Wochenmarkt auf dem Klosterplatz – eine Chance für mehr Leben in unserer Stadt
Zur Diskussion um eine Verlegung des Wochenmarktes vom Breiteweg zum Klosterplatz
Zur Diskussion um eine Verlegung des Wochenmarktes vom Breiteweg zum Klosterplatz
Brugg – Bis auf den letzten Platz besetzt war die Brugger Rochus-Kapelle bei der letzten Mai-Andacht in diesem Jahr. Das Rochus-Quintett brachte schöne Marienlieder zu Gehör. Das Brugger Rochus-Quintett, das sind Hermann und Hansjörg Schick, Manfred Miller, Simon Ringer und Akkordeonist Vitus Ehrmann.
Leutkirch – Ende Mai / Anfang Juni 2024: Fronleichnamsflut. Hektarweise „Land unter“ auf Markung der Großen Kreisstadt Leutkirch. Und drumrum. Teils stand das Hochwasser auch in Häusern. Feuerwehren, Freiwillige und Fachfirmen gaben damals all ihre Kräfte dafür, dass nicht mehr Schäden eintraten. Ende Mai 2025 – ein Jahr danach – erhebt sich die Frage: Ist nach den Überschwemmungen vor den Überschwemmungen? Oder schützen neuere Hochwasserschutz-Bauten künftig stärker? Bildschirmzeitung-Reporter Julian Aicher erkundigte sich dazu bei der Stadtverwaltung Leutkirch. Von dort erfuhr er Folgendes:
Um Fronleichnam 2024. Vor einem Jahr versank in und um Leutkirch hektarweise Land unter Hochwasser. Auch manches Haus. Nur durch den aufopferungsvollen, kräftigen und mutigen Einsatz vieler Hilfskräfte – darunter mehrerer Feuerwehren und Fachfirmen – gelang es, Leutkirchs Kernstadt großenteils vor heftigerem Hochwasser zum bewahren. Was bleibt? Respekt vor den Helfenden samt Dank an sie – und die Frage: Wie lassen sich künftig Hochwässer eher vermeiden?
Rohrdorf – Einladung zum Seniorennachmittag am Mittwoch, 4. Juni, 14.00 Uhr im Pfarrsaal. Gemütliches Beisammensitzen bei Kaffee und Kuchen und stöbern in alten Fotoalben. Gerne dürfen auch alte Fotos/Alben mitgebracht werden.
Isny / Neutrauchburg – Der Imkerverein hält sein nächstes Vereinstreffen am Donnerstag, 5. Juni, 19.30 Uhr im Sitzungssaal der Ortsverwaltung Neutrauchburg ab. Das Thema lautet: „Anwendung der Varroabehandlungsmittel“. Hierzu sind alle Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen.
Bad Waldsee – Die SB-Waschanlage an der BAG-AVIA-Tankstelle in Bad Waldsee startet in eine neue Ära! Nach aufwendiger Modernisierung zeigt sie sich nicht nur in frischem Design, sondern vor allem mit hochmoderner Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Die neu gestaltete SB-Waschstation bietet ein unvergleichliches Wascherlebnis – effizient, gründlich und gleichzeitig schonend für die Fahrzeuge. Hier treffen innovative Reinigungsfunktionen auf einfache Bedienbarkeit – für alle, die ihr Auto mit Leidenschaft pflegen. Das erwartet den Kunde in der neugestalten Anlage in der Bahnhofstraße 67 in Bad Waldsee:
Zur Stellungnahme von Bad Waldsee zur Regionalplanung (DBSZ-Artikel “„Osterhofen“ reduzieren! „Urbach“ und „Aulendorf Ost-1“ streichen!”, DBSZ vom 28. Mai)
Reute-Gaisbeuren – Es war die erste Jahresversammlung der Solidarischen Gemeinde Reute-Gaisbeuren für die im letzten Jahr gewählte Erste Vorsitzende Elke Müller. Dabei gab es gleich zwei Jubiläen zu feiern: Vor zehn Jahren wurde die Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren als Nachfolgerin des Krankenpflegevereins gegründet. Dieser war im Jahr 1975 – also vor 50 Jahren – ins Leben gerufen worden. Diese beiden runden Geburtstage waren für die Verantwortlichen Grund genug, am Donnerstag beim Eingang ins Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren ein Glas Sekt für alle Besucher bereit zu halten.
Bad Waldsee – Der Gemeinderat der Stadt Bad Waldsee hat in seiner Sitzung am 26. Mai die offizielle Stellungnahme der Stadt zum überarbeiteten Entwurf des Teilregionalplans Energie des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben (RVBO) beschlossen. Ziel des Regionalplans ist die Ausweisung von Flächen für Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Umsetzung der Vorgaben des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes. Die Stadt protestiert in ihrer Stellungnahme gegen eine überproportionale Inanspruchnahme ihrer Gemeindefläche.
