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Autor: Gerhard Reischmann

Bei der OR-Wahl in Haisterkirch nur 1 Stimme pro Kandidat/in

Rudi Martin, langjähriger früherer Gemeinderat und Kreisrat, hat eine wichtige Erläuterung zur Ortschaftsratswahl in Haisterkirch am 9. Juni. Das zur OR-Wahl verteilte Faltblatt nennt die Möglichkeit des Stimmenhäufelns (Kumulieren), dass man also einer kandidierenden Person bis zu drei Stimmen geben kann. Diese Möglichkeit besteht bei der jetzt am 9. Juni in Haisterkirch stattfindenden OR-Wahl NICHT. Rudi Martin war auf die fehlerhafte Passage im Faltblatt aus der Mitte der Bürgerschaft angesprochen worden und hat als ehemaliger Kommunalpolitiker umgehend eine Erläuterung verfasst, die er der Bildschirmzeitung “Der Waldseer” zugestellt hat mit der Bitte um Veröffentlichung.

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Kampf um einen Meter

Hofs – Im Jahre 2022: vierzehn Tage. Und 2023 acht. So oft kam es in der Ortschaft Leutkirch-Hofs zum „Totalausfall”. Also kein Internet, keine Mails, kein Telefon – auch kein Notruf. Das verursacht(e) bei den 300 Hausanschlüssen dort Schäden und Ängste. Ein Arzt berichtete etwa von 20.000 Euro Umsatzverlust pro Jahr. Deshalb hatte Hofs‘ Ortsvorsteher Franz Dietrich am 5. Januar 2024 einen Brief an Deutsche Glasfaser-Vorstand Andreas Pfisterer geschrieben. Und mit ihm Hunderte aus dem Bereich der Ortschaft Hofs, die Dietrichs Schreiben mitunterzeichnet hatten. 

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Nachlassender Regen sorgt für erste Entspannung der Hochwassersituation

Bad Waldsee – Nachdem die Pegel beim Rückhaltebecken in Mittelurbach und in der Krumhalde durch die Maßnahmen der Freiwilligen Feuerwehr, der Stadtentwässerung und des THW gestern gesenkt werden konnten, stellte der Krisenstab am Montagmorgen erstmals seit Tagen eine Entspannung der Hochwassersituation fest. Das Nachlassen der starken Regenfälle der vergangenen Tage und die eher positive Wetterprognose für die kommenden Tage tragen ebenfalls dazu bei.

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Aktuelles zur Oberbürgermeisterwahl 2024

Leutkirch – Am 9. Juni 2024 findet in der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu die Wahl des Oberbürgermeisters statt. Das vorläufige Ergebnis wird am Wahlsonntag ab 21.00 Uhr erwartet. Die Stimmauszählung kann auch live im Rathaus mitverfolgt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das vorläufige Wahlergebnis auf der städtischen Internetseite unter www.leutkirch.de abzurufen.

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Die Fußball-Damen des SV Arnach sind Meister

Arnach (rei) – Was für ein Saisonfinale! Am letzten Spieltag der Kreisliga A lagen die Damenteams des SV Arnach und des SV Waltershofen punktgleich an der Tabellenspitze. Am Samstag, 1. Juni, kam es in Arnach dann zum Showdown. Die Gastgeberinnen siegten überraschend deutlich mit 5:1 und holten sich die Meisterschaft.

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Messerangriff in Biberach

Biberach – Ein 35-Jähriger befindet sich nach einem Messer-Angriff auf einen 43-Jährigen am Mittwoch in Biberach in Untersuchungshaft. Dies teilten Staatsanwaltschaft Ravensburg und Polizeipräsidium Ulm am Freitag, 31. Mai, mit.

