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Der Kampf um Alternativen

11. März 2011 – 11. März 2026. Jahrestag der Reaktorkatastrophe Fukushima. Zeit, einen Augenblick innezuhalten. Und nachzudenken. Etwa über die Frage: Woher kann Strom fließen außer aus Atomkraftwerken? Daraus ergibt sich die Antwort: zum Beispiel aus Wasserkraftanlagen. Wasserkraft – sie liefert weltweit mehr Strom als Atommeiler rund um den Erdball.

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E-Scooter ohne gültige Versicherung unterwegs

Leutkirch – Nach wie vor fallen der Polizei Benutzer von E-Scootern auf, die den Wechsel des Versicherungsjahrs am 1. März versäumt haben und daher ohne gültige Haftpflichtversicherung im Straßenverkehr unterwegs sind.

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Stadt Leutkirch startet WhatsApp-Kanal

Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu erweitert ihr digitales Informationsangebot: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aktuelle Informationen auch über einen eigenen WhatsApp-Kanal erhalten.

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Das Rehaportal zeichnet Waldburg-Zeil Kliniken aus

Isny-Neutrauchburg – Alle neun Rehakliniken der Waldburg-Zeil Kliniken wurden erneut mit dem Qualitätssiegel von „Das Rehaportal“ ausgezeichnet. Die unabhängige Plattform bietet Patientinnen und Patienten einen Vergleich von Kliniken durch transparente Bewertungen und klare Qualitätskriterien.

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Am 13. März mit Pater Josef Mayer

Bad Wurzach – Den Glauben der Kirche als Quelle der Freude entdecken. Vielfach bricht die Weitergabe des Glaubens in unserer Zeit ab. Wie bekommt der Glaube die Chance, wieder zum Thema zu werden in den Familien und in anderen Lebensbereichen? Erste Voraussetzung ist, dass aus dem Glauben Freude erwächst. In der Freude liegt immer eine Kraft, die von innen kommt. Ein Satz aus dem Buch Nehemia bringt es auf den Punkt: „Die Freude am Herrn ist euere Stärke.“

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Natur statt Hotel: Der Trend zu flexiblem Campingurlaub

Campingurlaub hat sich von einer Nischenbeschäftigung zu einer gefragten Urlaubsform entwickelt. Immer mehr Menschen tauschen Hotelbetten gegen Schlafsäcke und standardisierte Zimmerkarten gegen Sternenhimmel. Diese Entwicklung zeigt einen grundlegenden Wandel in der Art, wie wir Erholung verstehen und erleben möchten.

Warum Campingurlaub boomt: Die Entwicklung zum flexiblen Naturerlebnis

Der Camping-Trend spiegelt veränderte Prioritäten wider. Statt fester Strukturen suchen viele Urlauber spontane Erlebnisse und direkten Naturkontakt. Diese Sehnsucht nach Authentizität prägt zunehmend unsere Urlaubsentscheidungen.

Die Verschiebung in der Urlaubsmentalität seit 2020

Ab 2020 hat sich das Reiseverhalten nachhaltig gewandelt. Reisebeschränkungen und geschlossene Grenzen lenkten die Aufmerksamkeit auf nahe gelegene Ziele und flexible Urlaubsformen. Campingurlaub bot eine sichere Alternative, die Abstand und gleichzeitig Naturerlebnis ermöglichte. Viele entdeckten dabei eine Urlaubsform, die ihren Bedürfnissen besser entsprach als traditionelle Hotelaufenthalte. Diese Erkenntnis hielt auch nach der Krise an und formte neue Urlaubsgewohnheiten.

Zahlen und Fakten: Der Campingmarkt in Deutschland 2025

Der Campingmarkt in Deutschland zeigt weiterhin eine stabile Entwicklung und unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Urlaubsform. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden zwischen 2024-2025 rund 42,9 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen gezählt – ein neuer Rekord und gleichzeitig rund 19,9 % mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. Damit setzt sich ein langfristiger Trend fort, bei dem Camping von Jahr zu Jahr mehr Urlauber anzieht.

Auch wirtschaftlich bleibt Camping vergleichsweise erschwinglich. Analysen von PiNCAMP zeigen, dass eine Übernachtung auf einem Campingplatz in Deutschland im Durchschnitt etwa 40 Euro pro Nacht kostet und damit deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt. Diese Preisstruktur trägt dazu bei, dass Camping für viele Reisende eine attraktive Alternative zu klassischen Unterkünften bleibt.

Diese Entwicklungen zeigen: Camping ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern ein fester Bestandteil der modernen Urlaubskultur.

