Beuren (rei) – In Beuren holte die CDU 53,7 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz liegt die AfD mit 18,3 Prozent vor der SPD mit 6,5 Prozent. Nachstehend das Beurener Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Beurener Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Isny – CDU vor AfD und SPD – so lautet das Bundestagsergebnis in Isny. Im Einzelnen: Die CDU holte in Isny 33,7 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 17,7 Prozent, auf die SPD entfielen 13,9 Prozent, auf die Grünen 12,6 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: Die Linke mit 6,6 Prozent, FDP mit 5,1 Prozent, BSW mit 4,8 Prozent und Sonstige mit 5,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug 81,7 Prozent. Entnommen der Homepage der Stadt am 23. Februar um 21.17 Uhr. Zugehörige Grafiken mit Detailergebnissen der Wahlbezirken folgen. Nachstend Grafik und Tabelle zu Isny gesamt (einschließlich Briefwahlstimmen):
Isny – Gartenfreunde sollten sich den vhs-Vortrag „Wir pflanzen Tiere – Naturnahe Gärten und warum das so wichtig ist“ mit Meike Paasch schon einmal vormerken. Am Donnerstag, 13. März, 19.00 Uhr in der Alten Gerbe erfahren sie alles darüber, was ein naturnaher Garten mit einfachen Mitteln bieten kann: Lebensraum für Tiere, Förderung der Artenvielfalt und Stärkung des Ökosystems. Solche Gärten sind überdies wunderbar bunt und vielfältig für Erwachsene und Kinder und nicht zuletzt für Kleintiere und Insekten. Der Vortrag voller Ideen und Anregungen wird im Rahmen des Biodiversitätskonzeptes der Stadt Isny angeboten. Anmeldung über www.vhs-isny.de. Weitere vhs Kurse:
Bad Wurzach – Bad Wurzach gliedert sich in 11 Wahlbezirke: die 9 Ortschaften und die 2 Kernstadt-Wahlbezirke (dazu kommen 4 Briefwahlbezirke). Wir haben die Ergebnisse der 11 Präsenzwahlen der Webseite der Stadt Bad Wurzach entnommen – sowohl in grafischer als auch in tabellarischer Form. Achtung: In den Wahlbezirksergebnissen sind keine Briefwahlstimmen enthalten; lediglich im Bad Wurzacher Gesamtergebnis sind auch die Briefwahlstimmen drin!
Seibranz – Ein 27-Jähriger ist am Sonntag (23.2.) bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Opel kurz nach 14.00 Uhr auf dem Gemeindeverbindungweg zwischen Seibranz und Linden unterwegs. Nach einer Rechtskurve kam der 27-Jährige von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Bad Wurzach (rei) – Bildschirmzeitungsredakteur Gerhard Reischmann hatte am Sonntagabend, nachdem das Abstimmungsergebnis bekannt war, noch Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch mit Bürgermeisterin Alexandra Scherer und mit Herbert Birk von der Bürgerinitiative gegen den Turm. Und am Montag erreichte er CDU-Chefin Emina Wiest-Salkanovic am Telefon:
Bad Wurzach (rei) – Die Entscheidung ist gefallen: Die Bürgerschaft von Bad Wurzach hat den im Wurzacher Ried geplanten Naturerlebnis- und Beobachtungsturm mit klarer Mehrheit abgelehnt. Für die Aufhebung des Gemeinderatsbeschlusses zum Bau (Mai 2024) stimmten 6073 Bürger und Bürgerinnen, dagegen (also für den Bau) waren 2853. Damit haben 68,04 Prozent der Abstimmenden gegen den Bau des 4-Millionen-Projektes votiert. In sämtlichen Wahlbezirken hatten die Turmgegner hohe Prozentzahlen erreicht; die höchste Zustimmungsrate zum Turmbau gab es noch in Arnach mit 40,3 Prozent. Aber auch dort waren fast 60 Prozent dagegen. Die Wahlbeteiligung war mit 78,8 Prozent (9022 Wähler/innen von 11.454 Wahlberechtigten) außerordentlich hoch (aber etwas niedriger als bei der örtlichen Bundestagswahl). Nachstehend die Ergebnisse in den einzelnen Wahlbezirken:
Bad Wurzach – Bei der Turmentscheidung waren Bürger ab 16 Jahren, bei der Bad Wurzacher Bundestagswahl ab 18 Jahren wahlberechtigt; beim Turm waren dies 11.454 Personen, bei der Bundestagswahl 10.618. An der Turmentscheidung wirkten 9022 Bürger per Stimmabgabe mit (78,8 Prozent), an der örtlichen Bundestagswahl beteiligten sich 9005 Wähler/innen bei 10.618 Berechtigungen (84,8 Prozent).
Geht man davon aus, dass die meisten Teilnehmer der Bundestagswahl auch bei der Turmabstimmung mitgewirkt haben, ist festzustellen, dass die Altersgruppe 16 bis 18 ihr Abstimmungsrecht bei der Turmentscheidung nur in ganz geringem Maße wahrgenommen hat.
