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Robert Prevost wurde 80 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 2025 als Papst Leo XIV in sein Amt berufen. Unser Autor Bernhard Müller war vor Ort auf dem Petersplatz. Geboren in den USA war Prevost als Bischof viele Jahre in Peru tätig und ist Doppelstaatler. Die beiden Flaggen im Hintergrund sollen dies symbolisieren.

Rom / Immenried – Nachdem am frühen Abend des 8. Mai 2025 im Vatikan weißer Rauch aufgestiegen war, lag eine unglaubliche Spannung über dem Petersplatz. Hunderte Fernsehteams und tausende Gläubige warteten darauf, dass der nach nur 24 Stunden Konklave neu gewählte Papst endlich auf der Loggia des Petersdoms erscheint. Wen hatten die in der Sixtinischen Kapelle versammelten Kardinäle so rasch zum Nachfolger des wenige Tage zuvor in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore beigesetzten Papst Franziskus gewählt? Welche Zeichen würde er mit seiner Kleidung und seiner Namenswahl setzen, würde er ein konservativer oder ein liberaler Kirchenführer sein? In welche Schublade würde er passen?

Auch ich fieberte mitten im Journalistenpool auf dem Petersplatz mit und beobachtete, wie immer mehr Menschen auf das vatikanische Gelände strömten, um den historischen Augenblick nicht zu verpassen. Bald war auch die Via della Conciliazione, die zum Petersplatz führt, verstopft. Leute kletterten auf Bäume und Bänke, damit sie den neuen Papst sehen konnten, der unter tosendem Beifall und zur Freude der traditionsverbundenen Katholiken gekleidet mit der klassischen Mozetta samt Stola auf den päpstlichen Balkon trat. 

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Aber wer war dieser Robert Prevost, der da als neuer Papst verkündet wurde? Neben mir schrie mitten in den tosenden Beifall hinein eine südamerikanische Fernsehredakteurin „O dios mio, un gringo!“ (Oh, mein Gott, ein Gringo). Den US-Amerikaner, der erst wenige Monate zuvor von Papst Franziskus zum Kardinal ernannt worden war, hatte so gut wie kein Vatikanexperte, Journalist oder Papst-O-Mat-Benutzer „auf dem Zettel“ gehabt. Die anfänglich provozierte emotionale Reaktion „O Gott, bitte kein US-Amerikaner“ wurde aber sofort erstickt, als er seine ersten Worte als Papst Leo XIV. an die Gläubigen auf dem Petersplatz und in der ganzen Welt richtete. Schnell war klar, dass er sich in einer kriegerischen und zerstrittenen Welt vor allem für den Frieden stark machen wird. Allen wünschte er den Frieden „des auferstandenen Christus, einen unbewaffneten und entwaffnenden Frieden, demütig und beharrlich.“ 

Nach über einem halben Jahr im Amt halten viele Theologen Papst Leo XIV. immer noch für eine „ungeöffnete Blackbox“. Dabei zeigt sich nach dem ersten Halbjahr seines Pontifikats klar, dass es ihm zunächst um den Kern des christlichen Glaubens geht, bevor er strukturelle Reformen in der Kirche anpackt. Er agiert bedacht und souverän, mit Klarheit und Bestimmtheit in der Botschaft. 

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Man wundert sich, warum ihn niemand auf der Favoritenliste hatte. Denn keiner der möglichen Kandidaten war besser geeignet für das Amt. Das Papstgewand war für ihn passgenau geschneidert: Er kennt als US-Amerikaner und vielsprachiger Weltbürger die Reichen und Wohlhabenden und als Peru-Missionar die Armen und Hungernden. Er ist studierter Mathematiker, promovierter Kirchenrechtler, war Diözesanbischof und leitete gleich zweimal als Generalprior den Augustinerorden. Er kennt nicht nur nahezu die ganze katholische Welt aus eigener Anschauung, sondern ist auch geschult, administrative Verantwortung zu übernehmen. Weggefährten loben ihn als dialogfähig, hochintelligent, menschennah und bescheiden. Und seit seinem Amtsantritt erlebt ihn die Weltöffentlichkeit immerzu mit ruhigem und freundlichem Auftreten. 