Die vier Hauptgründe für den Trend zu Natur statt Hotel

Mehrere Faktoren treiben die Beliebtheit von Camping voran. Sie reichen von praktischen Überlegungen bis zu tief verwurzelten Bedürfnissen nach Freiheit und Naturverbundenheit.

1. Freiheit und Flexibilität als Urlaubsmotiv

Camping bedeutet Spontaneität. Du kannst die Route kurzfristig ändern, Aufenthalte verlängern oder verkürzen. Diese Flexibilität steht im starken Kontrast zu gebuchten Hotelzimmern mit festen Check-in-Zeiten. Wer mit Zelt oder Wohnmobil unterwegs ist, entscheidet morgens, wo der Abend verbracht wird. Diese Ungebundenheit spricht besonders Abenteuerlustige an, die ihre Reise nach Stimmung und Wetter gestalten möchten.

2. Authentische Naturverbundenheit erleben

Zelten auf dem Campingplatz oder im Dachzelt bringt Menschen der Natur näher als jedes Hotelzimmer. Das Aufwachen mit Vogelgezwitscher, der Duft von Kiefern oder das Rauschen eines nahen Bachs schaffen intensive Erlebnisse. Diese unmittelbare Verbindung zur Umgebung kann in urbanen Umgebungen nicht reproduziert werden. Viele Camper schätzen genau diese Einfachheit, die den Fokus auf wesentliche Dinge lenkt.

3. Kosteneffizienz im Vergleich zu Hotelaufenthalten

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit von Camping liegt in der Kostenstruktur. Während Hotelpreise in vielen Regionen kontinuierlich steigen, bleibt Camping vergleichsweise erschwinglich. Der durchschnittliche Preis von etwa 40 Euro pro Nacht für einen Campingstellplatz in Deutschland ermöglicht es Familien oder Paaren, auch längere Reisen zu planen, ohne das Budget stark zu belasten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, selbst zu kochen und den Urlaub individueller zu gestalten. Diese Kombination aus Flexibilität und überschaubaren Kosten macht Camping besonders für spontane Kurztrips oder längere Rundreisen attraktiv.

4. Entschleunigung und digitale Auszeit

Campingurlaub bietet einen natürlichen Rahmen für digitales Detox. Viele Campingplätze liegen abseits urbaner Zentren, der Handyempfang ist begrenzt, WLAN oft nicht verfügbar. Diese Einschränkungen verwandeln sich in Vorteile für alle, die bewusst Abstand zum digitalen Alltag suchen. Die Zeit wird stattdessen mit Wanderungen, Lagerfeuer oder einfach mit Nichtstun gefüllt.

Formen des flexiblen Campingurlaubs im Überblick

Der flexible Campingurlaub präsentiert sich in verschiedenen Ausprägungen. Jede Form bringt eigene Vorzüge mit und spricht unterschiedliche Campingtypen an.

Dachzelt Camping: Der flexible Mittelweg

Dies kombiniert Mobilität mit Komfort und eignet sich besonders für europäische Overlanding-Touren. Der entscheidende Vorteil liegt im schnellen Aufbau: Innerhalb weniger Minuten lässt sich ein Schlafplatz auf dem Fahrzeug einrichten. Dadurch bleibt die Reise flexibel, spontane Stopps sind problemlos möglich und auch kürzere Aufenthalte lassen sich unkompliziert einplanen.

Die erhöhte Position bietet zusätzliche praktische Vorteile. Dachzelte schützen vor Bodenfeuchtigkeit, unebenem Gelände oder Insekten und eignen sich daher besonders für wechselnde Landschaften – von Küstenregionen bis zu alpinen Routen. Gleichzeitig bleibt das Erlebnis näher an der Natur als bei klassischen Fahrzeuglösungen.

Einige spezialisierte Hersteller konzentrieren sich auf genau diese Art des Reisens. So entwickelt beispielsweise Edge Overland Dachzelte und freistehende Auto-Markisen für flexible Outdoor-Reisen. Die Produkte sind auf robuste Nutzung ausgelegt und verwenden unter anderem stabile Aluminium-Hartschalen sowie widerstandsfähige Zeltstoffe mit hoher Wassersäule und UV-Schutz, um auch bei wechselnden Wetterbedingungen zuverlässig zu funktionieren.

