Ravensburg / Bad Wurzach (rei) – Am Montag, 8. Januar, gab es in Ravensburg auf dem Marienplatz eine große Bauernkundgebung mit laut Polizei etwa 2000 Teilnehmern. Die Landwirte protestierten gegen die geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Bereich der Landwirtschaft. Die Bauern waren am Morgen mit Traktoren aus allen Richtungen nach Ravensburg gefahren, wo sie sich auf dem Parkplatz an der Oberschwabenhalle einfanden. Auf den Straßen nach Ravensburg war der Verkehr beeinträchtigt. Es wurden langsam fahrende Traktor-Kolonnen mit Warnblinklicht gesehen, hinter denen sich lange Auto-Schlangen bildeten. Kurz nach 7.00 Uhr hatte sich zum Beispiel auf der B 465 vor Bad Wurzach bereits ein Rückstau bis Gensen gebildet. Dasselbe Bild zeigte sich am Nachmittag bei der Heimfahrt der Bauern: lange Auto-Schlangen hinter Traktor-Kolonnen. Unser Reporter Uli Gresser hat um ca. 14.00 Uhr durch Bad Wurzach fahrende Traktoren fotografiert (siehe Bilder-Galerie am Ende des Artikels).

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Wichtige Information zum Breitband-/Glasfaserausbau in Bad Waldsee

Nach wie vor sind laut Informationen aus der Bevölkerung im Stadtgebiet private Telekommunikationsfirmen unterwegs, die fälschlicherweise behaupten, im Auftrag der Stadt Hausanschlussverträge für den Breitband-/Glasfaseranschluss abzuschließen. Teilweise werden die Bürger dabei sogar unter Druck gesetzt, die Verträge sofort an der Haustür zu unterschreiben. Diese Firmen agieren nicht im Auftrag der Stadt und des Zweckverbands Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Die Stadt behält sich das Recht vor, bei weiteren Falschbehauptungen rechtliche Schritte einzuleiten.

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Windkraftvorträge in Mühlhausen

Mühlhausen (rei) – Der Bereich Osterhofen ist im aktuellen Entwurf des Regionalplanes als Vorranggebiet für die Errichtung von Windkraftanlagen ausgewiesen. Das sehr große Gebiet umfasst 375,5 Hektar. Windkraftanlagen der heutigen Generation überragen die Grabener Höhe deutlich. Das hat optische Auswirkungen auf das europadiplomierte Wurzacher Ried. Darüber und über viele andere problematische Auswirkungen der Windkraft sprechen am 14. Januar in Mühlhausen Dr. Carmen Pöhl und Friedrich-Thorsten Müller, beides Vorstandsmitglieder des gemeinnützigen Vereins Landschaftsschützer Oberschwaben-Allgäu e. V., sowie Andreas Reichel von der BI BREMN (Vogt).

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Wolfgang Wilds Blick in die Leutkircher Theater-Tradition

Leutkirch – Wolfgang Wild, Leutkirchs Ehrenbürger, war und ist ein vielseitiger Mann. Einst technischer Leiter beim Leutkircher Lokalverlag der „Schwäbischen Zeitung“, ist sein Engagiertsein bei der Feuerwehr, wo er viele Jahre als Kommandant fungierte, irgendwie naheliegend. Dass er aber auch einst als Laienschauspieler reüssierte, das ist vielen nicht bekannt. Dankenswerterweise hat der 84-Jährige uns ein Manuskript zur Verfügung gestellt, in dem er mit heimatgeschichtlicher Akkuratess auf die Leutkircher Theater-Geschichte eingeht. Nachstehend Wilds Text, illustriert mit einigen Fotos aus seinem Privatarchiv:

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Abteilungskommandant Anton Mai mit tosendem Beifall verabschiedet

Tannhausen – Zu ihrer jährlichen Hauptversammlung haben sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Aulendorf-Tannhausen gleich zu Jahresbeginn am 2. Januar in der Weihergaststätte „Schwaigfurt“ getroffen. Anton Mai, der sich nach 20 Jahre nicht mehr als Abteilungskommandant zur Verfügung gestellt hatte, wurde von seiner Mannschaft mit tosendem Applaus verabschiedet. Zur Wahl stand Klaus Laub, der mit einem Traumergebnis, nahezu einstimmig, zum neuen Kommandanten der Feuerwehrabteilung Tannhausen gewählt wurde. Zum stellvertretenden Abteilungskommandanten wurde Andreas Stutz, ebenfalls fast einstimmig, gewählt.

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Grundschüler verkaufen Umzugsplaketten

Aulendorf – Die Narrenzunft Aulendorf startet wieder, in Zusammenarbeit mit der Grundschule, den traditionellen Plakettenvorverkauf für den Umzug am Fasnetssonntag (11. Februar).

