Die Frage nach der besten Aufnahme von Magnesium beschäftigt viele gesundheitsbewusste Menschen in Deutschland. Die Wahl des richtigen Präparats kann entscheidend sein, da nicht jede Magnesiumverbindung die Zellen gleich gut erreicht. Manche Verbindungen durchlaufen den Verdauungstrakt schnell ohne nennenswerte Aufnahme, während andere eine deutlich bessere Resorption aufweisen.
Isny / Val de Fiemme (rei) – 50 Kilometer Ski-Langlauf – die Königsdisziplin bei Olympia. Es siegte der überragende Norweger Johannes Kläbo. Der Superstar brauchte für die 50 Kilometer 2 Stunden, sieben Minuten und sieben Sekunden. Friedrich Moch (WSV Isny) kam 9 Minuten und 22 Sekunden später ins Ziel – und war damit Zwanzigster. Seine Zeit: 2:16:29,6 Stunden. Bester Deutscher war Florian Notz. Er lag 6 Minuten hinter Kläbo (2:13:14 Stunden). Der 20-jährige Jakob Elias Moch (ebenfalls WSV Isny) kam auf Platz 36. Sein Rückstand nach dem Ski-Marathon: 16 Minuten und 37 Sekunden (2:33:44,8).
Wir von der Bildschirmzeitung sind beeindruckt und sagen: Chapeau. Starke Leistungen, Friedrich und Jakob! Auch Agnes Reisch überzeugte bei Olympia. Der WSV Isny kann stolz sein auf seine Olympioniken.
Zu Bronze fehlte ein Wimpernschlag
Olympia ist vorbei, die vier Isnyer Teilnehmer – neben den Brüdern Moch noch Agnes Reisch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler – sind auf dem Heimweg respektive bereits wieder zu Hause. Für eine Medaille hat es leider nicht gereicht. Dem Springer-Team mit Agnes Reisch fehlte ein Wimpernschlag zu Bronze; nach acht Sprüngen fehlte bei einer Gesamtweite von ca. 800 Metern gerade mal ein halbe Meter.
Nachstehend die Berichterstattung der Bildschirmzeitung.
Bad Wurzach (dbsz) – Das Restaurant „Torfstecher“ im Bad Wurzacher Kurhaus lockt am 7. März mit Wine & Dine. Das Weingut Hornstein aus Nonnenhorn wird erlesene Weine kredenzen, Küchenchef Giorgio Maucher komponiert dazu ein perfekt abgestimmtes Menü. Der Fünf-Gänge-Abend beginnt um 18.00 Uhr. Anmeldung erforderlich. Nachstehend die Speisefolge:
Region – Warum werden am Sonntag nach Aschermittwoch Funkenfeuer angezündet? Heimatpfleger Stephan Wiltsche sieht im Funken ein sogenanntes Schwellenereignis, eine Marke zwischen Fasnet und Fastenzeit. Aber warum am Sonntag nach Aschermittwoch?
Ursprünglich war das Ende der Fasnacht (Fasnet) nicht am Fasnachtsdienstag bzw. Aschermittwoch erreicht, sondern tatsächlich am „Funkensonntag“, dem Sonntag Invocavit. An Invocavit – heuer der 22. Februar – begann die 40-tägige Fastenzeit, die von zentralen Stellen in der Bibel abgeleitet wird (Matthäus-Evangelium Kapitel 4, Verse 1 bis 11; Markus 1, Lukas 4). Die Bischofssynode von Benevent beschloss im Jahre 1091, dass die Sonntage der Fastenzeit als kleine „Osterfeste“ nicht zu den Fastentagen zu zählen seien. Um quantitativ die 40 Tage bis zum Osterfest halten zu können, rückte man den Beginn der Fastenzeit deshalb vor und damit das Ende der Fasnacht von Sonntag Invocavit auf den heutigen Aschermittwoch. Der Tag des Feuerbrauchs blieb jedoch weiter an seinem alten Termin liegen. Stephan Wiltsche: „Die Brauchausübenden hielten zäh an der alten Gewohnheit fest und widerstanden der Terminreform.”