Viele Dachzelte dieser Kategorie sind darauf ausgelegt, in wenigen Minuten aufgebaut zu werden und bieten dennoch einen komfortablen Schlafbereich für zwei bis drei Personen. Ergänzende Lösungen wie freistehende Fahrzeug-Markisen schaffen zusätzlichen geschützten Raum neben dem Auto, etwa als schattiger Aufenthaltsbereich oder als wetterfester Platz zum Kochen und Entspannen. Diese Kombination ermöglicht es Reisenden, unterwegs ein kompaktes und zugleich flexibles Basislager aufzubauen.

Wohnmobil und Campervan: Mobile Freiheit auf vier Rädern

Wohnmobile und Campervans verkörpern maximale Autonomie. Sie vereinen Schlafplatz, Küche und oft auch Bad in einem kompakten Gefährt. Der Wohnmobil-Trend bleibt stark; die Faszination liegt in der Unabhängigkeit, jederzeit den Standort wechseln zu können. Gleichzeitig bieten sie etwas mehr Komfort als minimalistisches Zelten und eignen sich daher besonders für längere Reisen oder Familien.

Zelt-Camping: Klassisch, minimalistisch und naturverbunden

Das klassische Zelten bleibt die ursprünglichste Form des Campings. Es erfordert minimale Ausrüstung und maximale Anpassungsfähigkeit. Diese reduzierten Mittel intensivieren das Naturerlebnis und sprechen Puristen an, die Wert auf Einfachheit und Nähe zur Umgebung legen.

Praktische Planung: So gelingt der Einstieg in den Campingurlaub

Gute Vorbereitung erleichtert den Einstieg erheblich. Wer die wichtigsten Aspekte berücksichtigt, vermeidet typische Anfängerfehler und kann sich auf positive Erlebnisse konzentrieren.

Campingplatz vs. freies Stehen: Rechtliches und Möglichkeiten

Die Wahl zwischen organisiertem Campingplatz und freiem Stehen hängt von rechtlichen Rahmenbedingungen ab. In Deutschland ist wildes Campen weitgehend verboten, während skandinavische Länder großzügigere Regelungen bieten. Campingplätze garantieren Infrastruktur wie Sanitäranlagen, Stromanschlüsse und oft auch Einkaufsmöglichkeiten. Wer dennoch außerhalb übernachten möchte, sollte sich vorab über lokale Bestimmungen informieren und im Zweifelsfall beim Grundstückseigentümer um Erlaubnis fragen.

Beste Reisezeit und beliebte Ziele für Camping-Einsteiger

Die ideale Reisezeit für Einsteiger liegt zwischen Mai und September. Milde Temperaturen und längere Tage erleichtern das Gewöhnen an die neue Urlaubsform. Beliebte Ziele finden sich an deutschen Küsten, in den Mittelgebirgen oder im Alpenvorland. Diese Regionen bieten gut ausgestattete Plätze und vielfältige Freizeitmöglichkeiten in direkter Nähe.

Herausforderungen und realistische Erwartungen

Camping bringt neben Vorzügen auch Herausforderungen mit sich. Realistische Einschätzungen helfen, Enttäuschungen zu vermeiden und das Erlebnis zu genießen.

Wetterbedingungen und Komfortgrenzen

Regen, Wind oder Hitze beeinflussen den Campingurlaub unmittelbar. Ein plötzlicher Wetterumschwung erfordert Flexibilität und geeignete Ausrüstung. Die Komfortgrenzen liegen deutlich niedriger als im Hotel. Kleine Räume, einfache Schlafgelegenheiten und begrenzte Privatsphäre gehören zum Camping dazu. Wer diese Einschränkungen akzeptiert, wird mit intensiven Erlebnissen belohnt.

Logistik bei Ver- und Entsorgung

Frischwasser muss regelmäßig aufgefüllt, Abwasser entsorgt werden. Diese logistischen Aufgaben erfordern Planung und manchmal auch Improvisationstalent. Campingplätze bieten entsprechende Einrichtungen; bei längeren Freisteh-Perioden wird die Versorgung komplexer.

Für wen Camping weniger geeignet ist

Camping passt nicht zu jedem Urlaubstyp. Menschen mit starkem Komfortbedürfnis, eingeschränkter Mobilität oder gesundheitlichen Einschränkungen finden in Hotels oft bessere Bedingungen. Auch extreme Wetterempfindlichkeit spricht gegen Camping als primäre Urlaubsform.

Zukunftsausblick: Wie sich der Campingtrend weiterentwickelt

Der Camping-Trend zeigt weiterhin Beständigkeit. Die Branche entwickelt sich kontinuierlich weiter und passt sich veränderten Bedürfnissen an. Innovative Konzepte wie Glamping verbinden Naturerlebnis mit zusätzlichem Komfort. Gleichzeitig entstehen immer mehr flexible Lösungen für mobiles Reisen, die spontane Trips und längere Outdoor-Abenteuer erleichtern.