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Aktueller Stand zur Hochwasserlage in Bad Wurzach

Bad Wurzach – Wie viele Kommunen in der Region ist auch Bad Wurzach von Überflutungen und vollgelaufenen Kellern durch den Starkregen der letzten Tage betroffen. Neben zahlreichen Einsätzen in einzelnen Ortsteilen waren Einsatzschwerpunkt dabei gestern (1.6.) und heute (2.6.) vor allem die Wohnbereiche entlang der Ach im Stadtgebiet von Bad Wurzach. Hier eine Mitteilung der Stadt (2..6., 19.50 Uhr):

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Der Bypass in Urlau funktioniert

Urlau (rei) – Das Hochwasser-Becken bei Urlau ist zwar randvoll. Die Eschachableitung funktioniert aber trotzdem, weil das überschüssige Wasser vom Fetzach-Moos aufgenommen wird. Fotos von Simon Sauterleute (1.6., 17.30 Uhr). Nachstehend ein Zwischenfazit von OB Henle von heute (2.6.; ca. 13.30 Uhr), entnommen seinem Instagram:

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Hochwasser in Kißlegg: Fotos von der Wolfegger Ach und vom Zellersee

Kißlegg – Das letzte Mal hatte es im Kißleggischen vor genau 30 Jahren, 1994, ein ähnlich hohes, jedoch etwas kleineres Hochwasser an der Wolfegger Ach gegeben. Der Autor erinnert sich noch sehr lebhaft an seine Kindheit in Rempertshofen und die Überschwemmungen unterhalb der Ortschaft östlich und westlich der Wolfegger Ach (lokal auch Moosbach genannt), die dort aus dem Gründlenried strömt. Es hatte damals etwas weniger Wasser, wie beim diesjährigen Hochwasser. Trotzdem konnte man in den Überschwemmungsflächen baden gehen, was der Autor mit seinen Geschwistern tat.

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Bilder vom Hochwasser in Kißlegg

Kißlegg – “Ein sehr anstrengender Tag des Hochwassers in Kißlegg neigt sich dem Ende zu”, schreibt uns um 20.50 Uhr Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher und schickt etliche Bilder vom Hochwasser in seiner Gemeinde. “Feuerwehr, Bauhof, Gemeindehausmeister und Johanniter waren/sind pausenlos im Einsatz, um die Auswirkungen des Hochwassers möglichst im Schach zu halten.” Der Wasserspiegel des Obersees ist um rund 2 Meter angestiegen. Aus dem 3-Meter-Sprungturm wurde einer mit einem Meter. Nachstehend die Bilder aus Kißlegg:

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Kreisseniorenrat Ravensburg sowie die Stadtseniorenräte auf der Landesgartenschau

Ravensburg – Der Kreisseniorenrat Ravensburg e.V. sowie die Stadtseniorenräte aus dem Landkreis Ravensburg informieren im Rahmen einer Aktionswoche vom 3. bis 7. Juni auf der Landesgartenschau in Wangen im Pavillon des Landkreises Ravensburg über ihre Arbeit und stehen den Besuchern für Fragen und Anregungen/Auskünften zu Themen der Senioren gerne zur Verfügung.

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Fotos vom Sonntag, 12.00 Uhr

Bad Wurzach – Am Sonntag um 12.00 Uhr hatte die Ach im Bereich Luxeil-Brücke / Naturschutzzentrum nach wie vor einen extrem hohen Wasserstand. Klaus Amann im Gespräch mit der Bildschirmzeitung: “Ich meine, das ist noch höher als gestern. Das Ried gibt gespeichertes Wasser nach und nach frei.” Die Fotos hat Margit Reischmann gemacht.

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Fotos von Erwin Linder (Sonntagvormittag)

Bad Waldseer – Unser Reporter Erwin Linder war am Sonntagmorgen (2.6.) mit der Kamera unterwegs. Die Fotos mit Feuerwehr sind aus der Hittisweilerstraße. Weiter hat er bei den beiden Rückhaltebecken fotografiert (Kurgebiet; bei Mittelurbach): Das Becken im Kurgebiet ist am gelben Pegelstab erkennbar. Alle Fotos in der Galerie.

