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Leserbrief

Über die Köpfe der Anwohner



Zu den Windkraftplanungen im zwischen Hofs und Ottmannshofen

Durch den Wind sind viele Anwohner des Rotistals seit einigen Wochen, denn im Rotistal sollen bereits 2027 zwei gigantische Windräder in Betrieb gehen, wenn es nach dem Wunsch eines Großkonzerns – nämlich der RWE-Wind Onshore & PV – mit Hauptsitz in Hannover geht. Die Windkraftanlagen thronen laut Planung mit je einer Gesamthöhe von 266 m über dem Rotistal und werden in der Region rund um Legau von weither zu sehen sein.

Nordex N175 – so nennt sich der Anlagentyp – mit einer Nabenhöhe von 179 m und einem Rotordurchmesser von 175 m.

Dass die Vorbereitungen und Planungen dafür bereits seit 2023 in vollem Gang sind, davon konnten sich die Besucher der Info-Veranstaltung der RWE in der Turnhalle in Wuchzenhofen am Mittwochabend, 5. November, überzeugen.

Auf unterschiedlichen Schautafeln waren Informationen über:

  • Zufahrtswege für die 80 m langen Rotorblätter und Turmteile
  • Vorgehensweise beim Bau der Fundamentplatte
  • Schallemission und Schattenwurf
  • Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung
  • Natur- und Artenschutz
  • Planstand und Fakten
  • Projektzeitplan
  • Wasserschutz
  • Waldrodung für die Zwischenlagerung und Aufstellung der Windkraftanlagen

Widerstand ist zwecklos, da die Genehmigung weitgehend vorangeschritten ist! Diesen Eindruck hatten sicherlich viele der betroffenen Besucher aus der näheren Umgebung.

Hierbei ist zu erwähnen, dass sich eine kleine Gruppe aus Dilpersried, Rotis, Bergs und Hasenberg bereits eine Woche vorher in der Rotiserie getroffen hat, die diesem Vorhaben kritisch begegnet. „Wir sind nicht gefragt worden und haben von der exakten Position der beiden Windräder bis dato nicht gewusst.“ Die Stimmung ist emotionsgeladen.

Aus einem Kartenauszug der RWE mit Abstandsbezug 863 m zwischen den Standorten der beiden Türme errechnen wir für den nächstgelegenen Jakobshof mit seinen mehreren Wohneinheiten einen nur 550 m weiten Abstand zur südlich geplanten WA2 (WA = Windkraftanlage). Das Anwesen wird zusätzlich von der südwestlich geplanten WA1 im Abstand von etwa 1000 m – besonderes in den Wintermonaten – beschattet werden. Die WA1 liegt in einem ausgewiesenen Wasserschutzgebiet und nur 930 m von den nächstgelegenen Häusern der bayerischen Ortschaft Dilpersried entfernt. Die Anwohner der Wohneinheiten der Rotismühle beklagen zudem, dass sich beide Windkraftanlagen in ihrer Quellfassung befinden werden.

Ein Schattenwurfmodell zeigt eine umgrenzende Schattenlinie von astronomisch möglichen 30 Stunden pro Jahr, welche die Ortschaften Dilpersried, Ottmannshofen, Lausers, inklusive einiger Einzelgehöfte in östlich und westlich gelegenem Umkreis trifft. Dabei werden den Anwohnern täglich – je nach Jahreszeit und Wetterlage – bis zu 30 Minuten Schattenwurf zugemutet. Da die beiden Windenergieanlagen zwar in Baden-Württemberg – jedoch in Grenznähe zu Bayern – geplant sind, betrifft dies die bayerischen Anwohner in den genannten umliegenden Siedlungen besonders.

Nun muss hierbei klargestellt werden, dass Bayern, die Abstandregel 10H (der Abstand zur nächstgelegenen Siedlung muss mindestens das 10-fache der Gesamthöhe betragen) deutlich gelockert hat:

Seit November 2022 gelten dort nur noch 1000 m Abstand für bestimmte Voraussetzungen:

  • in ausgewiesenen Vorranggebieten für Windkraft
  • neben Autobahnen, neben mehrspurigen Bundesstraßen oder wichtigen Bahnstrecken
  • neben Gewerbe- und Industriegebieten
  • auf Truppenübungsplätzen
  • beim Ersatz bestehender Windkraftanlagen
  • in Wäldern!

In Baden-Württemberg wird grundsätzlich nur noch ein Abstand von 700 m zu Anwohnern und Siedlungen empfohlen. Die Folge ist ein explodierender Ausbau der Windkraft, der sich momentan hauptsächlich auf unberührte Wälder wie zum Beispiel auf den Altdorfer Wald im Landkreis Ravensburg fokussiert.

In obenliegender Auflistung der bayerischen Vorranggebiete haben wir die Wälder bewusst an letztgenannter Stelle erwähnt. Wir sind der Meinung, dass zuerst an allen anderen Standorten Studien zur Errichtung der Windkraft eingereicht werden sollten, bevor die Wälder dafür freigegeben werden.

Wer das Rotistal mit seinem zusammenhängenden Wald – der sich bis Leutkirch erstreckt – kennt, weiß, was auf dem Spiel steht. Wir haben im Rotistal immer wieder den vom Aussterben bedrohten Schwarzstorch gesichtet. Neben Rotmilanen, Mäusebussarden und Habichten sind auch Fledermäuse, die unter anderem in den naheliegenden Gehöften wohnen, als wertvolle Nutztiere unersetzlich. Von der übrigen Vogel- und Tierwelt ganz zu schweigen, wird dies eine Zerschneidung eines Naturparadieses zwischen Legau und Leutkirch bedeuten.

