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Autor: Gerhard Reischmann

Christlich-muslimische Teestunde in der Galluskapelle

Leutkirch – Zu einer christlich-muslimischen Begegnung treffen sich Mitglieder der christlichen Leutkircher Gemeinden und der muslimischen Gemeinde am Dienstag, 30. April, um 17.30 Uhr auf Einladung des Fördervereins der Galluskapelle im Untergeschoss der Autobahnkirche. Die zwanglose Begegnung im „Café Clolumban“ soll den christlich-muslimischen Dialog fördern. Außerdem wird Georg Zimmer, Vorsitzender des Fördervereins, den muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern den Entstehungsprozess und die Architektur der Galluskapelle näherbringen.

Am 3. Mai ein groß angelegter Fahrsicherheitstag für E-Bikes und Fahrräder

Bad Waldsee – Am 3. Mai findet auf dem Freigelände der Viehversteigerungshalle Bad Waldsee ein groß angelegter Fahrsicherheitstag für E-Bikes und Fahrräder statt. Die sehr erfreuliche Anzahl von Verkehrsteilnehmern, welche mit E-Bike (Pedelec) und Fahrräder unterwegs sind, haben zu einem starken Anstieg von Radunfällen geführt. Hierfür gibt es sicherlich verschiedene Gründe, wie mangelnde Fahrpraxis, überhöhte Geschwindigkeit oder Überforderung. Die Verkehrswacht Ravensburg e.V und das Polizeipräsidium Ravensburg haben deswegen einen gemeinsamen Aktionstag mit der Stadt Bad Waldsee ins Leben gerufen, um wertvolle Tipps im Straßenverkehr mit E-Bikes und Fahrräder zu geben. Die Veranstaltung unter dem Leitwort FahrRad – aber Sicher mit Spaß! geht von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Jetzt rasch anmelden zum Fahrtraining an verkehrswacht-rv@gmx.de (bis 30. April).

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Zehn Waldseer egalisierten 0:1-Rückstand

Haisterkirch – Man erinnere sich: Das Hinspiel am 15. Oktober hatte der SV Haisterkirch gegen den FV Bad Waldsee unerwartet hoch mit 2:5 verloren. Die damals gezeigte Leistung der Haisterkircher Fußballer beim Stadtderby war indiskutabel. Jetzt wollte man sich rehabilitieren. Doch zehn starke Waldseer entführten einen Punkt. Wichtig für den abstiegsbedrohten FVW.

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Heimatpflege hat neugestaltete Ausstellung zur Stadtgeschichte eröffnet

Leutkirch – Volles Haus am Freitagabend im Museum im Bock mit mehr als 100 interessierten Besuchern. Nicht nur eine neue Ausstellung über die ganze Geschichte der Stadt war zu bestaunen, sondern eine völlig neue Gestaltung des Erdgeschosses mit Info-Tafeln und -säulen, Vitrinen, Schubladen und Schaukästen, die zu einem Rundgang einladen.

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Pfarrkirche Hauerz wird saniert

Hauerz – In diesem Jahr steht eine große Sanierungsmaßnahme bei der Hauerzer Kirche an. Sie muss unterirdisch stabilisiert werden. Unser Reporter Hans Reichert sprach darüber mit Richard Waizenegger, dem Gewählten Vorsitzenden der Kirchengemeinde Hauerz.

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Tschüss, Citybus – willkommen, Rufbus

Bad Waldsee – Am 22. April beschloss der Gemeinderat eine nach Meinung so mancher Bürger längst fällige Änderung in Bad Waldsees ÖPNV: Der Citybus entfällt, dafür kommt ein Rufbus, also ein Fahrzeug, das zwischen festen Haltestellen verkehrt, das aber nicht nach Fahrplan, sondern gemäß Bedarf fährt: auf Ruf eben, quasi nach Bestellung.

Das kennen alle im Stadtbild: Ein Riesenbus dreht nahezu ohne Fahrgäste seine Runden durch Bad Waldsee. 2022 beförderte der Citybus auf allen seinen Linien 31.318 Personen. Was sich zunächst mal als große Zahl darstellt, ist praktisch nichts, wenn man es auf den Tagesschnitt umrechnet: Dann sind das nur noch 85 Personen, die in 24 Stunden befördert werden. In Euro und Cent heißt das, der Citybus fährt ein Minus von 311.180,05 Cent ein, jeder Fahrgast kostet pro Fahrt 9,94 Euro. Und das, obwohl er ein Ticket bezahlt hat.