Das wachsende Umweltbewusstsein unterstützt naturnahe Reiseformen zusätzlich. Für viele Urlauber steht heute nicht mehr nur das Ziel im Mittelpunkt, sondern auch die Art des Reisens selbst. Camping bietet dafür eine besondere Kombination aus Freiheit, Naturerlebnis und individueller Gestaltung – Eigenschaften, die auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Urlaubskultur spielen werden.

Pflegeschüler des IfSB besuchen die Rehaklinik Bad Wurzach

Bad Wurzach – Blick in die Praxis: 25 Pflegeschüler des Instituts für Soziale Berufe (IfSB) in Bad Wurzach besuchten jüngst die Rehaklinik Bad Wurzach. Zusammen mit ihrer Lehrerin Claudia Steinhauser erhielten die angehenden Pflegekräfte Einblicke in die Arbeit der Einrichtung, die zu den Waldburg-Zeil Kliniken gehört.

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Gemeinsames Konzert der Jugendkapelle Bad Wurzach mit der Juka ErWeSo

Bad Wurzach – Gemeinsam mit der Jugendkapelle ErWeSo (Erkheim, Westernheim Sontheim) gab die Jugendkapelle der Jugendmusikschule Bad Wurzach am Sonntagnachmittag (8.3.) in der Kurhaus Kulturschmiede ein Konzert unter dem Motto „Epic Scores – Reise durch die Filmmusik“. Als „Vorgruppe“ hatte das Vororchester der Jugendmusikschule seinen großen Auftritt.

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Frühling voller Ideen: Kreativ, aktiv und neugierig mit neuen Kursen

Bad Waldsee – Der Frühling ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren, aktiv zu werden und die eigene Kreativität zu entdecken. Die Volkshochschule Bad Waldsee startet mit einem vielfältigen Programm in die kommende Kursphase: Von kreativem Arbeiten mit Ton über Fitnessangebote bis hin zu Naturerlebnissen und Prüfungsvorbereitung ist für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen etwas dabei.

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Die Ergebnisse der Ortschaften

Leutkirch (rei) – Die Bildschirmzeitung “Der Leutkircher” veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften (und in der Kernstadt).

Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 55,6 Prozent in Diepoldshofen (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Diepoldshofen kam die CDU bei den Zweitstimmen mit 47,9 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent).

Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Winterstetten mit 25,4 Prozent (zum Vergleich: in der Kernstadt: 22,5 Prozent; im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls in Winterstetten mit 27,7 Prozent (Kernstadt: 26,7 Prozent; Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent).

Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Wuchzenhofen 28,5 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 28,8 Prozemt in Gebrazhofen (Wahlkreis: 19,7; Land: 18,8 Prozent).

Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.

Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den acht Leutkircher Ortschaften und zusätzlich zur Kernstadt haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.

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Am 15. März Tag der offenen Tür in der Heizzentrale

Leutkirch – Nicht wenige staunen über den Speicherturm am westlichen Stadtrand Leutkirchs. Am kommenden Sonntag, 15. März, kann kam den Turm näher betrachten und Informationen über das Konzept einer klimafreunklichen Wärmeversorgung erhalten. Die Kraftwärmeanlagen GmbH & Co. Siebte Projekt-KG lädt gemeinsam mit der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür ein. Die Veranstaltung findet von 11.00 bis 17.00 Uhr in der Heizzentrale „Am Saugarten 27“ in Leutkirch im Allgäu statt. Für das leibliche Wohl und musikalische Unterhaltung durch die „Achtaler Musikanten“ ist gesorgt.

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Die Ergebnisse der Ortschaften 

Bad Waldsee (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Waldseer” veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften. 

Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 59,0 Prozent in Mittelurbach (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Mittelurbach kam die CDU auch bei den Zweitstimmen mit 48,3 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent). 

Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Reute (Wahllokal Durlesbachschule, Zimmer 14) mit 23,6 Prozent (zum Vergleich: im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls im Wahlbezirk Durlesbachschule, Zimmer 14 mit 26,6 Prozent (Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent). 

Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Gaisbeuren 27,7 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 27,3 Prozent in Reute (Durlesbachschule, Zimmer 12); im Wahlkreis holte die AfD 19,7 Prozent, landesweit 18,8 Prozent. 

Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.

Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den 6 Bad Waldseer Ortschaftswahlbezirken (Reute-Gaisbeuren hat 3 Wahlbezirke) haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.

