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50 Jahre Eingemeindung: der Festsonntag (1)

Was für eine Fahnenpracht!



Foto: Uli Gresser
Stadtrat Heinrich Vincon mit der Stadtfahne.

Bad Wurzach – Nach dem Festakt „50 Jahre Eingemeindung“ am vergangenen Freitag (10.10.) für geladene Gäste war am Sonntag das große Eingemeindungsfest für die Öffentlichkeit. Der Tag begann mit einem Dankgottesdienst in St. Verena. Ab 12.00 Uhr öffneten die Geschäfte in der Innenstadt und zeigten die Leistungskraft des örtlichen Handels und Gewerbes. Vom Festakt hat „Der Wurzacher“ schon ausführlich berichtet (siehe Lesehinweis am Ende dieses Artikels). Vom Sonntagvormittag berichtet unser Reporter Uli Gresser in Wort und Bild (ein Bericht über den Verkaufsoffenen Sonntag folgt):

Es war angerichtet: Vor dem Schloss hatte der Bauhof schon Tage zuvor die Fahnen mit den Wappen der neun Ortschaften sowie der Stadt mit dem Stadtwappen aufgestellt. Die große Bühne am Rathaus wartete auf die Festgesellschaft mit Bürgermeisterin, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern nach dem gemeinsamen Kirchgang. Es war eine beeindruckende Anzahl von Fahnenabordnungen von Vereinen und Institutionen am Sonntagmorgen (12.10.), die sich kurz vor 10.00 Uhr an Rathaus zum Kirchgang aus Anlass der Feier des Tages „50 Jahre Eingemeindung“ trafen.

Angeführt vom Vortragekreuz und der von Stadtrat Heinrich Vincon getragenen Stadtfahne und unter den Klängen der  Musikkapelle Eggmannsried samt setzte sich der lange Festzug mit den zahlreichen Fahnen und Standarten von Blutreitern, Musikvereinen, Chören, auch Sportvereinen, dem Roten Kreuz und der Bad Wurzacher Feuerwehr-Abteilungen, auch der Krieger- und Soldatenvereine, nach kurzen Instruktionen durch Mitorganisator Berthold Leupolz sowie Pfarrer Stefan Maier vom Rathaus aus in Richtung St. Verena-Kirche in Bewegung.Vermutlich hat der Chorraum der Kirche selten so beeindruckend viele Fahnen und Standarten von Vereinen und Institutionen gesehen als an diesem Sonntagmorgen zur Feier dieses Festgottesdienstes, der von den Pfarrern Stefan Maier und Patrick Meschenmoser zelebriert wurde.

Berthold Leupolz gibt Instruktionen beim Aufstellen des Festzuges.

Der Festgottesdienst

Zum Festgottesdienst steuerte Bürgermeisterin Alexandra Scherer als Lektorin den Beitrag der Stadt bei und der Liederkranz Eintürnen sorgte für den gelungenen musikalischen Rahmen als Beitrag der Ortschaften. Pfarrer Stefan Maier ging in seiner Predigt auf die Lesung aus dem ersten Brief des Apostel Paulus an die Korinther und das Evangeliumswort aus dem Johannesevangelium mit dem Gleichnis vom Weinstock und den Reben ein.

„Wenn Paulus von dem einen Leib und den Gliedern spricht, meint er zunächst die Kirche“, sagte Pfarrer Maier. „Er spricht von ihrer Sozialgestalt und ihrem inneren Gefüge.“ Zwar könne dieser Text nicht so einfach auf die städtische Gemeinschaft übertragen werden und das bunte kommunale Leben sowie den Platz des Einzelnen darin. Aber man könne durchaus Parallelen ziehen und es gebe Allgemeingültiges für jede Gemeinschaft und deren Funktionieren. Ähnlich sei die Aussage des Gleichnisses vom Weinstock und den Reben.

Aktuell schlage das Pendel schlage immer mehr in Richtung zum Einzelnen aus (Stichwort: Individualismus, Selbstverwirklichung). Die Gemeinschaft werde immer mehr mit Ansprüchen konfrontiert, als sei sie dazu da, „dass es mir gutgeht, als hätte ich einen Anspruch darauf.“ Was aber sei, wenn, wenn „sie mich mit meinen Begabungen braucht“? Denn dem Einzelnen könne es nur gutgehen, wenn es der Gemeinschaft gutgehe. Unsere Gesellschaft ändere sich hauptsächlich auch deswegen, weil der Glaube nicht mehr mit dem Lebensmodell der Mehrheit kompatibel sei. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vergebung „Wir leben von der Vergebung der anderen, und sie leben von unserer Vergebung.“ Es gehe um die gegenseitige Beziehung zwischen dem Leib und den Gliedern.

Nach dem Gottesdienst führte der Weg des prächtig anzuschauenden Fahnen -und Standartenzuges wieder zurück zur Rathausbühne. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Alexandra Scherer, die die Festtagsrede hielt, betraten nach und nach die Ortsvorsteher/innen von sieben der neun Gemeinden gemeinsam mit MdL Raimund Haser die Bühne. Bürgermeisterin Alexandra Scherer skizzierte den Weg, der aus Bad Wurzach und seinen Teilorten das machte, was es heute ist: Eine Stadt, in der Gemeinsinn großgeschrieben wird.

