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Der Europa-Abgeordnete Norbert Lins (EVP / CDU) machte Station auf dem Vorzeigebetrieb

Informative Begegnungen auf dem Hof Dorn-Bohner in Hittisweiler



Foto: Peter Lutz
Christine Dorn-Bohner führt mit ihrem Mann Oskar Bohner und Sohn Markus einen Muster-Bauernhof in HIttisweiler (bei Bad Waldsee). Hier erläutert sie im Gespräch mit Barny Bitterwolf des Konzept des Betriebes.

Bad Waldsee  – Auf seiner Sommertour machte der Europa-Abgeordnete Norbert Lins (EVP / CDU) am 26. September im Landkreis Ravensburg Station. Auftakt war ein Besuch der Firma SaluVet in Bad Waldsee, weiter ging’s nach Leutkirch zu einem Business-Lunch mit den amtierenden Bürgermeistern des Landkreises und schließlich zum Hof Dorn-Bohner in Hittisweiler. Dort gab es in perfekt gastfreundlicher Atmosphäre reichlich Gelegenheit, über all das zu diskutieren, was den schaffenden Menschen im ländlichen Raum derzeit auf den Nägeln brennt. Auch Raimund Haser MdL (CDU), Franz Schönberger, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes,  Rosi Geyer-Fäßler, Vizepräsidentin des Landesbauernverbandes, Thomas Lötsch, Kreisdezernent für Kreisentwicklung, Wirtschaft und ländlichen Raum, Julia Stehle vom landwirtschaftlichen Beratungsdienst Ravensburg, Christian Fitz (Bürgerrunde Haistergau, Bad Waldseer Gemeinderäte, unter ihnen die stellvertretende Bürgermeisterin Sonja Wild, Maximilian Klingele, Tobias Lorinser, Bernhard Schultes sowie zahlreiche Landwirtschaftsmeister waren der Einladung der Familie Dorn-Bohner gefolgt. Barny Bitterwolf übernahm die Moderation des Informationsnachmittags.

Oskar Bohner, Sohn Markus Bohner und Christine Dorn-Bohner haben kürzlich für eine Gruppe um den Europa-Abgeordneten Norbert Lins die Hoftore geöffnet.

Unser Bild zeigt von links nach rechts: Thomas Lötsch (Wirtschaftsdezernent des Landkreises Ravensburg), Christa Fuchs (Präsidentin der Landfrauen Württemberg-Hohenzollern, aus Argenbühl), Christine Dorn-Bohner, Rosi Geyer-Fäßler (Vitepräsidentin des Landesbauernverbandes), Franz Schönberger (Vorsitzender des Kreisbauernverbandes), Raimund Haser, (Landtagsabgeordneter), Norbert Lins (Europa-Abgeordneter), Oskar Bohner und Markus Bohner.

Die ganze Familie, also Christine Dorn-Bohner, Oskar Bohner, Carolin Bohner und Markus Bohner, begrüßte die zahlreichen Berufskollegen und Interessierte aufs herzlichste und gleich zu Beginn verriet Christine Bohner das Erfolgsgeheimnis des Vorzeigebetriebs im schönen Haistergau: „Nur unser fester Zusammenhalt hat uns dies ermöglicht!“ Dann baten die Gastgeber zu einer Führung durch den nigelnagelneuen Rinderstall. Schon der erste Eindruck vermittelte die Gewissheit, das Tierwohl hat hier höchste Priorität. Dort „wohnende“ Rinder genießen Bewegungsfreiheit, Licht, Luft und leibliches Wohl. So kommen Tiere nach der Abkalbung in einen besonderen Abschnitt des Stalles, was ihnen besonders guttue. Christine Dorn-Bohner und Sohn Markus erläuterten die hohe Technisierung der Tierhaltung – zum Wohl der Tiere und zur Arbeitserleichterung für die ganze Familie. Es arbeiten Melkroboter, es gibt eine Milchtankstelle und die Tierbeobachtung erfolgt per Computer. Ein computergesteuerter Futterautomat verteilt laufend bedarfsgerechte Portionen an die Kälber. Sicher bekommt das den Tieren besser als wenige, aber sehr große Dosen bei manueller Fütterung. Ein Getränkeautomat verwöhnt die Kälber zuverlässig. Sogar während der Führung trat der Futterautomat in Aktion. Dabei wandert er von Tier zu Tier und bietet ihnen den Nuk-Sauger, der sich nach jeder Berührung mit einem Tier erst mal automatisch selbst reinigt. All das wird natürlich aufgezeichnet und erscheint dann auf dem Handy von Christine Dorn-Bohner und könne so nachgesteuert werden, wenn ein Tier zu wenig nimmt.