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Bürgerstiftung Bergatreute präsentierte “Halbadrui”

Bergatreute – Die Bürgerstiftung Bergatreute organisierte wieder eine erfolgreiche kulturelle Veranstaltung im Pfarrgemeindesaal. Die Karten für die Veranstaltung des A-Cappella-Sextetts Halbadrui aus dem Illertal waren schnell vergriffen. Die Frauen verstanden es in ihrer humorvollen Art und auf Schwäbisch vorgetragenen Lieder sofort das Publikum zu begeistern. Auf einer Bühne im Stil der 60-ziger Jahre und ebenso kostümiert, sprang der Funke gleich zum Publikum über. Mit viel Selbstironie sangen die Frauen über sich selbst den „Bäscht Fränds foräwer“, ihren Wünschen, vergeblichen Diäten und bis zu den Wechseljahren spannte sich der Bogen.

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Es geht um Haushalt, Wasserversorgung, kommunale Wärmeplanung

Kißlegg – Der Gemeinderat kommt am Mittwoch, 11. März, in öffentlicher Sitzung zusammen (ab 17.00 Uhr, Neues Schloss, Esthersaal). Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Doppelhaushalt für 2026/2027. Weiter steht ein Beschluss zur Wärmewende an. Anfragen aus der Bürgerschaft können um ca. 19.15 Uhr nach TOP 3 in öffentlicher Sitzung gestellt werden. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anliegen vor der Sitzung schrriftlich über den Bürgermeister an den Gemeinderat einzureichen. Nachstehend die Tagesordnung:

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Kripo bittet Bevölkerung um Mithilfe

Arnach / Diepoldshofen – Nach dem misslungenen Diebstahl eines Geldautomaten in der Nacht von Freitag auf Samstag (6.3. / 7.3.) in Arnach ermittelt nach wie vor die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Nachdem in derselben Nacht in Diepoldshofen ein vor einer Garage abgestellter weißer Kia gestohlen wurde, schließen die Ermittler einen Zusammenhang mit dem Geldautomatendiebstahl nicht aus. Die Kriminalpolizei bittet daher Personen, die im Tatzeitraum in Arnach oder auch in der besagten Nacht in Diepoldshofen Verdächtiges beobachtet haben, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

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Bürgermeisterin dankte Wahlhelfern

Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer dankte im Rahmen des Ausschuss für Technik und Umwelt den zahlreichen Wahlhelfern in den 15 Wahlbezirken der Stadt bei der tags zuvor stattgefundenen Landtagswahl. Es sei, trotz der hohen Wahlbeteiligung, alles glatt gelaufen. Gisela Brodd, Stadträtin und Ortsvorsteherin, gab die Meinung ihrer Wahlhelfer wieder, die von dem Leitungsteam Martin Tapper und Jan Högerle begeistert gewesen seien. Die Beiden seien ein gutes Team, stimmte ihr die Bürgermeisterin bei.

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Die Ergebnisse der Ortschaften 

Isny (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Isnyer” veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften.

Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 59,7 Prozent in Beuren (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Beuren kam die CDU auch bei den Zweitstimmen mit 53,9 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent). 

Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Neutrauchburg mit 22,4 Prozent (zum Vergleich: im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls im Wahlbezirk Neutrauchburg mit 25,5 Prozent (Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent). 

Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Großholzleute 23,3 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 23,5 Prozent ebenfalls in Großholzleute; im Wahlkreis holte die AfD 19,7 Prozent, landesweit 18,8 Prozent. 

Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.

Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den 4 Isnyer  Ortschaftswahlbezirken haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.

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Taekwondo-Prüfung in Bad Wurzach am 5. März

Bad Wurzach –  Am Donnerstag, 5. März, fand in Bad Wurzach eine Taekwondo-Prüfung statt. Mehrere Sportlerinnen und Sportler stellten sich der Herausforderung, ihr Können zu zeigen und den nächsten Gürtelgrad zu erreichen. Die Teilnehmer präsentierten Grundtechniken, Formen (Poomsae), Partnerübungen sowie Bruchtests und überzeugten dabei mit Einsatz und Konzentration.

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Ohne Versicherung mit E-Scooter unterwegs

Leutkirch – Ohne den erforderlichen Versicherungsschutz war am frühen Montagabend ein 14-Jähriger mit seinem E-Scooter in Leutkirch unterwegs. Eine Streifenwagenbesatzung wollte mehrere Jugendliche mit ihren Elektrorollern im Bereich der Hayderstraße überprüfen, woraufhin diese die Flucht ergriffen.

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