Bürgermeisterin Alexandra Scherer bei ihrer Festrede zu „50 Jahre Eingemeindung”. Neben ihr von links die Ortsvorsteher Manfred Braun (Arnach), Monika Ritscher (Dietmanns), Marga Loritz (Gospoldshofen), Ernestina Frick (Haidgau), Sybille Schleweck (Ziegelbach), Berthold Leupolz (Eintürnen) und Kurt Miller (Hauerz). Verhindert waren Gisela Brodd (Unterschwarzach) und Petra Greiner (Seibranz). Rechts der Landtagsabgeordnete Raimund Haser.

Der Rückblick

In ihrer Rede blickte Bürgermeisterin Scherer auf die Ereignisse vor einem halebn Jahrhundert zurück. Die Gemeindegebietsreform, die in Baden-Württemberg in den Jahren  1968 bis 1975 durchgeführt wurde, brachte als Ergebnis die Stadt Bad Wurzach in ihrer jetzigen Form hervor. Anfang 1972 kamen Arnach, Eintürnen, Ziegelbach und später im Laufe jenes Jahres Hauerz und Gospoldshofen zu Bad Wurzach, zu Beginn des Jahres 1973 dann Dietmanns und Haidgau, ehe mit Jahresbeginn 1975 Seibranz und Unterschwarzach eingemeindet wurden. Womit mit 182 Quadratkilometern die drittgrößte Flächengemeinde des Landes entstand und sich die Einwohnerzahl fast vervierfacht hatte.

Der Prozess des Zusammengehens sei kein Selbstläufer gewesen. „Es galt, zehn bis dahin selbstständige Gemeinden mit vielen Weilern und Wohnplätzen zusammenzuführen, die alle ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Selbstverständnis und ihre unterschiedlichen Erwartungen an die Zukunft hatten.“

Ziel dieser Zusammenschlüsse von Gemeinden sei es gewesen, größere und effizientere Kommunen zu schaffen, deren Verwaltungskraft gestärkt werden sollte. Zugleich sollten die Lebesnverhälrnisse angeglichen werden, das Stadt Umland-Gefälle sollte verringert werden. Die ländlichen Gemeinden sollten sich zu leistungsfähigen Partnern der Kernstädte entwickeln.

Von der Verwaltungsreform betroffen waren nicht nur die Gemeinden, sondern auch die Landkreise: So kamen Unterschwarzach und Dietmanns vom Landkreis Biberach durch die  Eingemeindung zum Landkreis Ravensburg; Haidgau hette einst schon zum Landkreis Ravensburg gehört, während Bad Wurzach zum Altkreis Wangen gehörte.

Die Verhandlungen und die Neuaufstellung der Großgemeinde sei viel Arbeit und Zeitaufwand gewesen, im Zeitalter von mechanischen Schreibmaschinen und Briefen. Das hätten Zeitzeugen von damals übereinstimmend berichtet.

Herausforderungen waren damals Wasser- und Abwasseranschlüsse in der gro0en Gemeindefläche die Ausweisung  von Bau- und Gewerbegebieten. Auch heute gebe es noch große Herausforderungen zum Erhalt und Ausbau der Infrastruktur. „Ich nenne da nur das Stichwort Breitbandausbau.“

Aber trotz aller Schwierigkeiten sei es gelungen, vergleichbare Lebensverhältnisse in der Großgemeinde zu schaffen.

„Es hat sich gelohnt“

Für das Erreichte in diesen 50 Jahren dankte sie abschließend ihren Bürgermeister-Vorgängern, den Gemeinderäten, den Ortsvorstehern und ihren Ortschaftsräten, für ihren großen Einsatz für das Gemeinwohl. „Es hat sich gelohnt und ich freue mich, dass wir jetzt eine so große und vielfältige Großgemeinde sind!“

Frühschoppen

Anschließend spielte die Musikkapelle Eggmannsried zum Frühschoppen auf. Es war zwölf Uhr auf der Rathausuhr, als die Musikkapelle Eggmannsried musikalisch den zweiten Teil des Tages einläutete: den verkaufsoffenen Sonntag mit vielen musikalischen und anderen Highlights, über den die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ in einem Extra-Beitrag berichten wird.

In der Kirche

Fahneneinzug.

Heinrich Vincon mit der Stadtfahne.

Pfarrer Stefan Maier am Altar. Er zelebrierte mit Pfarrer Patrick Meschenmoser.

Der Liederkranz Eintürnen sang zur Festmesse.

Nach dem Gottesdienst

Zug Richtung Rathaus.

Vor dem Schloss.

Die Eggmannsrieder Musikanten an der Spitze des Zuges. Auch zum Frühschoppen spielten sie auf.

Text und Fotos: Uli Gresser

Viele weitere Bilder in der Galerie

Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ hat über den Festakt am Freitag ausführlich berichtet. Siehe nachstehenden Link.



Fotos: Uli Gresser

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