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„Innovative und nachhaltige Lösungsansätze für die Landwirtschaft werden in Aulendorf entwickelt“

Stuttgart / Aulendorf – Die Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne) und Raimund Haser (CDU) freuen sich über eine Landesförderung für ein Forschungsprojekt am Landwirtschaftlichen Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden-Württemberg in Aulendorf. Hier ihre gemeinsame Pressemitteilung im Wortlaut:

Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll erforscht werden, wie der Weidegang von Milchkühen im ökologischen Landbau gefördert werden kann. Im Vordergrund des Projektes steht das Ziel, die Vereinbarkeit von Weidegang, Melken, Arbeitswirtschaft und Wirtschaftlichkeit in der Milcherzeugung im ökologischen Landbau zu stärken. In der ersten einjährigen Phase werden die insgesamt sieben geförderten Ideen auf Machbarkeit getestet. Danach entscheidet eine Begutachtung über eine mögliche dreijährige Projektförderung.

„In unserer Region gibt es bereits schon viele Bäuerinnen und Bauern, die ökologische Ansätze in der Landwirtschaft umsetzten und fördern. Es ist wichtig, dass wir Forschung und Praxis hier stärker miteinander verknüpfen, damit wir die wichtige Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte spürbar vereinfachen können. Daher ist es richtig, dass die grün-schwarze Landesregierung in wegweisende Projekte investiert, die nicht nur die ökologische Landwirtschaft fördern, sondern auch innovative Produktionsabläufe stärken“, so Petra Krebs (Grüne).

Sieben Forschungsprojekte

Das Land fördert ab Januar 2024 sieben Forschungsprojekte, die sich mit der ressourcenschonenden und umweltverträglichen Landwirtschaft beschäftigen. Insgesamt stehen dafür etwa 2,7 Millionen Euro für vier Jahre zur Verfügung. Ziel ist es, Methoden zu finden, wie die Landwirtschaft mit weniger Ressourcenverbrauch und mehr Lebensräumen für Tiere und Pflanzen zum Klimaschutz beitragen kann. Die Projekte werden von Universitäten und Forschungseinrichtungen durchgeführt. Es geht beispielsweise um ökologischen Pflanzenschutz im Weinbau, smarte Bewässerung und mehr Weidegang für Milchkühe.

Broschüre “Jahresrückblick 2023” liegt aus

Bad Wurzach – Auch in diesem Jahr hat die Stadt Bad Wurzach wieder einen Rückblick mit einer Zusammenstellung wichtiger Ereignisse aus kommunaler Sicht für 2023 erstellt. Die entsprechende Broschüre ist an den üblichen Auslagestellen am Rathaus, bei der Bad Wurzach-Info oder den Ortsverwaltungen kostenlos erhältlich.

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Tödlicher Tauchunfall in Meersburg

Meersburg – Am 3. Januar gegen 20.00 Uhr, während des Endes eines Tauchgangs zweier Sporttaucher, gerieten beide erfahrenen, fach- und ortskundigen Personen an der Wasseroberfläche durch den sturmbedingt hervorgerufenen starken Seegang in eine Notlage. Hierbei wurde der später verstorbene 52-Jährige mehrfach durch den Wellenschlag an die Promenadenmauer bzw. den Schiffsansleger geschleudert, bis dieser das Bewusstsein verlor. Ohne Atemregler im Mund trieb der Verunfallte nun mehrere Minuten bäuchlings auf der unruhigen Wasseroberfläche, bis dieser schließlich durch den Tauchpartner sowie herbeieilende Passanten an Land gezogen wurde, wo der Tod festgestellt wurde. Der Tauchpartner des Verstorbenen wurde unter Schock stehend ins Klinikum verbracht.

Haidgauer Narren eröffnen Fasnet mit Kuhschwanzlüften

Haidgau – Heuer im 49. Jahr seit Gründung der Zunft starten die Haidgauer Narren wie eh und je am Dreikönigstag mit dem traditionellen „Kuhschwanzlüften“ in die Fünfte Jahreszeit. Am Samstag, 6. Januar, um 19.00 Uhr ist es wieder soweit: Mystisch steigt der Schwarznarr „Wolfsleib“, der von der wilden Einzelfigur „Wago“ bereits erwartet wird, aus seiner Höhle. Gemeinsam suchen sie die Chadalohs, die Hugibolde und Pebos, die alsbald aus allen Gassen strömen, um auf dem Haidgauer Rathausplatz ihr närrisches Treiben zu veranstalten. Auch die Neumitglieder werden am 6. Januar offiziell aufgenommen.