Auf der Nabenhöhe (179 m) der beiden Anlagen haben die Experten einen Schall von 106 dB(A) (Hubschrauber bei Start und Landung) simuliert, der an Bodennähe des Waldes in einem Durchmesser von etwa 600 m pro Anlage einen berechneten 50dB(A) Schalldruckpegel ergeben wird. Der Bereich eines simulierten Schalldruckpegels von 45dB(A), in dem sich beide Windkraftanlagen überlappen, weitet sich auf rund 1900 m in Richtung Ost-West aus. Im Vergleich dazu werden 70dB(A) bei einem vorbeifahrenden Auto erreicht.

6,8 MW pro Einzelturbine eines Windrades wird die Nordex N175 erreichen – das freilich nur, wenn ein Starkwind weht – wir müssen uns vorstellen, dass dies der Gesamtleistung aller vier Straflo-Turbinen aus dem nahegelegenen Iller-Kraftwerk bei Legau/Sack entspricht. Sollten die beiden Windkraftanlagen vom Starkwind in einen Sturm geraten und abgeschaltet werden müssen, wird es kritisch: Dann entfallen 13,6 MW am Einspeisepunkt in das Mittelspannungsnetz (der laut Aussage des Betreibers noch nicht bekannt ist) und ein anderer Energieerzeuger (oder Speicher) muss binnen Sekunden diese „verlorene Leistung“ ins Netz einspeisen. Dafür mussten bisher Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke einspringen. Inwieweit neuartige Batteriespeicher-Systeme (wie zum Beispiel von CMBlue-Energy AG, einem Deutschen Unternehmen) solch hohe Kapazitäten flächendeckend ausgleichen können, bleibt eine spannende Frage der Zukunft.

Mutmaßungen, dass ein Kabel zu einem Einspeisepunkt in Tannheim gelegt werden soll, widerspricht ein Referent der RWE: „Wir suchen einen nähergelegenen Anschlusspunkt, welcher noch nicht bekannt ist.“ Fraglich ist, wo diese Trasse verlaufen wird.

Die Rodung des Waldes für Ablageflächen der Teile sowie zur Errichtung der Windkraftanlagen inklusive der Wegtrassen ist nicht unerheblich und beläuft sich auf 3,4 Hektar, die nach dem Bau zu einem Drittel aufgeforstet und in Form einer Ausgleichsmaßnahme von 0,44 Hektar kompensiert werden soll. 2,2 Hektar Waldfläche bleiben jedoch während dem Betrieb der Anlagen frei.

Ein letzter Größenvergleich der Dimensionen: Das Betonfundament solch einer Windkraftanlage besitzt ca. 30 m Durchmesser und 3,5 m Tiefe. Das ergibt ein Betonvolumen von 2470 m³; etwa 330 Betonmischer (Vierachser) mit einer Kapazität von je 7,5m³ sind für die Belieferung des Fundament-Aufgusses notwendig.

Aufgrund der aktuellen Faktenlage und der weit fortgeschrittenen Planung, die sich gänzlich ohne Beteiligung der Anwohner abgespielt hat, haben sich nun betroffene Menschen aus der Umgebung organisiert. Sie wollen nicht tatenlos einem fremden Konzern ihren Natur- und Lebensraum übergeben und diesen entfremden lassen und treten damit für ein Engagement ein, das sowohl den Behörden (Forstamt Baden-Württemberg, Land-Baden Württemberg) als auch dem Unternehmen RWE eine entsprechende Kritik und fachliche Korrespondenz entgegenbringen wird.

Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Rotiser bereits vor Jahren Wind-Messungen an einem Standort Höhe Jakobshof in Auftrag gegeben haben, freilich galt dies nicht für eine Windkraftanlage dieser Größenordnung. Aus Gründen der Rentabilität wurde damals nichts daraus. Mittlerweile sind Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Rotiser installiert, um einen Beitrag zur Abdeckung des Eigenenergiebedarfs leisten zu können. Auch das Kleinwasserkraftwerk der Rotiserie leistete bis heute seinen Dienst an einer verträglichen Energiegewinnung. 

Wir sind der Meinung, dass die Energiewende nicht gegen den Menschen, sondern im Einklang mit ihm stattfinden muss und wir unseren wertvollen Lebensraum für Natur und Tierwelt unbedingt erhalten müssen.

Sollten die Leser dieses Berichtes ähnlich kritischer Meinung über das geplante Vorhaben sein, würden wir uns über Zuschriften, neue Kontakte und jede Art von Engagement freuen. Es werden derzeit auch Unterschriften (Stand 11.11.2025: 135 Unterschriften) gesammelt, um unserem Anliegen so viel Nachdruck wie möglich zu geben.

Bitte daher alle Anfragen an Initiative-Rotis@gmx.de senden.

Wir stehen nicht am Ende einer längst beschlossenen Tatsache, sondern am Anfang unserer Bereitschaft, für eine sinnvolle und durchdachte nachhaltige Energiewende einzutreten, welche unseren eigenen Lebensraum berücksichtigt.

Im Interesse und im Namen der Initiative Rotis”:
Markus Gerster, Leutkirch-Bergs

Anm. d. DBSZ-Red.: Markus Gerster arbeitet nach eigenen Angaben seit 25 Jahren im Bereich der Kleinwasserkraft.

Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

Bevorzugt veröffentlichen wir Leserbriefe / Offene Briefe / Stellungnahmen zu lokalen und regionalen Themen. Aber auch Meinungsäußerungen zu allgemeinen Themen, die die hiesige Leserschaft bewegen, werden gerne entgegengenommen.




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