Leutkirch – Die Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG (VBAO) ist mit dem „Prix de Fonds“ in Silber ausgezeichnet worden. Die Fondsgesellschaft Union Investment würdigt die VBAO damit für ihr vorbildliches Engagement im Fondsgeschäft 2024.
Leutkirch – Mehrere hundert Euro Bargeld hat ein bislang unbekannter Täter am Dienstag (27.5.) gegen 10.30 Uhr einem 72-Jährigen entwendet.
Ravensburg – Mit dem Beschluss des neuen Nahverkehrsplans hat der Kreistag den Grundstein für einen weiteren Ausbau des ÖPNV im Landkreis gelegt. Ab 2027 sollen zusätzliche 1,8 Millionen Euro für diesen Zweck bereitgestellt werden. „Damit schaffen wir es, das Regionalbusangebot im ganzen Landkreis systematisch gestuft zu gestalten und stellenweise sogar noch einmal weiter auszubauen“, freut sich Landrat Harald Sievers. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Planungen des ÖPNV-Ausbaukonzeptes von 2021 enthält der neue Nahverkehrsplan keine flexiblen Bedarfsverkehre oder Busverkehre nach Mitternacht. „Auch in herausfordernden Zeiten investieren wir erneut kräftig in ein gutes Regionalbusangebot für unseren Landkreis. Allerdings sind unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt“, begründet Sievers diese Fokussierung.
Um das Angebot möglichst passgenau auszubauen, untersuchte Tobias Koch, Leiter der Stabsstelle Nachhaltige Mobilität, mit seinem Team die Nachfrage jeder einzelnen Buslinie und plante die Busverkehre neu. Das Ergebnis sind sieben abgestufte Linienkategorien: Vom Regiobus mit einem Angebot von früh bis spät, auch am Wochenende, bis hin zur reinen Schulbuslinie.
Neuerungen ab Mitte 2027: Ein Schnellbus soll zur Hauptverkehrszeit von Kißlegg nach Ravensburg fahren. Umfangreich ausgebaut werden soll die Linie 31 von Wolfegg über Bergatreute ins Schussental sowie die Linie 7534 von Unterankenreute nach Weingarten.
Auch die Linie 32, welche Bergatreute und Bad Waldsee verbindet, soll gestärkt werden. Dieser Teil des mittleren Landkreises konnte bei den ersten beiden Umsetzungsstufen des ÖPNV-Ausbaukonzeptes im Jahr 2021 und 2022 noch nicht profitieren.
Weitere Verbesserungen im gesamten Landkreis sind optimierte Anschlüsse sowie weniger Umstiege auf vielen Buslinien. Die Linie 21 von Ravensburg über Grünkraut nach Bodnegg soll zur Hauptverkehrszeit bis Rotheidlen verlängert werden und einen Anschluss an den Schnellbus nach Wangen bieten. Die Gemeinden Hoßkirch, Königseggwald und Riedhausen sollen mit der Linie 40 ab 2029 ein umsteigefreies Angebot nach Ravensburg erhalten. Eine technische Anschlusssicherung soll gewährleisten, dass Busse künftig zuverlässiger auf verspätete Busse und Bahnen warten.
„Um zusätzliche Angebote finanzieren zu können, haben wir die Verkehre optimiert und lassen beispielsweise auch bei neu erteilten Aufträgen gebrauchte Busse zu“, erläutert Tobias Koch. „Gerade weil der Landkreis mit 8 Millionen Euro heute und rund 16 Millionen Euro ab 2027 viel Geld für das ÖPNV-Angebot ausgibt, achten wir sehr auf Wirtschaftlichkeit.“ Aus diesem Grund müssen ab 2027 auch einzelne Fahrten entfallen, die über den kreiseinheitlichen Standards liegen, sofern die betroffenen Städte und Gemeinden diese nicht als gemeindliches Zusatzangebot bestellen.
Neben verbesserten Verbindungen wird auch der Komfort gesteigert: Bequemere Sitze in allen Regiobuslinien, mehr Platz für Kinderwagen und Gepäck, eine dritte Tür für schnelleres Ein- und Aussteigen bei längeren Bussen, Lademöglichkeiten für Smartphones sowie bargeldloses Bezahlen sollen ab 2027 zunehmend zum Standard werden. Auch der Kundenservice soll in Zusammenarbeit mit dem bodo-Verkehrsverbund digitalisiert und verbessert werden.
„Der neue Nahverkehrsplan unseres Landkreises ist das Ergebnis einer sehr engen und umfassenden Zusammenarbeit. Über ein Jahr haben wir mit den Verkehrsunternehmen, Kommunen, Kreistagsmitgliedern, engagierten Bürgern und Fachleuten an dieser Aufgabe gearbeitet. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für ein noch besseres Regionalbusangebot in unserem Landkreis eingesetzt haben“ so Landrat Harald Sievers.