Die Stadt berief einen Arbeitskreis für Klima und Mobilität ins Leben, der sich mit etlichen Möglichkeiten eines funktionierenden ÖPNV-Modells für Bad Waldsee befasste. Favorisiert und vom Gemeinderat beschlossen wurde ein Modell, wie es sich in Meckenbeuren bewährt. Hier kommen Fahrzeuge für fünf bzw. sieben Fahrgäste zum Einsatz, die von ehrenamtlichen Fahrern chauffiert werden. Um welche Fahrzeugtypen es sich in Bad Waldsee genau handeln wird, ist noch nicht bestimmt. Es werden auf jeden Fall elektrisch betriebene Fahrzeuge. Es muss auch die Möglichkeit bestehen, Rollstühle, Rollatoren, Einkaufstrolleys etc. einzuladen.

Organisiert werden soll der Betrieb durch einen noch zu gründenden oder einen vorhandenen Verein, die Kosten trägt die Gemeinde, die ehrenamtlichen Fahrer sollen eine Ehrenamtsentschädigung erhalten.

Fahrer, bitte melden

Die Suche nach Fahrern ist schon in vollem Gange. Wer sich interessiert, kann sich auf dem Rathaus melden (bei Michael Kreis, dem städtischen Klimaschutzmanager; Tel. 94-1388; Mail: m.kreis@bad-waldsee.de).

Der „Rufbus“ soll ein engmaschiges Haltepunktenetz bekommen, zur Verringerung der innerstädtischen Luft- und Lärmemissionen beitragen sowie effizient und kostengünstiger als das bisherige Modell sein.

Angestrebt: ab Dezember

Wenn die Planungen aufgehen und genügend Fahrer zur Verfügung stehen, sollen die Rufbusse schon im Dezember über Waldsee Straßen rollen.
Erwin Linder

Die ersehnte Sanierung beginnt im Sommer

Osterhofen / Hittelkofen – Im vollbesetzten Pavillon des Gasthauses „Rose“  in Hittelkofen  fand jetzt Ende April 2024 die jährliche Mitgliederversammlung des 2020 gegründeten Fördervereins „Kapelle Osterhofen“ statt. Gäste und Mitglieder des rührigen Vereins konnten sich davon überzeugen, dass gerade diese Vereinsgründung ein ganz wichtiger Schritt war, um die ersehnte Sanierung und Wiederöffnung der Kapelle voranzubringen. Der engagierte Vorsitzende Markus Schmid begrüßte die Gekommenen, zu denen auch der vormalige Erste Beigeordnete und Kämmerer der Stadt Bad Waldsee Alfons Fiegel mit Gattin sowie Bürgermeisterin Monika Ludy gehörten.

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Sachstandsbericht zum Glasfaserausbau

Bad Wurzach – Michaela Schuh vom Liegenschaftsamt informierte den Gemeinderat in der Sitzung am 22. April über den Sachstand zu den beiden großen Ausbau-Programmen im Glasfaserausbau, dem Weiße-Flecken-Programm (WFP) und dem Graue-Flecken-Programm (GFP). Kämmerer Kunz sagte, es gelte in drei Jahren ein 70-Millionen-Projekt zu stemmen (die Mittel kommen überwiegend vom Bund).

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Ein Atelier, aus Holz und Stroh gebaut

Diepoldshofen – Samstagnachmittag, 27. April, um etwa 15.00 Uhr neben dem Pfarrhaus Diepoldshofen. Bienen summen, Vögel zwischtern, Leute lachen – und dann tönt sie laut und schmissig: die Musikkapelle Diepoldshofen. Kein Zweifel: Hier wird etwas gefeiert. Und zwar die Verleihung des Hugo-Häring-Preises an das neue Atelier der Malerin und Kunstaktiven Dorothea Schrade. Neue Ideen und alte Baumaterialen zeigen dieses Haus als „ein Stück Zukunft in der Gegenwart“. Im vergangenen Jahr war Dorothea Schrade der Preis zuerkannt worden; jetzt wurde gefeiert. Mit Architekt und OB.

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Gewerbesteuer liegt über Plan

Bad Wurzach – Kämmerer Stefan Kunz fasste in seinem Bericht die Entwicklung der städtischen Finanzen des ersten Quartales zusammen. Zuvor hatte er das Gremium über den Abschluss der allgemeinen Finanzprüfung der GPA (Gemeindeprüfungsanstalt) unterrichtet. Alles okay. Erfreulich auch: Die Gewerbesteuer liegt über Plan.