Sonja Wild, Bürgermeister-Stellvertreterin aus Bad Waldsee.

Bewirtung und Aussprache

In der Maschinenhalle wurden die Gäste mit einer liebevoll blumengeschmückten langen Tafel überrascht, auf der viele Etageren, bestückt mit verführerischen Kuchenstücken, und Teller mit feinem Käse einluden. Dazu gab’s gleich heißen Kaffee, eine Wohltat an diesem sehr herbstlichen Septembertag!

Die großzügigen Bohners bewirteten ihre Gäste aufs Vortrefflichste.

Barny Bitterwolf stellte die Gastgeber vor und begrüßte die prominenten Besucher und alle übrigen. Auf einer Flipchart hatte er den angedachten Diskussionsverlauf skizziert. Sein erster Impuls richtete sich an die beiden Abgeordneten Lins und Haser und bezog sich auf die Bauernaufstände vor 500 Jahren, als es um Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit insbesondere für den unterprivilegierten Bauernstand ging. Auch heute würden doch Bauern wieder um ihre Existenz kämpfen. Gleichzeitig sei weltweit eine Schwächung der Demokratien in Richtung autokratische Regime zu beobachten.

Nobert Lins (Bild; mit Christine Dorn-Bohner) meinte dazu, er sei froh, in der EU leben zu dürfen, wo nur in Ungarn und in der Slowakei ähnliches zu beobachten sei. Weltweit stimme aber diese Beobachtung. Dazu Haser: Auch im Landtag habe sich der Ton verschärft und er erinnerte an die europaweiten Proteste, unter anderem auch in Biberach, sowie an die Rolle der Medien. Aktuell für Unruhe insbesondere bei Betreibern von Biogasanlagen würde das Biomassepaket der EU-Kommission und dessen Umsetzung in Deutschland sorgen. Darin werden unter anderem die Beihilfen geregelt. Es gehe um ein Produktionsvolumen von 1300 Megawatt und um flexible Stromerzeugung, wofür erst jetzt die Ausschreibungen starten könnten.

Auf dem Hof von Dorn-Bohner arbeiten drei Biogasanlagen. Die Zeit für Ausschreibungen sei zu knapp. Besonders kritisch dabei sei die Nichtberücksichtigung von Altanlagen und damit die Zugänge zum Netz oder das Thema Flexibilisierung der Einspeisung, wofür es 100 Euro pro kw Förderung gebe. Obwohl bei uns nur noch zwei Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig sind, leisten diese doch einen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit, womit starke Einflussmöglichkeiten bestünden und man deshalb gehört werden sollte. Man sollte also bauernfreundlicher entscheiden, so der Tenor. Bauernblockaden seien jederzeit wieder denkbar. Ähnlich wie in der Autolobby werde auch gegen Kürzungen der Budgets, in diesem Fall bei Direktzahlungen, gekämpft. Und regionale Besonderheiten müssten stärker einbezogen werden, worin sich alle sieben Fraktionen des Europaparlaments einig seien, berichtete Lins.

Das Thema Milchviehhaltung brachte Franz Schönberger (Bild) in die Diskussion und lobte gleichzeitig die vorbildliche Haltung an diesem Standort. Preise und Mengen seien derzeit nicht schlecht. In unserem Bundesland gebe es ca. 300 000 Milchkühe, die Bestände seien um 15 % abgebaut worden, womit es bei uns inzwischen mehr Hunde als Rinder gebe. Auch die strenge Düngeverordnung war Thema unter dem Aspekt hier nicht belasteter Gebiete und wegen des hier zu leistenden Versorgungsauftrags, wohlbemerkt bei abnehmender Rinderzahl.