VATICAN-magazin, Ausgabe Juni 2025

Ein Kardinal, der schon früher Erfahrungen mit ihm in schwierigen Auseinandersetzungen gemacht hatte, sagt über Papst Leo: „Ich habe ihn erlebt, wie er Probleme so löste, dass keine Feinde zurückblieben.“

So sehr Leo den Glauben an Jesus Christus als Fundament eines gelungenen Lebens verkündet, so deutlich sagt er auch „Bevor wir Gläubige sind, sind wir aufgerufen, Menschen zu sein.“ (28. Mai 2025). 

Und da meint man die Stimme seines Vorgängers wieder zu hören. Auch wenn Leo ein völlig anderer Charakter als Franziskus ist, führt er „dessen“ Kirche dennoch ohne Brüche weiter. Schließlich sind beide Ordensmänner. Zwar gehörte Franziskus dem Jesuitenorden an und war damit der erste Jesuit, der jemals Papst wurde, Leo dagegen gehört zum älteren Augustiner-Orden. Die Mitglieder dieser von Papst Alexander IV. im 13. Jahrhundert als Bettelorden gegründeten Gemeinschaft leben weitgehend nach der Regel des Kirchenvaters Augustinus von Hippo.  Bis Robert Prevost Oberhirte der größten Glaubensgemeinschaft der Welt mit 1,4 Milliarden Gläubigen wurde, galt der abtrünnige Martin Luther als bekanntester Augustiner. 

 Leo präsentiert sich durchaus als ein glaubensstarker und entschlossener Papst, aber er versteht sich nicht als Herrscher. „Niemand“, sagt er, sei dazu berufen „zu befehlen, alle sind dazu berufen zu dienen“. Und weiter: „Niemand darf seine Ideen aufzwingen, wir alle müssen einander zuhören; niemand ist ausgeschlossen, wir alle sind dazu berufen, teilzuhaben; niemand besitzt die ganze Wahrheit, wir alle müssen sie in Demut suchen, und zwar gemeinsam.“

Damit dürfte auch die Frage beantwortet sein, ob er ein Anti-Trump ist. Und gerade weil er es ist, ist er auch einer, der es nicht nötig hat, den Anti-Trump zu spielen, damit zu kokettieren oder gar zu protzen. Ein echter US-Amerikaner ist Papst Leo XIV. freilich schon und zwar der erste, der es auf den Stuhl Petri schaffte. Am 14. September 1955 wurde er als Robert Francis Prevost in Chicago, der drittgrößten Stadt der USA und einer wichtigen Metropole im Bundesstaat Illinois, bekannt als die „Windy City“, in eine Familie mit französischen, italienischen und mütterlicherseits auch kreolischen Wurzeln hineingeboren. Als jüngster von drei Söhnen eines Schulleiters und einer Bibliothekarin absolvierte er später an der Villanova University nahe Philadelphia ein Studium der Mathematik und Philosophie. 

Meinungsverschiedenheiten in der Familie würden stets überwunden, sagte kürzlich sein Bruder Louis, auch wenn er und sein Bruder unterschiedliche politische Positionen hätten, aber „so sind Familien“. Louis Prevost unterstützt die konservative MAGA-Bewegung in den USA, sein Bruder, der Papst, dagegen teile beispielsweise die MAGA-Ansichten zur Einwanderungspolitik nicht. Robert sei in seinen Ansichten und seinem Handeln trotz des Pontifikats derselbe geblieben. „Ich sehe Dinge, die er als Papst tut, und denke: ‚Das hätte mein Bruder gemacht‘. Er ist er selbst.“ Zudem begegne Leo XIV. Menschen immer auf Augenhöhe und äußere Kritik respektvoll. Still und schüchtern sei er deswegen aber nicht: „Wenn er etwas zu sagen hat, wird er es sagen.“

Das hat er kürzlich gegenüber den Forderungen des synodalen Weges in Deutschland getan. Zu den auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart eingeführten Segnungsgottesdiensten gleichgeschlechtlicher und queerer Paare erklärte er eindeutig, solche Rituale verstießen ausdrücklich gegen das von Papst Franziskus genehmigte Dokument „Fiducia Supplicans“. Was die Deutschen offenbar wenig stört. Da hoffen sie darauf, dass der harmonie- und friedensliebende Pontifex in Rom stillhält und es auf keine Auseinandersetzung ankommen lässt, um weitere Spannungen zu verhindern. Die Frage bleibt dennoch, ob es wirklich klug ist, gegen den Willen des Papstes zu handeln und so zu tun, als ob er es gutheiße. Diese Taktik der deutschen Bischöfe ging ja schon bei Leos Vorgänger nicht auf. 