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Licht am Ende des Tunnels 

KIßlegg – „Seit einigen Tagen bin ich zuversichtlich.” Das sagte Bürgermeister Dieter Krattenmacher am Freitagabend (26.4.) beim „Bürgerabend” in der rappelvollen Mensa Kisslegg. Der Rathauschef meinte damit IKOWA. Sprich: Das seit langem angestrebte interkommunale Gewerbegebiet südwestlich von Waltershofen an der A 96. Er werde an IKOWA festhalten, weil „sonst der Platz fehlt“. Mangel also an Fläche für Fleißige. Aus Kisslegger Firmenleitungen werde er immer wieder gefragt: „Habt Ihr noch eine Gewerbefläche?“ Wer solche Unternehmen – samt Arbeitsplätzen – in Kisslegg halten wolle, müsse „verlässliche Perspektiven für unsere Betriebe“ schaffen. Und dazu gehöre nun mal genügend Grund und Boden. 

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Zukunftsweisend

Viele Vereine klagen: Sie verfügen über immer weniger Mitglieder. Nicht so bei der Bürgerinitiative dezentrale Wasserversorgung Oberschwaben e.V. (BdW). „Der Schwund findet woanders statt – jedenfalls nicht bei uns.“ So der stellvertretende BdW-Vorsitzende Dr. Friedrich Rockhoff am 16. April im Kisslegger „Ochsen“ bei der Mitgliedreversammlung. Das hat Gründe. Denn die 423 BdW-Mitglieder bekommen etwas Handfestes von ihrer Vereinigung. Das wirkt am BdW-Vorstandsort Kisslegg so stark, dass selbst Bürgermeister Dieter Krattenmacher auf die Einflüsse der BdW in der Mehr-Seen-Gemeinde hinweist. Und darüber hinaus.

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Denkmalgeschützte Mühle in Messkirch abgebrannt

Messkirch – Am frühen Sonntagmorgen, gegen 2.53 Uhr, geriet eine denkmalgeschützte Mühle mit angebautem Wohnhaus in der Tuttlinger Straße in Messkirch in Brand. Das historische Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder und richtete einen hohen Sachschaden von ca. 800.000 Euro an. Ein Übergreifen der Flammen auf ein daneben befindliches Stallgebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Durch den Rauch erlitten eine 76-Jährige und ein 77-jähriger Bewohner eine Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Warum der Brand ausbrach ist bislang unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Rettungsdienst und Feuerwehr waren mit insgesamt 104 Personen im Einsatz.

Bis zur Zugspitze

Blick auf die Alpen, gesehen nahe Nannenbach am 27. April nachmittags. Sogar das Wettersteingebirge mit der Zugspitze war zu erkennen. Foto: Julian Aicher

Daibers Storchenparade

Bad Waldsee – Hans Daiber, Bad Waldsees Storchenvater, zieht eine erste – sehr positive – Bilanz der Waldseer Storchen-Saison des Jahres 2024. Hier sein Bericht vom 26. April:

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Die Aufzeichnung der Bildschirmzeitung ist abrufbar

Bad Wurzach (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ hat mit Erlaubnis der Stadt bei der Einwohnerversammlung am 24. April im Kursaal die Präsentation der Stadt gefilmt. Zu sehen sind Erläuterungen zum Ried-Turm von Seiten der Bürgermeisterin, des Architekten, der städtischen Touristikerin Johanne Gaipl und weiterer Fachleute. Nicht aufgezeichnet wurden die Fragen aus der Bürgerschaft. Das 68-minütige Video ist hier im „Wurzacher“ (sowie auf der Homepage der Stadt) online gestellt. Die Aufzeichnung ist unter einem Button (rotes Feld) am Ende dieses Artikels abrufbar.

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Gasthaus „Obere Mühle” in Ausnang

Ausnang – Essen und Trinken in einer ehemaligen Kornmühle. Mit Blick durch eine stabile Glaswand aufs sich drehende Wasserrad nebenan. Mit hauseigenen, selbstgehobelten Spätzle. Das alles – und noch viel mehr – bietet das Gasthaus „Obere Mühle” in Ausnang. 1973 eröffnet, wird das „urige“ Lokal seit Herbst 2023 von Diana und Ralph Busanny betrieben. In den Gläsern: Biere von vier Brauereien. Mit einer alten Schulbank neben dem Eingang gilt die „Obere Mühle“ als besonders kinderfreundlich – vor allem, wenn sie im Sommer auch noch ihren Garten direkt neben dem offenen Mühlkanal öffnet.