Ein großes Thema derzeit: Biogas

Erneut wurde Lins mit Fragen der Biogasbetreiber konfrontiert. Im EEG würden Vorgaben für Genehmigungen zu rigide umgesetzt, ohne Übergangsfristen, womit die Planungssicherheit für Betreiber und Unternehmen infrage gestellt sei. Hierzu verwies Lins auf das Problem der Überkapazitäten, Gefährdung der Netzstabilität und damit verbunden Stromexporte zu Negativpreisen zu Lasten der Steuerzahler. Er bescheinigte den Biogasbetreibern, sie würden einen sehr wertvollen Beitrag zur Sicherung der Grundlast bei Dunkelflauten leisten und den Bedarf an zusätzlichen Gaskraftwerken senken.  Dazu Haser: Kleinanlagen würden die Flexibilisierung des Energiemarktes erleichtern. Neu sei hier ein Solar-Biogaspaket, mit dem auch Beimischungsquoten möglich wären. Eine Bezahlung für nicht gebrauchten Strom sei nicht zielführend. Im Bereich Biomethan sei Polen weiter als wir, weil Habeck das nicht wollte. Die neue Wirtschaftsministerin Reiche sehe das insbesondere in Baden-Württemberg anders. Er erwähnte dazu ein Projekt in Philippsburg, wo hochleistungsfähige Umspannwerke entstünden und damit die Netzstabilität gewährleistet sei.

Christian Fitz rügt Überlastung mit Windkraft

Christian Fitz von der Bürgerrunde Haistergau kritisierte die Überlastung des Haistergaus mit Windkraft.  Bei Bad Waldsee und Mühlhausen seien in einem Radius von 10 km 50 Windanlagen geplant. Im übrigen sei der Rückbau von Anlagen völlig unterfinanziert bei höchst fraglicher Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zudem seien die 1,8 % Pflichtfläche völlig ungleich verteilt. Hierzu meinte Haser, man könne doch damit leben, gemessen an den 98,2 % windkraftfreier Fläche. Zudem könne man Windräder nur auf dem Land, nicht in der Stadt errichten. Im Altdorfer Wald seien 28 Anlagen in Planung. Es müsse Kompromisse in unserer Raumschaft geben und unsere Gesellschaft müsse wissen, was sie denn seit ihrem gewollten Atomausstieg eigentlich wolle. Gegebenenfalls könnte es für überlastete Standorte einen Ausgleich geben und ausschließlich wirtschaftliche Anlagen sollten realisiert werden. Ein St. Florians-Prinzip dürfe sich in der Gesellschaft nicht breitmachen.

Christian Fitz äußert Bedenken wegen des Zuviels an Windkraft im Bereich Bad Waldsee.

Kritik am Biosphärengebiet und an der Bürokratie

Julia Stehle (Bild) kritisierte ein Zuviel an Bürokratie und beobachte eine Kommunikation, die nur von oben nach unten stattfinde. Sie forderte einen deutlichen Bürokratieabbau und hoffe, auch in Brüssel werde daran gearbeitet. Auch das Thema Biosphärengebiet brachte sie zur Sprache. Zum einen dürfe der wichtige Versorgungsgrad hier nicht sinken, beispielsweise  durch großflächige Wiedervernässung von Mooren – man sei im Kreis Ravensburg nun mal das zentrale Milch-Versorgungsgebiet. Die Sinnhaftigkeit solcher Projekte müsse daher streng geprüft werden. Allerdings stellte Thomas Lötsch fest, die Diskussion hierüber sei „entgleist“ und sei weit weg von Fakten. Er selbst sei neutral und für Ängste habe er Verständnis. Man sollte aber doch anerkennen, dass für unsere Region ein Entwurf geschaffen wurde, der bisher einmalig sei. Dieser Entwurf beinhalte nämlich eine Ausstiegsklausel, sollten negative Auswirkungen festgestellt werden, womit doch allen Bedenken Rechnung getragen sei. Keine andere Region habe diese Möglichkeit!

Zum Schluss der Informationsveranstaltung auf dem Hof Dorn-Bohner dankte Christine Dorn-Bohner allen Mitwirkenden mit einer reich an Molkereiprodukten gefüllten Geschenktasche. Ihr besonderer Dank galt Manuela Schönegg, deren Möbelschreinerei die in der Maschinenhalle aufgestellten Tafeltische hergestellt und geliefert habe.

Markus Bohner im Gespräch mit Matthias Borlinghaus vom „Schwäbischen Bauer”.

Norbert Lins und Raimund Haser lassen sich von Markus Bohner den Rinderstall zeigen.

Beste Mischung. Das schmeckt.

Elemente der automatischen Futtertechnik.

Markus Bohner im Gespräch mit Franz Schönberger.

Raimund Haser.

Julius Bühler vom Nachbarhof Bühler (wo es Hof-Eis gibt).

Text und Fotos: Peter Lutz




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