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Autor: Gerhard Reischmann

Biberach setzte Zeichen gegen Ausschreitungen am Aschermittwoch

Biberach (dbsz) – 350 Personen waren dem Eil-Aufruf zur “Mahnwache für Demokratie und Meinungsfreiheit – gegen Gewalt und Demokratiefeindlichkeit” am Samstag (17.2.) in Biberach gefolgt. Sie protestierten am Abend im Stadtgarten neben der Stadthalle gegen die, wie Mitveranstalter Theo Döllmann schreibt, „gewaltvollen Ausschreitungen“ am vergangenen Mittwoch (14.2.). “Biberach hat gezeigt, dass gewaltvolle Ausschreitungen hier nicht akzeptiert werden”, erklärte der Biberacher Walter Scharch. “Das ist ein wichtiges Zeichen für unsere Demokratie!” Die Mahnwache hatten drei junge Privatpersonen spontan organisiert und angemeldet. Die Angabe zur Besucherzahl stammt von den Veranstaltern.

Ortsbezogene Lösungen im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gesucht

Ravensburg / Leutkirch – Mit dem groß angelegten Wettbewerb „Preisgekrönt 2024“ würdigen die Bürgerstiftung Kreis Ravensburg, die elobau-Stiftung Leutkirch und der Kreisjugendring Ravensburg das Engagement von Menschen, die sich vor der eigenen Haustüre für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz einsetzen. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die vor Ort einen wichtigen Beitrag zum sozial-ökologischen Wandel leisten. Bewerben kann man sich bis Ende Mai. Die besten Ideen stellen sich am 5. Juli im Bocksaal vor, die Gewinner erwarten insgesamt 20.000 € Preisgelder von der Bürgerstiftung Kreis Ravensburg und der elobau-Stiftung. In diesem Zusammenhang ruft auch die Partnerschaft für Demokratie Leutkirch-Aichstetten-Aitrach zum Mitmachen auf: Man möge sich bis zum 19. Februar melden (Tel. 0151 – 750 627 91; Maria.Hoenig@stiftung-st-anna.de), um Lösungen aus den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit mit einem Stand am 6. Juli in der Altstadt zu präsentieren.

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Heilfastenwoche startet am 29. Februar

Aulendorf – Unter dem Thema „Immer dem Herzen nach“ lädt die Katholische Erwachsenenbildung Aulendorf wie in den letzten Jahren zu einer weiteren Heilfastenwoche in der Fastenzeit ein. Sie wird von der Heilpraktikerin Gabriele Köppe aus Aulendorf angeleitet.

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Große Börse für Kleidung von Kindern und Jugendlichen

Bad Waldsee – Verkauft wird saubere und bestens erhaltene, modische und der Jahreszeit entsprechende Kinder- und Jugendbekleidung sowie Schuhe, Babyausstattung, Babyzubehör, Kinderwagen, Kinderfahrzeuge, Auto- und Fahrradsitze sowie Spielsachen aller Art.

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Elterngebühren, Omira-Kreisel, Windkraft

Kißlegg – Seit Donnerstagmorgen, 15. Februar, hat die Bildschirmzeitung viermal von der Sitzung des Kißlegger Gemeinderats am Mittwochabend, 14. Februar, im Esthersaal des Neuen Schlosses berichtet. Hier der fünfte und letzte Beitrag dazu. Etwa zu Frage: Was kostet künftig Ferienbetreuung? Oder: Wie könnte der neu geplante Kreisverkehr beim OMIRA-Gelände aussehen? Oder auch: Wie kann man Verkehrsunfälle in Waltershofen vermeiden? 