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B30 in der Nacht fast zwei Stunden gesperrt

Bad Waldsee – Am Samstagmorgen gegen 1.45 Uhr befuhr ein 44-jähriger Opel-Fahrer die B30 in Richtung Biberach und geriet auf Höhe der Anschlussstelle Bad Waldsee Nord aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Trotz Ausweichmanöver kam es zum Streifvorgang mit einem entgegenkommenden Lkw eines 36-jährigen sowie mit dem unmittelbar dahinterfahrenden Lkw eines 22-Jährigen, dessen Lkw nach der Kollision von der Fahrbahn abgewiesen wurde und im Grünstreifen zum Stillstand kam.

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Windkraft – beim Stadtwald bleiben offene Fragen

Leutkirch – „Die Fläche ist bedingt als Vorranggebiet geeignet.” So steht es im jetzigen Teilregionalplan Energie des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben über mögliche Windkraftanlagen im Stadtwald zwischen Balterazhofen, Ottmannshofen und Siebenbrünnen. Dort seien aber „keine Windanlagen möglich“. Wegen der Flugsicherung Flugplatz Unterzeil. So der der städtische Umweltbeauftrage Michael Krumböck in seiner Vorlage zur Gemeinderatssitzung Leutkirch am 15. April.

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Tannhausens Feuerwehr lädt zum Maifest

Tannhausen (dbsz / KL) – Am 30. April um 19.00 Uhr stellt die Feuerwehrabteilung Tannhausen um 19.00 Uhr den Maibaum. Anschließend gemütliches Beisammensein im und um das Dorfgemeinschaftshaus. Am 1. Mai geht des Fest weiter: Ab 11.00 Uhr gibt es Feines vom Grill, später Kaffee und hausgemachte Kuchen – alles ebenfalls im und um das Dorfgemeinschaftshaus Tannhausen. Nachstehend das Einladungsplakat.

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Die neueste Attraktion im Tannenbühl

Bad Waldsee – Am vergangenen Donnerstagvormittag (25.4.) stellte Stadtförster Martin Nuber voller Stolz und Freude die neueste Attraktion im Naherholungsgebiet Tannenbühl vor: eine Aussichtsplattform am Hirschgehege.

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Großes Interesse an Einwohnerversammlung zum Naturerlebnis- und Beobachtungsturm im Ried

Bad Wurzach – Das Interesse an der Einwohnerversammlung am Mittwoch, 24. April, zum Naturerlebnis- und Beobachtungsturm im Wurzacher Ried im Kursaal, bei der die Stadtverwaltung die Bürger über das in der Stadt heißdiskutierte Projekt informierte, war enorm. Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ hat mit Erlaubnis der Stadt die Präsentation (nicht die Fragen aus der Bürgerschaft) gefilmt. Das Video wurde hier im „Wurzacher“ (sowie auf der Homepage der Stadt) online gestellt. Die Aufzeichnung ist unter einem Link am Ende dieses Artikels abrufbar (rotes Feld).

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Kritik am Turm, auch Zustimmung

Bad Wurzach – Im Anschluss an die Präsentationen, mit denen die Verwaltung das Projekt „Naturerlebnis- und Beobachtungsturm im Ried“ vorgestellt hatte, hatten die zahlreichen Bürger/innen bei der Einwohnerversammlung am Mittwochabend im Kursaal Gelegenheit, Fragen zum Projekt an die Verwaltung, den Architekten und den Gutachter zu richten.

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Gute Nachricht für Eltern: Bad Waldsee schafft weitere 77 Kindergartenplätze

Bad Waldsee – Bürgermeisterin Monika Ludy informierte in der Sitzung vom 22. April den Gemeinderat, dass es gelungen ist, 77 weitere Kindergartenplätze zu schaffen. Die Eltern, die noch auf Plätze warten, werden von der Verwaltung schriftlich informiert, können sich aber auch gerne bei den zuständigen Stellen melden.

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Die Landwirtschaft präsentiert sich auf der Landesgartenschau Wangen

Wangen – Die Landesgartenschau in Wangen im Allgäu öffnet am 26. April für 164 Tage ihre Tore für Besucher aus nah und fern. Mit dabei ist ein großer Themenbereich unserer heimischen Landwirtschaft im HeuMahdLand. In einem von der der TU München errichteten Pavillon präsentiert sich die Landwirtschaftsbranche mit viele Facetten. Neben der Ausstellung zu aktuellen Themen hört man im White room von Landwirten vor Ort ihre Gedanken zu Themen wie Kuh und Klima oder die Zukunft der Branche.

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