Nachstehend die Ausführungen Wiltsches zum Funkenbrauch, die wir in der Bildschirmzeitung erstmals am 17. Februar 2024 veröffentlicht hatten:
Michelwinnaden – Dauerregen am Samstag, 21. Februar, um 9.00 Uhr, als sich die 25 Mitglieder des Aufbauteams der Ortschaftsverwaltung und der Oldtimerfreunde Michelwinnaden auf der Wiese hinter dem Anwesen von Edmund Gresser getroffen haben. Dort fanden sie bereits eine große Menge an angesammeltem Reisig vor. Die Einwohner von Michelwinnaden und Umgebung hatten dort schon reichlich Material für den Funken abgeliefert. Reiner Priebe berichtet:
Bad Wurzach – Nach dem großen Erfolg im letzen Jahr findet zur Fastenzeit wieder ein Glaubenskurs mit Leo Tanner in der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach statt. Diesmal ist das Thema „Eucharistie verstehen und leben”. Der Kurs ist wöchentlich bis zum 31. März. Der nächste Termin ist am 24. Februar. Man kann noch einsteigen. Man trifft sich immer um 19.00 Uhr im Pius-Scheel-Haus (der Kursabend geht jeweils bis 21.00 Uhr).
Isny – Das Schloss Isny ist ein Ort, an dem heutzutage die schönen Künste auf wunderbare Weise ihren Platz gefunden haben. Zu verdanken ist dies vor allem einem Mann, der wie kein anderer das Schloss in seiner jetzigen Form geprägt hat: Friedrich Hechelmann.
Mittelurbach – Die Königstäler Narren blicken auf eine rundum gelungene Fasnet 2026 zurück. Unter dem Motto „Olympia im Königstal. Untrainiert? Isch auch egal!“ verwandelte sich das Tal in eine sportlich närrische Arena, in der weder Regen noch Wind die Stimmung trüben konnten. Trotz überwiegend unbeständigen Wetters war die Begeisterung groß, die Veranstaltungen gut besucht und die Laune durchweg ausgelassen.
Willerazhofen – Eine lange Tradition hat der Fasnetsgottesdienst in der Pfarrkirche Willerazhofen. Pater Robert Sliwa hatte sogar eine Perücke mit voller Haarpracht aufgesetzt, das Familiengottesdienst-Team und einige Bläser der Musikkapelle sowie der Fasnetsband Long Dongs sorgten für den richtigen Sound und die Gestaltung.
Wuchzenhofen – Kürzlich fand der Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Grießer in der Pfarrkirche Wuchzenhofen statt. Feierlich betraten 13 Ministranten mit den Seelsorgern Pfarrer Andreas Braun, Pater Hubertus und Pfarrer Marc Grießer den Kirchenraum. Es gab viele Dankesworte und ein Geschenk für den scheidenden Pfarrer, der nach erfolgreichem Abschluss seiner theologischen Promotion nun eine Aufgabe als Administrator in der Seelsorgeeinheit Ulrika Nisch im Dekanat Biberach übernehmen wird.
Aulendorf – Zu einem öffentlicher Stammtisch mit Ex-Bundesminister Walter Riester lädt die Aulendorfer SPD am 2. März ein. Hier die Mitteilung des SPD-Ortsvereins:
Bad Waldsee – Die CDU Bad Waldsee und der Landtagsabgeordnete Raimund Haser hatten in die Suppenküche zum Politischen Aschermittwoch eingeladen. Hier der Bericht von Seiten der CDU:
Tautenhofen (dbsz) – Die Leute von Tautenhofen und Ungebung hatten sich viel Mühe gemacht mit ihrem Funken. Leider war das Wetter am Samstag schlecht, so dass nicht allzu viele Besucher kamen. Regen und Rauch waren übermächtig. Immerhin könnte man sich wärmen und laben, denn der Funken war bewirtet, berichtet unsere Fotografin Hedy Baungärtner.
Haidgau – Am Samstag, 28. Februar, bietet die SG Haidgau die Möglichkeit an, an einem Tagesausflug in das Skigebiet Golm teilzunehmen. Rodler und Skifahrer/innen kommen bei diesem Ausflug voll auf ihre Kosten. Preise, weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit findet ihr wie üblich auch auf der Webseite der SG Haidgau. Der Link unter dem roten Button rechts unten führt auf die SGH-Seite. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.