Lage bleibt weiterhin angespannt

Kreis Ravensburg – Aufgrund der seit Freitag anhaltenden starken Regenfälle gilt für den Landkreis Ravensburg weiterhin eine sehr hohe Hochwassergefährdung. Aktuell sinken die Pegelstände in Argen und Schussen. Laut Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg wird im Tagesverlauf von Sonntag eine zunehmende Gewittertätigkeit mit lokalem Starkregen erwartet. Hierdurch sind beginnend ab Montagfrüh Wiederanstiege der Pegel möglich, so dass sich im Tagesverlauf von Montag die lokale Hochwasserlage wieder verschärfen kann. Der Landkreis bittet die Bevölkerung weiterhin eindringlich darum, auf ihre Sicherheit zu achten und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Die amtliche Unwetterwarnung vor extrem ergiebigem Dauerregen gilt inzwischen nicht mehr.

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ZDF berichtete über Hochwasser in Baienfurt

Ravensburg (rei) – Das Hochwasser in Oberschwaben weckt bundesweit das Interesse der Medien. In seinem „Spezial“ am 1. Juni nach den 19.00-Uhr-Nachrichten berichtete das ZDF auch über die Schussen und die Wolfegger Ach bei Baienfurt. Diese Region, so der Sender, sei besonders stark betroffen. Diese Information verdanken wir dem Ravensburger Blog „Schussental medial“, betrieben von Gottlieb Rudolf Henke. In dem Fernseh-Beitrag kam Bürgermeister Binder aus Baienfurt zu Wort. In der Sendung kritisierte ein Anwohner der Schussen fehlende Auffangbecken, „weil alles zubetoniert worden sei“. Normalerweise hat die Schussen bei Meckenbeuren eine Wassertiefe von unter einem (1) Meter, heute Abend (1.6.) waren es mehr als vier Meter. Hier der Link zur Sendung: https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/zdfspezial/zdf-spezial-170.html . Im ZDF-Videotext wurde zudem das Hochwasser bei Reichenhofen, wo die Wurzacher Ach über die Ufer trat, genannt.

Bewohner in Brochenzell werden gebeten, ihre Häuser zu verlassen

Meckenbeuren, 1. Juni, 19:00 Uhr – Der Scheitelpunkt des Hochwassers ist immer noch nicht erreicht. Die Hochwassermarke von 2021 wurde bereits um 35 Zentimeter überschritten; aktuell liegt der Pegelstand des Jahrhunderthochwassers bei 4,86 Meter, Tendenz weiter steigend. Die Bewohner von Faber-, Staufen-, Humpis-, Montfort-, Welfen- und Zollernstraße werden deshalb gebeten, vorsorglich noch vor Einbruch der Nacht ihre Häuser zu verlassen. Weitere Straßen könnten in den nächsten Stunden folgen.

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Um Leutkirch Land unter

Aichstetten / Altmannshofen / Niederhofen / Ausnang – Unser Reporter Julian Aicher draußen am Wasser: Nach Schilderung erster Eindrücke um sein Haus in der Rotismühle machte er sich am heutigen Samstagnachmittag auf, um weitere Fotos zu fertigen. Kurz nach 13.00 Uhr schien in Ausnang dann das Heftigste meist schon abgeflossen. Das Eschachtal unterhalb von Niederhofen zeigte sich dagegen immer wieder als “Seenplatte”, wie es eine Besucherin in Aichstetten bemerkte. Von der kurzfristig neuen “Lage am See”  wirkten landwirtschaftliche Anwesen bei Altmannshofen und Aichstetten eher bedroht als beglückt. Die erwähnte Besucherin berichtete davon, dass das Rückhaltebecken Urlau “voll” sei. Julian Aicher möchte all die Eindrücke rauschenden, treibenden und teils drohenden Wassers mindestens eine Nachtlang auf sich wirken lassen, und das Erlebte deshalb nicht vor morgigem Sonntag in die Tastatur bringen. Hier aber seine Bilder-Serie:

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Hochwasser in Bad Wurzach

Bad Wurzach – Neben den Brücken im Kurpark waren besonders die Bereiche des Achuferweges mit ihren Brücken betroffen. Teilweise stand um etwa 14.00 Uhr der Achuferweg 20 bis 30 cm unter Wasser, etwa im Bereich des Amtshausparkplatzes, wo das Rondell durch seine runde Form prädestiniert ist, bei Dauerregen vollzulaufen. Im Espenweg bei der dortigen Brücke musste die Feuerwehr Keller und Tiefgarage auspumpen, weil Brücken bei höherem Wasserstand als Hindernisse die Wassermassen seitlich wegdrücken.

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Stromausfälle wegen des Hochwassers möglich

Bad Waldsee – Falls die Wasserpegel weiterhin ansteigen, kann es zu Stromausfällen kommen. Die besonders betroffenen Gebiete sind: Wurzacher Straße (ab Einmündung Hittisweiler Straße), Gartenstadt und Robert-Koch-Straße (Bereich Freibad). Bitte bereiten Sie sich darauf vor und halten Sie Taschenlampen, Kerzen und Stirnlampen bereit.

Hochwasser: Unter- und Obermöllenbronn stark betroffen

Möllenbronn – Die andauernden Regenfälle sorgen für steigende Grundwasserspiegel. Davon stark betroffen sind nun auch die Gebiete Untermöllenbronn und Obermöllenbronn. Das Wasser kann sehr schnell und unkontrolliert in die Gebäude eindringen. Deshalb bitten die Stadt und die Feuerwehr die Bewohner, keine Kellerräume und Untergeschosse mehr zu betreten. Bitte halten Sie sich, wenn möglich, in den Obergeschossen auf und behalten Sie das Hochwasser im Blick. Im Bereich von elektrischen Anlagen kann durch Wassereintritt die Gefahr eines Stromschlags bestehen! Bitte achten Sie auf ältere Personen und schauen Sie nach Ihren Nachbarn.

Lage bleibt angespannt

Kreis Ravensburg – Aufgrund der seit Freitag anhaltenden starken Regenfälle haben sich im Landkreis Ravensburg bereits einige sehr große Hochwasser entwickelt. Wegen der Unsicherheiten in der Niederschlagsvorhersage können für viele Vorhersagepegel derzeit keine verlässlichen Angaben zum erwarteten Scheitelwasserstand (maximaler Wasserstand dieses Hochwassers) berechnet werden, sodass die Hochwasserlage weiterhin sehr angespannt bleibt. Da die amtliche Unwetterwarnung vor extrem ergiebigem Dauerregen anhält, bittet der Landkreis die Bevölkerung weiterhin auf ihre Sicherheit zu achten und den Anweisungen der Einsatzkräfte folge zu leisten.

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Kritischer Scheitelpunkt erreicht

Bad Waldsee – Die Regenrückhaltebecken in Mittelurbach und in der Krumhalde sind am kritischen Scheitelpunkt. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass das Wasser unkontrolliert abläuft und die Anlieger mit Hochwasser rechnen müssen. Dies betrifft besonders die Bereiche Unterurbach und Mittelurbach entlang des Urbachs sowie einen Teil der Badstraße und die Hittisweiler Straße in Bad Waldsee, ebenfalls entlang des Urbachs.