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Oft fehlgedeutet: das Funkenfeuer

Region – Das Abbrennen von Reisighaufen oder kunstvoll aufgeschichteten sogenannten Funkenfeuern am Sonntag nach Aschermittwoch ist ein sehr alter Brauch. Das Lodern des gewaltigen Feuers nach dem Einbruch der Dunkelheit, verbunden mit dem Verbrennen einer Strohfigur, hat seine eigene Suggestionskraft. Der Brauch ist belegbar von mittelalterlichem Gepräge. Man trifft ihn vor allem in den ehemals katholischen Landschaften des Allgäus an, auch in Vorarlberg, Liechtenstein, dem Tiroler Oberland und dem Vinschgau. Weiter werden in Teilen der Schweiz, der Heuberg-Baar, dem Schwarzwald und Teilen der schwäbischen Alb Funken verbrannt. Auch in den Gebieten des ehemaligen Burgunds wird das Brauchtum ausgeübt, heute also in Ostfrankreich, Südbelgien und dem angrenzenden Rheinland. In Österreich ist der Brauch seit 2010 zu einem nationalen immateriellen Unesco-Kulturerbe erklärt worden. In vielen Orten haben sich eigens Funkenzünfte gegründet, die das Brauchtum am Leben erhalten. Oftmals werden diese auch privat gebaut oder durch Vereine und Verbände wie Kolping und Landjugenden veranstaltet.

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Futura Marketing- und Vertriebsservice GmbH

Kisslegg – Die Bildschirmzeitung „Der Kißlegger“ hat eine Serie „VGV-Betriebe stellen sich vor“ gestartet. Alle Mitgliedsbetriebe des Verkehrs- und Gewerbevereins Kißlegg (VGV) sind eingeladen, sich in der Bildschirmzeitung mit einigen wenigen Stichworten und Bildern vorzustellen. Dieser Service ist kostenlos. Heute stellt sich die Futura Marketing- und Vertriebsservice GmbH vor.

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Abbruch des Hauses Dr.-Franz-Reich-Straße 11 beschlossen

Kißlegg – “Der Gemeinderat stimmt dem Abbruch des Gebäudes Dr.-Franz-Reich-Straße-11 zu.”  So der Beschluss der großen Mehrheit der Mitglieder des Gemeinderats bei seiner Sitzung am Mittwochabend (14.2.) im Esthersaal des Neuen Schlosses. Vorgeschlagen von der Verwaltung. Ein Nein dazu vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Josef Kunz und eine Enthaltung von Hubert Braun (GOL – Grün-Offene-Liste).

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Leistungssteigerung bei der Biogasanlage Unterriedgarten gebilligt

Kißlegg – Mittwochabend (14.2.2024) im Esthersaal des Neuen Schlosses Kisslegg. Der Gemeinderat befasst sich mit einem Antrag von Markus Bischofberger auf Modernisierung seiner Biogasanlage in Unterriedgarten. Mit einer Leistungssteigerung von 75 auf 150 Kilowatt. Die Ratsmitglieder folgen dabei einstimmig der empfohlenen Zustimmung. So vorgeschlagen von Bürgermeister Dieter Krattenmacher.

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Der Bericht der Polizei

Biberach / Ulm – Die Absage des Politischen Aschermittwochs der Grünen in Biberach aufgrund massiver Proteste – darunter vieler Landwirte – wird bundesweit diskutiert. Die Bildschirmzeitung (DBSZ) hat darüber am 14. Februar berichtet (Link am Ende des Artikels); wir hatten dabei Pressemitteilungen der Grünen und eine erste Mitteilung der Polizei zusammengestellt. Am Donnerstagabend (19.10 Uhr) hat das Polizeipräsidium Ulm seine Darstellung der Ereignisse präzisiert. Wir veröffentlichen diese Pressemitteilung ungekürzt im Wortlaut (Zwischentitel von der DBSZ-Redaktion eingefügt):

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Neutralitätsgelübde gebrochen

Zum Wort des Bundespräsidenten “Wir lassen uns dieses Land nicht von extremistischen Rattenfängern kaputtmachen”

Als ehemals glühender SPD-Anhänger habe ich so manchen Streit unter Politikern früherer Zeiten noch gut im Gedächtnis. Ich erinnere da an hitzige Wortgefechte zwischen Herbert Wehner und Franz Josef Strauß, bei denen auch manche „Nettigkeit“ ausgetauscht wurde. Trotz großer Gegensätze haben sie sich den Bürgern gegenüber aber nie würdelos und persönlich beleidigend verhalten. Die Streitgespräche sind meist auf einem tolerierbaren, fairen Niveau verlaufen.

