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Oberbürgermeister Matthias Henne ist Vater von drei Kindern und erklärt: „Mir liegt sehr viel daran, dass wir unsere Heimat lebenswert gestalten – für unsere Kinder und für unsere Enkel.“ Foto: Göppel

Bad Waldsee – Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Der wichtige Teil der Bürgerinformation und -beteiligung steht noch aus. Dennoch drängen die Gegner des geplanten Biosphärengebiets aus den Reihen der CDU in den Gemeinden und Gemeinderäten auf schnelle Abstimmung und Ablehnung. So geschehen am 13. Oktober in Bad Wurzach. Nun meldet sich der Oberbürgermeister von Bad Waldsee Matthias Henne (CDU) zu Wort und fordert die Fortsetzung des Diskussionsprozesses und der Bürgerbeteiligung als demokratische Voraussetzung für eine fundierte Entscheidung. Hennes besondere Kompetenz beim Thema „Biosphäre“: Er hat als Bürgermeister von Zwiefalten sechs Jahre lang im Biosphärengebiet Schwäbische Alb gearbeitet. Der 43-Jährige weiß also, worüber er spricht.

Herr Henne, Sie sind entschiedener Befürworter des geplanten Biosphärengebiets, warum?

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Ich sehe darin eine große Chance für unsere Region. Es geht nicht um neue Vorschriften oder Verbote – wie von manchen behauptet wird –, sondern um eine nachhaltige Weiterentwicklung – ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Wir haben hier einzigartige Kulturlandschaften, wertvolle Moore, eine starke Landwirtschaft und erfolgreiche Betriebe. Diese Stärken können wir mit einem Biosphärengebiet besser sichtbar machen, fördern und miteinander verbinden. Ein Biosphärengebiet bietet zusätzliche Fördermöglichkeiten, bringt Wissen und Netzwerke in die Region und hilft uns, Projekte umzusetzen, die wir allein vielleicht gar nicht stemmen könnten. Es ist eine Plattform für Zusammenarbeit – zwischen Landwirtschaft, Tourismus, Handwerk und Verwaltung.

Im Unterschied zu vielen Ihrer Amtskollegen in Oberschwaben haben Sie als ehemaliger Bürgermeister von Zwiefalten (2014–2020) Erfahrungen mit dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Welche?

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Ich habe in Zwiefalten erlebt, dass das Biosphärengebiet Schwäbische Alb kein Bürokratiemonster ist, sondern ein erfolgsbringender Entwicklungsmotor. Viele Projekte, die ohne diese Struktur nie entstanden wären, konnten dort umgesetzt werden – vom nachhaltigen Tourismus über regionale Vermarktung bis hin zu Bildungsangeboten. Und die Gemeinden gewinnen auch finanziell: Es fließen Fördermittel in die Region, wovon alle profitieren.
Aus Erfahrung weiß ich, dass ein Biosphärengebiet dann richtig funktioniert, wenn man es mit einer Prise gestalterischem Willen, Kreativität, Mut und Tatkraft anpackt. Dann wird es zu einer großartigen Chance, aus der etwas wirklich Gutes entstehen kann. Deshalb halte ich es für wichtig, alle Fakten zu kennen und die Bürger einzubeziehen, bevor voreilige Schlüsse gezogen werden. 
Zum aktuellen Zeitpunkt geht es nicht um ein Ja oder Nein zum Biosphärengebiet, sondern darum, den laufenden Prüfprozess nicht vorzeitig abzubrechen. Die breite Bevölkerung wurde bislang noch nicht einbezogen – das soll nun im nächsten Schritt erfolgen. Erst dann kann aus meiner Sicht eine fundierte Entscheidung getroffen werden. Eine solche Vorgehensweise halte ich für einen guten politischen Stil.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist wie auch das im Südschwarzwald objektiv ein Erfolgsmodell. Aber die hiesigen Gegner des Biosphärengebiets halten den Vergleich Oberschwabens mit der Schwäbischen Alb für irreführend. Richtig oder falsch?

Natürlich hat jede Region ihre Eigenheiten, und auch die Entstehungsgeschichte ist überall anders – und das ist gut so. Aber entscheidend ist das Prinzip: Das Miteinander von Mensch und Natur zu stärken, nachhaltige Strukturen aufzubauen und regionale Identität zu fördern – das funktioniert überall, wo Menschen zusammen anpacken und gemeinsam an einem Strang ziehen.
Deshalb halte ich den Vergleich nicht für irreführend. Im Gegenteil: Wir können von den Erfolgen anderer lernen und sie an unsere Verhältnisse anpassen. Es geht ja nicht um Kopieren, sondern um Weiterentwicklung – und darum, das Beste aus den Erfahrungen anderer Regionen mitzunehmen.

Die Gegner des Biosphärengebiets, die „Allianz für Allgäu-Oberschwaben“, einem Zusammenschluss vom regionalen Adel mit Landwirten im Bauernverband, warnen vor zusätzlicher Bürokratie. Sie fordern „Vernunft statt Bürokratie“. Ein eingängiger Slogan, ist der Vorwurf berechtigt?

Meiner Meinung nach nicht. Ein Biosphärengebiet ist keine neue Behörde, sondern eine Koordinierungsstelle – ein Netzwerk, das Kommunen, Landwirte und Unternehmen unterstützt, Projekte zu entwickeln und Förderungen zu bekommen. Sie sind vielmehr Helfer vor Ort.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass genau das Gegenteil von mehr Bürokratie passiert: Wege werden kürzer, Ansprechpersonen klarer, und vieles wird einfacher, weil man gemeinsam arbeitet statt nebeneinander.