Papst Leo XIV., der im Alter von 69 Jahren gewählt wurde, ist kein Übergangspapst. Sein Pontifikat ist ein Langzeitprojekt. Er agiert nicht hektisch, weil der sportliche Tennisspieler weiß, dass er ausreichend Zeit für die eigene Prägung seiner päpstlichen Ära hat. Die Herausforderungen für Papst Leo XIV. sind riesig. Doch der erste Babyboomer-Papst steht mit beiden Füßen im Leben. Er fährt gerne Autos, mag Müsli und ist großer Fan einer Baseball-Mannschaft. Bis zu seiner Wahl besuchte er regelmäßig ein Fitness-Studio in Rom. Er vereint mit seiner Biografie Nord- und Südamerika, weil er sowohl die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt wie einen peruanischen Pass, nachdem er dort über 20 Jahre lebte und als Missionar unter den Ärmsten wirkte. Obwohl er es als Oberhaupt des Vatikanstaats vermeidet, Mitmenschen durch seine Sprache oder sein Handeln zu verletzen oder öffentlich bloß zu stellen, wie es ein anderes amerikanisches Staatsoberhaupt immer wieder zu tun pflegt, hat er eine klare Vorstellung, wie er sein Pontifikat gestaltet. Scheu vor unangenehmen Themen kennt er nicht. Und er weiß, dass sexuelle und andere Missbräuche konsequent und im Sinne der Opfer aufgearbeitet werden müssen. Kay Schmalhausen, ein ehemaliger Bischofskollege aus Peru und selbst Missbrauchsopfer, berichtet in einem Interview mit unserem in Kißlegg erscheinenden „VATICAN-Magazin“ wie er Robert Prevost bei den Sitzungen der Bischofskonferenz erlebte: „Ich habe ihn als starke Persönlichkeit erlebt, mit einem umgänglichen Auftreten und einer großen Zugänglichkeit. Er ist eine gelassene und besonnene Person. Seine Wortmeldungen waren immer sehr ausgewogen. Ich würde sagen, dass er ein fröhliches und unbeschwertes Temperament hat, mit zurückhaltendem Charakter und großer Selbstbeherrschung.“

Das klingt sehr lobend. Aber das Lob erwächst aus der persönlichen Erfahrung. Auf die Frage, ob es ein Erlebnis mit ihm gebe, dass ihn besonders beeindruckte, antwortet Kay Schmalhausen, es habe leider auch in peruanischen religiösen Gemeinschaften sexuellen Missbrauch gegeben. Darüber habe er mit Bischof Prevost offene Gespräche führen können und mit ihm zusammen eine Initiative gestartet, um den am stärksten von Missbrauch betroffenen Opfern zu helfen. Er habe ihn dabei als sehr ehrlich, offen und entschlossen erlebt, um „gute Lösungen zugunsten der Opfer zu finden“. 

Leo XIV. wird nie zu einem Papst der großen Überraschungen werden. Aber er wird auf der Weltbühne die stärkste Stimme bleiben, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrheit einsetzt. Innerkirchlich wie politisch wird er weiter Brücken bauen, weiter Frieden denken, statt Kriege zu planen. Für die Welt wird er das moralische Gewissen bleiben, für die gläubigen Katholiken ein Anker in bewegten Zeiten, der ihnen immer wieder hilft, ihr Vertrauen in Gott zu setzen und ihr Leben über das Irdische hinaus zu sehen. Mehr ist von einem Papst nicht zu erwarten. Die Kardinäle haben am 8. Mai 2025 wahrscheinlich die ihnen bestmögliche Wahl überhaupt getroffen.

Autor: Bernhard Müller

Bernhard Müller ist Chefredakteur des VATICAN-magazins, Verlagsleiter des FE-Medienverlags, Mitherausgeber der „bildschirmzeitung“ und Moderator der wöchentlichen K-T Fernsehsendung „Vatikan aktuell“. Der FE-Medienverlag hat seinen Sitz in Immenried bei Kißlegg und gibt jährlich etwa 40 neue Bücher und drei katholische Zeitschriften heraus. www.vatican-magazin.de



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