Was ich jetzt aber gelesen und gehört habe, hat mich doch sprachlos gemacht. Einer Äußerung des höchsten Repräsentanten unseres Landes muss hier klar widersprochen werden. Kurz zusammengefasst:

Frank-Walter Steinmeier versprach bei seiner Vereidigung „Gerechtigkeit gegenüber jedermann“ zu üben ohne Ansehen der Parteicouleur. Durch das Erstarken der AfD hat sich Herr Steinmeier, vielleicht auch auf Druck anderer Politiker, jetzt aber zu Äußerungen hinreißen lassen. Dabei hat er nicht nur sein Neutralitätsgelübde gebrochen, sondern beschimpfte in beschämender, niveauloser Weise politische Gegner und Millionen deutscher Bürger. Das ist die sicherste Art, die deutsche Bevölkerung gegeneinander aufzubringen. Die akuten und vordringlichsten Probleme werden dadurch nicht gelöst, sondern es verschärft die Situation nur umso mehr. Der Bundespräsident sollte einen und zusammenführen, aber niemals spalten.

Wenn die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann in die gleiche Kerbe schlägt und auch hier die Opposition und ihre Wähler mit widerlicher Fäkalsprache überschüttet, so ist das „unterste Schublade“ und verletzt auch in inakzeptabler Weise die Würde des Bundestages und der Bürger. Nun, Strack-Zimmermann bekleidet keinen Ministerposten oder andere staatstragende Posten.

Das Bundespräsidialamt, das erste Amt im Staat, aber hat Vorbildfunktion, verlangt Respekt, würdevolles Benehmen und Auftreten, es vertritt Ethik und Moral unseres Volkes und darf nicht durch unflätige Reden missbraucht werden.

Herr Bundespräsident, zeigen Sie Verantwortung, beschädigen Sie dieses Amt nicht weiter und beweisen Sie, dass die Eidesformel gerade für Sie keine leere Worthülse ist und haben Sie die Größe: Treten Sie von Ihrem Amt zurück.
Konrad Schmid, Aulendorf

Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

“Kein glühender Befürworter des Biosphärengebiets”

Kißlegg – Ascher-Mittwochabend (14.2.): Gemeinderat im Esther-Saal des Neuen Schlosses Kisslegg. Tagesordnungspunkt: das “Biosphärengebiet”. Dazu kam Franz Bühler vom Landwirtschaftsamt des Kreises Ravensburg zur Ratssitzung. Mit dabei: Bürgermeister Timo Egger aus Fleischwangen. Bühler begleitet den “Dialogprozess Biosphärengebiet”. Dazu viele Fragen an Bühler von den Gemeinderatsmitgliedern. Bürgermeister Dieter Krattenmacher fasste das Ganze verschmitzt lächelnd zusammen: “Die Stimmung ist momentan noch nicht so, dass sich der Kisslegger Gemeinderat als glühender Befürworter des Biosphärengebiets gezeigt hat.”

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Petra Springer: Meine Vision vom Kurhaus

Bad Wurzach (rei)  – Petra Springer, in Bad Wurzach und darüber hinaus bekannt als Dirigentin der Stadtkapelle (bleibt sie nach wie vor) und seitherige Leiterin der Jugendmusikschule, wechselt bekanntlich zum 1. April zur Kurhaus-Genossenschaft (die Bildschirmzeitung hat darüber berichtet; siehe Link am Ende des Artikels).  Sie fungiert dort als Geschäftsführerin und Eventmanagerin. Warum hat sie sich für die Position im Kurhaus Bad Wurzach entschieden? Was treibt Petra Springer an, sich in dieses Projekt einzubringen, das in Bad Wurzach auf sehr viel Zustimmung stößt und von einer breiten Basis an Genossen getragen wird (bisher wurden 1262 Anteile zu je 500 € gezeichnet). In einem Video, das uns die Kurhausgenossenschaft zur Verfügung gestellt hat, erläutert sie ihre Beweggründe und Zielsetzungen.