Zum Haidgauer Narrenlied und den Klängen der Schalmeien D`Hoigamer Schtroßahup`r findet kräftiges “Kuhschwanzlüften“ statt, wenn Zunftmeister Wassner vom Bühnenlädele des Rathauses herab wiederum verkündet: „Etz, Ihr Narra, springet zua, und hollet`n raus den Schwanz von dr Kuh!“

Zu diesem Spektakel am Beginn einer nur 38 Tage kurzen Fasnachtssaison lädt die Haidgauer Narrenzunft alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Freunde der Fasnacht und der Haidgauer Narretei herzlich närrisch ein und freut sich über zahlreiche Besucher. Fürs leibliche Wohl ist selbstverständlich wie immer gesorgt, es gibt auch etwas zum Aufwärmen. Im Anschluss öffnet das Schützenhaus St. Hubertus zum Fasnets-Startschuss seine Pforten für alle Narren und Besucher.

Am 3. Februar um 14.00 Uhr

Bitte bereits jetzt schon vormerken: Am 3. Februar um 14.00 Uhr findet der großer Haidgauer Narrensprung statt. Und am 10. Februar steigt der traditionelle Zunftball.

2025 das Jubiläum

… und 2025: Im nächsten Jahr feiern wir das Jubiläum “50 Jahre Haidgauer Narrenzunft Chadaloh 1975 e. V.” mit einem großen ANR-Freundschaftstreffen.

Mit einem 3fach kräftigen „Wieso? – Awaa!“ grüßt die Narrenzunft Chadaloh Haidgau e.V. 1975

Das neue Blix ist da! 

Aulendorf (rei/rr) – Die Blix-Ausgabe Januar / Februar ist soeben erschienen. Das Monatsmagazin, herausgegeben von Dr. Roland Reck, kann an zahlreichen Auslegestellen in Oberschwaben kostenlos mitgenommen werden. In dem 76-seitigen Heft geht das Blix-Team unter anderen auf die OB-Wahl im Ulm, die kommende Landesgartenschau in Wangen und – selbstverständlich für ein Oberschwaben-Magazin – auf die Fasnet ein. Ein großer Artikel aus der Feder von Roland Reck gilt einem KI-Experten, der auf Bäume steigt: Es ist Prof. Wolfgang Ertel, der im Altdorfer Wald gegen den Klimawandel kämpft und auf einem anderen Gebiet vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz warnt.

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Großer Kreisverkehr, weniger Staus

Leutkirch (jul/rei) – Es gibt wenige Themen in einer kleinen Stadt, die die Gemüter mehr erhitzen als Verkehrsfragen. Parken, Fußgänger-Zonen, Tempo 30 – das sind konfliktträchtige Sachverhalte. Oft versucht man sich von Seiten der Stadtregierungen in der Konfliktvermeidung, indem man Gutachten von außen kommen lässt. Doch auch innerhalb der Mauern gibt es viel Sachverstand. Unser Leser Georg Geißler hat sich Gedanken gemacht über die Verkehrsführung im Bereich Mohrenbrücke, wenn diese wieder eröffnet wird. Die Bildschirmzeitung veröffentlicht seine Überlegungen, denen er eine Zeichnung beigegeben hat. Hier das Konzept von Georg Geißler:

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Reischberg VI, Tierschutz, Hitzefrei-Demo

Bad Wurzach (dbsz) – Über die Feiertage ist leider ein Gemeinderatsbericht in der Redaktion liegengeblieben (unser Reporter Uli Gresser hatte pünktlich geliefert). Hier nun der nachgetragene Bericht. Über die anderen Tagesordnungspunkte der Sitzung vom 18. Dezember hatte die Bildschirmzeitung unverzüglich berichtet.

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Am 7. Januar in St. Peter in Bad Waldsee

Bad Waldsee – Ein musikalisches Erlebnis der etwas anderen Art wird am Sonntag, 7. Januar, in der Pfarrkirche St. Peter in Bad Waldsee von der Brassband Oberschwaben-Allgäu geboten (19.30 Uhr).

Die Brassband Oberschwaben-Allgäu (Bild) setzt sich ausschließlich aus Blechbläsern und Schlagwerkern des süddeutschen Raumes zusammen und zählt zu den wenigen deutschen Brassbands, welche in authentisch englischer Besetzung musizieren! Die musikalische Vielfalt und Flexibilität des Ensembles ist ungewöhnlich groß. Neben klanggewaltigen Chorälen und Originalwerken für Brassband erklingen ebenso klassisch symphonische Werke.

Erleben Sie die Brassband Oberschwaben-Allgäu unter der Leitung des Dirigenten Joachim Weiß. Ein unbeschreibliches Klangerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr, Eintrittskarten für 12 € gibt es an der Abendkasse.

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Die Brassband Oberschwaben-Allgäu. Foto: BBOA

Sternsinger sind ab 2. Januar unterwegs

Leutkirch – Auch 2024 machen sich 130 motivierte Sternsinger in Leutkirch und Umgebung auf den Weg, um Segen an die Häuser zu bringen. Die Besuche beginnen am morgigen Dienstag, 2. Januar. Nachstehend veröffentlicht die Bildschirmzeitung den Besuchsplan der Sternsinger von St. Martin (in den Landpfarreien um Leutkirch herum gibt es weitere Sternsingeraktionen):

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