Weingarten – Der Weingartener Blutritt als größte Reiterprozession seiner Art wird auch am 30. Mai wieder etwa 1800 Reiterinnen und Reiter sowie Tausende Fußwallfahrerinnen und -wallfahrer anziehen. Den Blutfreitag stellt Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann als Festgast dieses Jahr unter das Leitwort “Pilger der Hoffnung”. Es ist das Motto des Heiligen Jahres, das noch Papst Franziskus für 2025 ausgerufen hatte. “Betend und singend ziehen wir durch die Straßen Weingartens und durch die umliegenden Felder, um inmitten der Welt Jesus Christus als Grund unserer Hoffnung und Zuversicht zu bezeugen”, schreibt der Speyerer Bischof voll Vorfreude. Weltlicher Ehrengast ist Manuel Hagel, Vositzender der baden-württenbergischen CDU.
Merazhofen – Die kleine Pfarrgemeinde Merazhofen mit ihren 380 Mitgliedern hat ein Mammutprojekt zustandegebracht: eine 312 Seiten umfassende Chronik, entstanden, gestaltet und gefertigt in der Heimat, wie die Macher um Berthold Haas und Melanie Marka mit berechtigtem Stolz erwähnen. Das stattliche Buch kann für 34 € ab 29. Mai erworben werden. Nachstehend stellen die Macher ihr Werk selbst vor:
Eine subjektive Bilanz des Arnacher Musikfestes:
Arnach – Auch der Sonntag des Jubiläumswochenendes begann mit einem Festzug. An diesem regnerischen Sonntagmorgen (25.5.) standen beim Kirchgang neben der 175-jährigen Jubel-Kapelle die Blutreiter mit ihrem 100-jährigen Jubiläum im Mittelpunkt. Im Anschluss an den Festgottesdienst ging es wieder zurück zur Festhalle, wo die beiden Jubiläen mit Frühschoppen und Nachmittagskaffee ausklangen.
Leutkirch – Das 500-Jahr-Jubiläum des Bauernkriegs beschert auch gerade unserer Region eine wahre Flut von Veranstaltungen, etwa historische Ausstellungen, Theaterprojekte, Vorträge oder Konzerte. Nun meldet sich Leutkirch mit einem ganz besonderen Projekt zu Wort.
Bad Waldsee – Mehrere Zeugenhinweise gingen beim Polizeiposten Bad Waldsee nach diversen Sachbeschädigungen rund um den Stadtsee ein. Unter anderem sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Bücherregal im Bereich des Uferwegs in Brand gesteckt, eine Wellenbank in den See geworfen und Fenster am Gebäude des Rudervereins eingeworfen worden. Aufgrund der Hinweise ermittelt der Polizeiposten Bad Waldsee gegen drei Teenager im Alter von 16 und 17 Jahren und hat im Zuge dessen unter anderem deren Mobiltelefone sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Staatsanwaltschaft eine Anzeige gegen die Tatverdächtigen vorgelegt.
Weingarten – Die Blutfreitagsfeierlichkeiten rücken näher und Weingarten bereitet sich auf sein jährliches Hochfest vor. Kurzfristig hat sich neben dem diesjährigen politischen Ehrengast, dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Manuel Hagel, auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu den Feierlichkeiten angekündigt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Gerlinde wird er am Freitag – zusammen mit weiteren Gästen aus Politik und Gesellschaft – Europas größter Reiterprozession vom Balkon des Weingartener Rathauses aus beiwohnen. Manuel Hagel nimmt als Reiter in der Blutreitergruppe Kirchbierlingen teil.
Der „Löwen”: der Mittelpunkt von Kißlegg. Nicht allein auf dem Ortsplan – derzeit auch in der Kommunalpolitik. Das historische Anwesen wird saniert. Das kostet Geld. Dazu bat die Bildschirmzeitung (DBSZ) „Der Kisslegger“ Bürgermeister Dieter Krattenmacher um noch genauere Informationen. Also um Sachangaben aus erster Quelle. Detalliert hat Herr Krattenmacher die Entwicklung des „Löwen“ im vergangenen Jahrzehnt und das projektierte Nutzungskonzept dargestellt. Die Fragen stellte DBSZ-Reporter Julian Aicher:
Isby – Aufgrund des Feiertags Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 29. Mai, wird der Isnyer Wochenmarkt auf Freitag, 30. Mai, verschoben. Am Freitag werden zwar weniger Markstände vertreten sein als üblich, das gewohnte Sortiment ist jedoch vollständig verfügbar.