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Nach wie vor Verunreinigungen im Metzisweiler Weiher

Metzisweiler – Bereits seit August 2023 besteht für den Metzisweiler Weiher aufgrund von mikrobiologischen Auffälligkeiten ein Badeverbot. Nach derzeitigem Sachstand kann das Badeverbot für die kommende Saison vermutlich nicht aufgehoben werden. Das teilte die Stadt mit.

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Leichter durch Kisslegg gehen

Kißlegg – “Kein Riesen-Instrument – eher so kleine Maßnahmen.” Mit ihnen könnten alle, die sich auf Kissleggs Straßen zu Fuß fortbewegen, besser und oft auch bequemer ihre Ziele erreichen. Was also tun, “damit der Fußverkehr noch verbessert werden könnte”? Darüber sprach am Mittwochabend im Esthersaal des Neuen Schlosses in Kisslegg Ingenieurin Annika Jung von der “Planersocietät” Karlsruhe. Der versammelte Gemeinderat fand das “eindrucksvoll”. 

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SAV trifft sich zum Wandern und Funkenringwürfeln

Kisslegg – Die Ortsgruppe Kißlegg des Schwäbischen Albvereins (SAV) lädt ihre Mitglieder und Gäste am 18. Februar zu einer eineinhalbstündigen Wanderung bei Gebrazhofen und anschließend zum Funkenringwürfeln ein.

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Unter großem Wehklagen wurde die Fasnet 2024 den Fluten des Schlossbaches übergeben

Bad Waldsee – Schaurig klagend heult die Posaune ihr „Oh jerum“ in die sternenklare Nacht. Nur ein einziger Trommler schlägt den Takt dazu. „Sind’r au scho im Bäre dinne gwäe“, erklingt des Fasnetpfarrers Stimme mit einem herzzerreißenden Tremolo. „Iberall, bloß do noit“, antwortet die Trauergemeinde. Unser Reporter Erwin Linder hat das Leid der Trauernden geteilt; er, ein Ur-Waldseer, weiß nur zu gut um den Schmerz des Verlustes.

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Der Fasnetsdienschtig gehört den Kindern

Bad Waldsee – Der Fasnetsdienschtig steht immer ganz im Zeichen des Narrensamens. Das Sammlervölkle hat eine Woche lang gesammelt. Für Wurst und Wecken nach den Umzügen, für den Wächsebrauch und am guten Schluss für die Waldseer Kinderfasnet.

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Politischer Aschermittwoch in Biberach abgesagt

Biberach – Der traditionelle Politische Aschermittwoch der Grünen in Biberach wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt. Vor der Stadthalle hatten sich protestierende Bauern versammelt. Angekündigt gewesen für die auf 11.00 Uhr angesetzte Veranstaltung waren Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die grüne Bundesvorsitzende Ricarda Lang und der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Nachstehend die Meldungen von Seiten der veranstaltenden Grünen und von Seiten der Polizei.

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TONart gibt drei Konzerte im März

Bad Waldsee – Nach einer längeren Pause ist es endlich wieder so weit: Der über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Bad Waldseer Chor TONart gibt drei Konzerte unter dem Motto „Bohemian Rhapsody meets Dancing Queen“. Im Mittelpunkt der drei Abende stehen die zeitlosen Hits der Weltklasse-Bands Queen und Abba. Beide Bands gehören zu den wohl erfolgreichsten Acts der Musikgeschichte und begeistern seit Jahrzehnten eine Vielzahl an Musik-Fans durch Ohrwürmer wie „We Are The Champions“ oder „Mamma Mia“.