Bad Wurzach ist als große Moorgemeinde auf Antrag der CDU-Fraktion raus aus dem Prüfprozess für ein Biosphärengebiet in Oberschwaben. Was hat das für den weiteren Prozess zu bedeuten?

Der Suchraum wird dadurch zwar kleiner, ein Biosphärengebiet bleibt aber weiterhin möglich. Nach derzeitigem Stand werden die Gemeinderäte der beteiligten Kommunen im Laufe des Jahres 2026 abstimmen. Ich halte es für geboten, die Entscheidung erst nach Abschluss der Bürgerbeteiligung zu treffen – voraussichtlich im Frühjahr kommenden Jahres.
Ich persönlich hoffe sehr, dass Bad Waldsee positiv entscheiden wird. Denn die Chancen überwiegen: gezielte Fördermittel, Stärkung der regionalen Wirtschaft, Schutz unserer Moore und Landschaften, neue Impulse für den Tourismus sowie die Möglichkeit, unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.
Hier sehe ich einen großen Gestaltungsauftrag für die Region – und ich bin überzeugt, dass Bad Waldsee diese Chance ergreifen sollte. Daher nochmals: Die Bürgerbeteiligung darf dabei nicht im Vorfeld abgewürgt werden.

Ihre Amtskollegin in Bad Wurzach, Frau Scherer, ist CDU-Mitglied und hat für den Antrag der CDU-Fraktion und damit für den Ausstieg gestimmt. Auch in weiteren Kommunen betreibt die CDU den Prozessausstieg, so auch in Bad Waldsee. Sie sind ebenfalls CDU-Mitglied, wie läuft die Diskussion parteiintern und was erhoffen Sie sich vom Waldseer Gemeinderat?

Ich bin CDU-Mitglied, aber vor allem bin ich Oberbürgermeister von Bad Waldsee. Mir geht es um die Sache – und damit verbunden um eine offene, bürgernahe und breite Bürgerbeteiligung.
Natürlich wird in einer Volkspartei wie der CDU über viele Themen kontrovers diskutiert. Das zeigt die Lebendigkeit und Vielfalt einer Partei. Und selbstverständlich darf jeder seine eigene Meinung haben und diese auch äußern.

Sie positionieren sich sowohl als Oberbürgermeister als auch ganz persönlich pro Biosphärengebiet, warum ist Ihnen das so wichtig?

Mir liegt sehr viel daran, dass wir unsere Heimat so gestalten, dass sie auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Nachhaltigkeit, Regionalentwicklung und Bürgerbeteiligung sind keine Schlagworte, sondern Verantwortung – für uns, für unsere Kinder und für unsere Enkel – für die Zukunft.
Ein Biosphärengebiet ist für mich eine Möglichkeit, diesen Anspruch konkret umzusetzen – mit Projekten, die unsere Natur schützen, die Landwirtschaft und die Betriebe stärken und die Menschen vor Ort einbinden. Unser Anspruch sollte sein, etwas zu bewahren und zugleich zu gestalten. Das ist das, was mich antreibt – als Oberbürgermeister und als Mensch.
Dafür braucht es Offenheit, Dialog und Beteiligung – keine vorschnellen Entscheidungen. Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele aktiv beteiligen, Fragen stellen, sich informieren und mitreden. Das ist jetzt die Phase, in der Demokratie sichtbar und erlebbar wird.
Nur wenn wir gemeinsam hinschauen und miteinander reden, können wir eine Entscheidung treffen, die trägt – nicht für ein oder zwei Jahre, sondern für Jahrzehnte. Lassen wir den Prüfprozess zu Ende gehen, hören wir alle Seiten an und entscheiden dann gemeinsam auf Basis von Fakten und Bürgerbeteiligung.

Autor: Roland Reck


Hymer für Prüfprozess

Bad Waldsee – Bevor am 10. November der Gemeinderat in Bad Waldsee zusammenkommt, um über den Antrag der CDU-Fraktion auf Ausstieg aus dem Prüfprozess zum Biosphärengebiet zu beraten und zu beschließen, findet am 5. November von 18.30 bis ca. 20.30 Uhr in der Stadthalle Bad Waldsee eine Informationsveranstaltung der Befürworter, Pro Biosphäre, statt.

Als Referenten werden der ehemalige Landrat (bis 2021) im Landkreis Reutlingen Thomas Reumann sowie der noch amtierende Bürgermeister in Münsingen Mike Münzing über ihre Erfahrungen mit dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb Auskunft geben. Außerdem wird Christian Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hymer GmbH und Co. KG, aus Sicht eines örtlichen Unternehmens und Global Players zum geplanten Biosphärengebiet in Oberschwaben Stellung beziehen und eine Erklärung des Unternehmens zu Händen des Bürgermeisters Henne erläutern.

In dem Schreiben vom 9. Oktober 2025 heißt es: „Die Entscheidung für oder gegen ein Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben betrifft uns alle. Den Versuch einzelner lnteressensgruppen, das Vorhaben mit einer von Emotionen geprägten Lobbyarbeit im laufenden Prüfprozess zu stoppen, um eine breite gesellschaftliche Meinungsbildung zu verhindern, halten wir für bedenklich. Als einer der führenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen in Europa und größter Arbeitgeber der Region empfiehlt die Erwin Hymer Group, den Prüfprozess wie geplant durchzuführen und das Vorhaben mit Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger auf Grundlage der Fakten zu diskutieren und zu entscheiden.“

Das ist sicher ganz im Sinne eines weiteren Unternehmers, der als Biosphärenbotschafter für das Projekt werben wird, Gottfried Härle, Geschäftsführer der Brauerei in Leutkirch. Die Veranstaltung wird moderiert von Eva-Maria Armbruster.



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