Isny – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat seinen Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ überarbeitet. Die neue Version steht auf www.bbk.bund.de zum Download zur Verfügung. Ebenso besteht auf der Homepage die Möglichkeit, eine gedruckte Fassung zu bestellen.
Immenried – Ab dem kommenden Schuljahr besteht für Erstklässlerinnen und Erstklässler an Grundschulen ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung. Armin Notz, Ortsvorsteher in Immenried, erläutert die Situation für den Bereich der Gemeinde Kißlegg, wo es drei Grundschulen gibt:
Kümmerazhofen – Die Funkenbauer laden herzlich zum traditionellen Funkenfeuer ein. Der Funken wird am Funkensonntag (22.2.) um 19.00 Uhr entzündet. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Wangen – Der 42. Wangener Ostereiermarkt findet am Samstag, 7. und Sonntag, 8. März statt. Zudem öffnen die Geschäfte in der malerischen Altstadt beim verkaufsoffenen Sonntag (8.3.) von 13.00 bis 17.00 Uhr ihre Türen. Herzliche Einladung also, nicht nur die schönen Eierkunstwerke anzuschauen und zu kaufen, sondern auch die neue Frühjahrsmode und Ostergeschenke auszusuchen.
Oberschwarzach – Aufgrund des anhaltenden schlechten Wetters verschieben die Hobbyzieher Oberschwarzach den Funken um eine Woche auf Samstag, den 28. Februar. „Es stehen bereits jetzt Pfützen auf dem Feld, das wird durch das Befahren mit den schweren Maschinen nicht besser“, so der Erste Vorstand der Hobbyzieher, Helmut Wirth. „Auch für die Besucher wäre es diesen Samstag mit stürmischem Regen ungemütlich. Laut Vorhersage sollte es in der zweiten Wochenhälfte trocken und sonnig werden. Da sollte das Gelände abtrocknen können, so dass wir einen schönen Funkenabend haben können“, begründet Helmut Wirth die Verschiebung des Funkens.
Leutkirch – Zum einem Begegnungstag für Frauen aus Stadt und Land lädt die Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes am Mittwoch, 25. Februar, von 14.00 bis 17.00 Uhr in den Bocksaal herzlich ein. Es ist keine Anmeldung erforderlich, einfach kommen und miterleben.
Bad Waldsee – Lachen, Fasten, Kochen oder Gestalten – die vhs Bad Waldsee lädt mit neuen Kursangeboten dazu ein, aktiv in den Frühling zu starten. Ob Bewegung, bewusste Ernährung, kreative Workshops für Kinder oder gemeinsames Kochen: Die neuen Veranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten, etwas für sich selbst zu tun und Neues auszuprobieren.
Region – Noch bis Ende Februar können im Regierungsbezirk Tübingen Gehölzpflegemaßnahmen durchgeführt werden. Dann endet der gesetzlich zulässige Zeitraum für diese Arbeiten außerhalb des Waldes.
Isny – Mit der packenden Inszenierung „Ikarus vom Lautertal“ des Theaters Lindenhof Melchingen eröffneten im Januar die diesjährigen Isnyer zwischentöne. Es folgte ein ausverkaufter Ukulele-Workshop im MEOs und auch das Wirtshaus-Konzert von Maxi Pongratz im Haldenhof Isny ist bereits voll ausverkauft. Noch bis Mai bietet das sorgfältig erarbeitete Programm der zwischentöne besondere Veranstaltungen in und um Isny.
Waldburg – Als eines der ersten Museen der Region startet die mittelalterliche Erlebniswelt am 14. März in eine Saison voller Neuerungen und vieler toller Erlebnisse für Groß und Klein.
Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu weist alle Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darauf hin, dass Gebäude spätestens am Tag des Bezugs mit der von der Gemeinde festgesetzten Hausnummer zu versehen sind. Grundlage hierfür ist § 22 Abs. 2 der Polizeiverordnung der Stadt Leutkirch im Allgäu (PolV).