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Max Wild GmbH ehrte Jubilare und verabschiedete Rentner

Berkheim (jm) – Insgesamt 630 Jahre kamen bei der Max Wild GmbH in Berkheim in Summe zusammen – und zwar bei der Ehrung der Betriebsjubilare und der offiziellen Verabschiedung der Rentner. An der Spitze der Geehrten standen mit Geschäftsführer Roland Wild (45 Jahre im Unternehmen) und Gesellschafter Max Wild (40 Jahre) dieses Mal zwei Mitglieder der Gründungsfamilie Wild. 

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Leutkircher Mohrenbrücke in Thomas-Kellenberger-Brücke umbenannt

Aitrach – Zunftmeisterempfänge in Aitrach sind immer etwas Besonderes. Nicht nur das Geschehen in der Ortschaft kommt auf den Prüfstand, auch interessante Begebenheiten aus der Nachbarschaft kommen auf die Tagesordnung.

Unter den Gästen auch Politprominenz aus der Nachbarschaft, so Bürgermeisterin Irene Brauche aus Rot an der Rot und Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle, beide heuer zur Wiederwahl antretend. Wie man es macht, hatte ihnen ihr Aitracher Amtskollegen im November vorgemacht, als er mit über 99 Prozent der Stimmen wiedergewählt wurde. Leutkirchs Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle hatte seinem Aitracher Kollegen ein schönes Mitbringsel dabei: Aufgrund von dessen sensationellem Wahlergebnis bei soll die Leutkircher „Mohrenbrücke“ in die „Thomas-Kellenberger-Brücke“ umbenannt werden.

Eröffnet wurde der Zunftmeisterempfang durch die „Academy Parade Band Caronna-Pertusella; damit kam gleich Stimmung in die Halle. Zunftmeisterin Susa Lautenbacher begrüßte die anwesenden Zünfte mit einem kräftigen „No it hudla, Ofanudla!“ Einen besonderen Gruß widmete Susa dem Aitracher Urgestein Erich Jehle, der trotz seines derzeitigen Handicaps es nicht nehmen ließ, zum Zunftmeisterempfang zu erscheinen.

Während der Essenszeit wurden die Gäste auf das Feinste unterhalten. Die Prinzengarde hatte dazwischen ihren großen Auftritt und zeigte einen perfekte Tanzdarbietung; natürlich durfte sie nicht ohne Zugabe gehen. Dazwischen schon traditionell eine Gesangseinlage vom Aitracher Gemeinderat, als Piraten verkleidet, passend auch zum 55. Geburtstag der Zunft. Sprüche und Unterhaltung gab es beständig durch die einzelnen Zunftvertreter. Die Aitracher Lumpenkapelle mischte den Saal am Schluss richtig auf. Susa Lautenbacher dankte ihren fleißigen Arbeitsbienen, den zuverlässigen und verständnisvollen Busfahrern, dem DRK und der Feuerwehr. Knapp nach 13.30 Uhr ging es nahezu nahtlos über zum Aitracher Narrenumzug.
Text und Bilder: Josef Hanss

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Der Jubiläumssprung in der Illertalgemeinde mit Rekordbeteiligung

AitrachEin rundum begeistertes Publikum, angenehme Witterungsbedingen und mitreißende, bestens aufgelegte Mitwirkende in einem fast dreistündigen närrischen Spektakel mit 12.000 Besuchern und 3500 Mitwirkenden in 84 Gruppen – das war der diesjährige Narrensprung in Aitrach. Man feierte ein Jubiläum: Es war der 55. organisierte Fasnetsumzug in der Illertalgemeinde. Die gastgebende Zunft freute sich über eine Rekordbeteiligung sowohl bei den Zuschauern als auch bei den närrischen Akteuren.

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„Bockland isch a schees Land“

Eintürnenberg – Ganz und gar närrisch ging es am Fasnetssamstagabend in Eintürnenberg beim Liederkranzball zu. Musikalisch eingeleitet wurde das unterhaltsame Programm in der vollbesetzten Festhalle mit dem Song “Ein Mann für Amore” unter Leitung von Alexander Dreher. 

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