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Eschach rappelvoll – Entlastung durch Rückhaltebecken Urlau wirksam

Leutkirch (rei) – Die hier veröffentlichten Fotos vom Hochwasser in Leutkirch wurden am 1. Juni ab 11.15 Uhr gemacht. Sie stammen von Simon Sauterleute. Um ca. 13.00 Uhr schrieb Oberbürgermeister Hansjörg Henle auf Instagram: “Das Rückhaltebecken in Urlau ist seit ca. 3 Stunden voll und entwässert in das Taufach-Fetzach-Moos. Aktuell gibt es keine Angaben, wieviel Wasser das Moos aufnehmen kann, da es durch den monatelangen Regen ebenfalls „gut mit Wasser versorgt wurde“.” Das Tor zum Rückhaltebecken zur Entlastung der Eschach war am Freitag um ca. 17.00 Uhr geöffnet worden. Das Rückhaltebecken fasst 1 Million Kubikmeter. Um 15.00 Uhr am Samstag war der Krisenstab der Stadt Leutkirch zu einer Besprechung zusammengekommen. Um 15.56 Uhr teilte OB Henle via Instagram mit: “Krisenstab hat getagt. Die Experten gehen davon aus, dass bei den aktuell prognostizierten Regenmengen das Volumen des Taufach-Fetzach-Moos ausreichend für den Schutz der Stadt Leutkirch und der Unterlieger ist.” Am Abend komme man noch einmal zusammen, um an Strategien zu arbeiten für den Fall, dass sich die Bedingungen entgegen den Erwartungen doch verschlechtern.

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Die Bachstraße steht unter Wasser

Hauerz – Eine unruhige Nacht für die Anlieger in der Bachstraße und besorgte Mienen bei Ortsvorsteher Kurt Miller und Feuerwehrleuten – das ist das Fazit heute Morgen am 1. Juni. Wie weit wird es noch steigen? Diese Sorge brachte viele Anlieger in der Hauerzer Bachstraße um den Schlaf. Die Bachstraße ist auf weiter Strecke unter Wasser. Ein Pferdestall musste in der Nacht mit Hilfe von Feuerwehrmann Manne Willburger geräumt werden, die Pferde in einen sicheren Stall gebracht werden. Sandsackbarrieren sollen das Schlimmste verhindern. Die Brücken sind Bremsen für das schnell fließende Wasser.

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Hochwasser in Rotis

Rotis – Julian Aicher, Reporter der Bildschirmzeitung, wohnt am Wasser. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat er zusammen mit seinem Bruder und dessen Söhnen und weiteren Helfern gegen das Wasser gekämpft. Fünf Stunden waren sie im Einsatz, um Treibholz an den Staufallen wegzuschaffen. Es packten an: Hermann Biedenbach, dessen Freundin Anita, Florian Aicher, Professor Lion Hirth, Marvin Hirth, Christine Abele-Aicher und Julian Aicher. Aichers Stauwehr samt anderen Bestandtteilen der Wasserkraftanlage Rotismühle (einschließlich Uferdämme) hat bisher gehalten. Am gestrigen 31. Mai sammelte sich im Niederschlags-Messbecher zwischen 7.00 und 19.20 Uhr 40 Liter. Seither bis heute (1.6.) morgen 4.30 Uhr: weitere 50 Liter. Also in gut einem Tag 90 Liter. Nachstehend Eindrücke von Julian Aicher und seiner Frau Christine Abele-Aicher in Wort und Bild:

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Hochwasser in Bad Waldsee

Bad Waldsee – Der endlos niederprasselnde Regen bescherte Bad Waldsee ein  paar neue Seen. Der untere Teil des Bleicheparkplatzes ist fast vollständig überflutet. Wer sein Auto nicht rechtzeitig in Sicherheit brachte, ist gut beraten, sich hohe Gummistiefel anzuziehen, um sein Gefährt noch trockenen Fußes zu erreichen. Bürgermeisterin Ludy und Feuerwehrkommandant Burkhardt sind seit dem frühen Morgen im Einsatz und informieren sich vor Ort von der aktuellen Situation. Unser Reporter war heute Morgen ab 7.30 Uhr unterwegs. Die Fotos stammen aus dem Zeitraum 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr-

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