Arnach – Drei Tage lang feierte der Musikverein Arnach sein 175-jähriges Bestehen. Der Samstagabend (24.5.) begann mit dem traditionellen Sternmarsch der sechs anwesenden Musikkapellen, um sich auf dem Dorfplatz zu einem Gesamtchor zu vereinen, ehe man danach als eine große Kapelle zum Festgelände an der Schule zog. Höhepunkt jedes Musikfestes ist natürlich der Fahneneinzug und so wurde dieser auch in Arnach auf dem Festgelände bei der Festhalle frenetisch gefeiert.
Engerazhofen – Es war ein besonderes Kirchenkonzert in der Pfarrkirche Engerazhofen am Freitagabend (23.5.): Der Beginn der Serie „Abendklänge“, Musik und Gebet, organisiert vom Netzwerk „Allgäusegen“. Insgesamt sind mehr als 120 Termine in den nächsten Monaten im Dekanat vorgesehen, zusammengefasst in der Broschüre „Den Himmel erden“, der unter anderem in Kirchen der Region ausliegt. In Kapellen, Kirchen, an Gebetsstätten, Wallfahrtsorten und schönen spirituellen Orten wie in der Galluskapelle oder in Rötsee, aber auch in Isny oder Ravensburg finden jede Woche Musik, Gesang und Gebet statt. Initiator ist Pastoralreferent Benjamin Sigg, jeweils mit einem Kirchen-Team vor Ort.
Bad Wurzach – Wegen des Feiertags am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt), wird der Wochenmarkt auf Mittwoch, 28. Mai, vorverlegt. Alle Bürger werden um Kenntnisnahme und Beachtung gebeten. Bei etwaigen Rückfragen steht Ihnen gerne der Fachbereich Ordnung/Soziales zur Verfügung.
Bad Waldsee – Es ist ein wiederkehrendes Ärgernis, das bei den Mitarbeitenden des Baubetriebshofs und der Stadtspitze längst für Frust sorgt: Immer wieder müssen mutwillig in den Stadtsee geworfene Gegenstände geborgen werden – zuletzt zwei verrostete Einkaufswagen. Diese sinnlosen Aktionen sind kein harmloser „Spaß“, sondern bedeuten einen enormen und kostspieligen Aufwand, den am Ende alle Bürgerinnen und Bürger über Steuermittel mittragen.
Was in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Stadtsee von Bad Waldsee geschah, lässt einen fassungslos zurück. Eine Nacht der blinden Zerstörungswut, ausgeführt von Menschen, die offensichtlich weder Anstand noch Respekt vor dem Eigentum anderer haben – geschweige denn vor dem Gemeinsinn, der unsere Stadt zusammenhält.
Ein öffentlicher Bücherschrank, Symbol für Bildung, Vertrauen und nachbarschaftliches Miteinander, wurde angezündet – samt Inhalt. Bücher, die Menschen gespendet hatten, um anderen eine Freude zu machen, gingen in Flammen auf. Dazu eine Sitzbank im See, zerschlagene Scheiben im Clubhaus des Rudervereins – als sei Verwüstung ein Sport.
Was hier passiert ist, ist nicht nur ein dummer Streich oder jugendlicher Übermut. Es ist eine bewusste Zerstörung von Dingen, die für viele in unserer Stadt eine Bedeutung haben. Es ist ein Angriff auf das, was uns verbindet.
Die Verantwortlichen mögen sich für besonders mutig oder rebellisch halten und jetzt zu Hause hocken und sich ins Fäustchen lachen. In Wahrheit haben sie nur eines gezeigt: völlige Verantwortungslosigkeit – und eine Erbärmlichkeit, für die „Vollidioten“ fast schon ein zu milder Begriff ist.
Wir hoffen, dass die Täter gefasst werden. Doch wichtiger ist, dass wir als Stadtgesellschaft nicht resignieren. Solche Taten dürfen uns nicht spalten, sondern müssen uns motivieren, noch entschlossener für das einzutreten, was zählt: Zusammenhalt, Respekt und der Schutz unseres gemeinsamen Lebensraums.
Erwin Linder


Die Zerstörung des Bücherregals ist eine besonders a-soziale Aktion, handelt es sich dort doch um einen Ort des Gebens und Nehmens im eigentlichen Sinn des Wortes: Menschen legen Bücher hinein, Geistesschätze, die sie mit anderen teilen wollen, und andere leihen sich die Bücher aus, um Nutzen und Freude zu haben. Und so etwas wird kaputtgemacht!
Bad Waldsee – Am vergangenen Sonntag (25.5.) eröffnete Marianne Jocham im Seenema Bad Waldsee die Ausstellung zum zweiten Young-Award in Bad Waldsee. Insgesamt sechs junge Künstlerinnen stellen ihre Arbeiten dem Urteil des Publikums.