Bad Wurzach – CDU vor AfD und SPD und den Grünen: So lautet das Bundestagsergebnis in Bad Wurzach. Im Einzelnen: Die CDU holte in Bad Wurzach 40,5 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 22,9 Prozent, auf die SPD 9,1 Prozent, auf die Grünen 8,9 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: FDP mit 5,6 Prozent, die Linke mit 4,5 Prozent, das BSW mit 4,1 Prozent und Sonstige: 4,5 Prozent. (Homepage der Stadt um 21.10 Uhr).
Leutkirch – CDU vor AfD und den Grünen: So lautet das Bundestagsergebnis in Leutkirch. Im Einzelnen: Die CDU holte in Leutkirch 36,6 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 22,0 Prozent, auf die Grünen entfielen 11,4 Prozent, die Kanzlerpartei SPD kommt auf 10,2 %. Unter Sonstige werden weitere Parteien mit einem Stimmenanteil von 19,8 Prozent angegeben (Homepage der Stadt Leutkirch: 20.16 Uhr). Weitere Informationen folgen.
Aichstetten – CDU vor AfD und SPD: So lautet das Bundestagsergebnis in Aichstetten. Im Einzelnen: Die CDU holte in Aichstetten 38,9 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 24,6 Prozent, auf die SPD 8,4 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: die Grünen mit 7,3 Prozent, die Linke mit 5,4 Prozent, FDP mit 4,8 Prozent. Auf Sonstige entfielen 4,6 Prozent. Stand: 19.22 Uhr. Hier sind offensichtlich Briefwahlergebnisse noch nicht enthalten. Weitere Informationen folgen.
Aulendorf – CDU vor AfD und SPD: So lautet das Bundestagsergebnis in Aulendorf. Im Einzelnen: Die CDU holte in Aulendorf 30,9 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 29,1 Prozent, auf die SPD 10,9 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: Grüne mit 9,5 Prozent, Die Linke mit 5,1 Prozent, BSW mit 5,1 Prozent, FDP mit 4,7 Prozent und Sonstige mit 4,8 Prozent. Weitere Informationen folgen.
Bad Waldsee – CDU vor AfD und SPD: So lautet das Bundestagsergebnis in Bad Waldsee. Im Einzelnen: Die CDU holte in Bad Waldsee 38,2 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 21,1 Prozent, auf die SPD 10,7 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: Grüne mit 10,6 Prozent, FDP mit 5,7 Prozent, Die Linke mit 5,3 Prozent, BSW mit 4,3 Prozent und Sonstige mit 4,2 Prozent. (Homepage der Stadt: 19.57 Uhr). Weitere Informationen folgen.
Aitrach – CDU vor AfD und SPD: So lautet das Bundestagsergebnis in Aitrach. Im Einzelnen: Die CDU holte in Aitrach 36,6 Prozent der für die Sitzverteilung im Bundestag entscheidenden Zweitstimmen. Auf die AfD entfielen 21,3 Prozent, auf die SPD 10,5 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen: Grüne mit 9,9 Prozent, FDP mit 6,3 Prozent Die Linke mit 5,0 Prozent und Sonstige mit 10,34 Prozent. Weitere Informationen folgen.
Bad Wurzach – Clemens Högg war in seiner Geburtsstadt Bad Wurzach in Vergessenheit geraten. Auf Initiative von Gisela Rothenhäusler und dem Partnerschaftsverein wurde nun im Pflaster vor dem Spital von dem Künstler Gunter Demnig ein Stolperstein eingelassen, der gemeinsam mit einer Gedenktafel an den furchtlosen und aufrechten Sozialdemokraten erinnert, der seinen Widerstand gegen die NS-Diktatur mit dem Leben bezahlt hat.
Bad Wurzach – Rainer Uhl, pensionierter Lehrer und großer Musikfreund, aktiv mit Gitarre und Ukulele, immer noch auch musikdidaktisch unterwegs, hatte gerufen und zahlreiche Sänger und Musikanten waren gekommen. Auch unser Reporter Hans Reichert war dabei, beim „Rudelsingen“ am vergangenen Freitag, 21. Februar, im Bad Wurzacher Lokal „Sapperlott“.
Bad Waldsee – Gegen 18.35 Uhr am Freitagabend (21.2.) wurde ein 54-jähriger Mann in der Steinenberger Straße grundlos von einem unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen, als er an der Bushaltestelle wartete. Als der verletzte Mann am Boden lag schlug der Täter weiter auf ihn ein, zog ihm einen Schuh aus und warf diesen hinter die Bushaltestelle. Anschließend entfernte sich der Mann, welcher in Begleitung eines Jungen war, in Richtung Innenstadt.
Bad Wurzach – Die Turmgegner treffen sich am Sonntagabend (23.2.) ab 20.30 Uhr im Restaurant “T4” zur Besprechung des Abstimmungsergebnisses beim Bürgerentscheid. Interessierte seien willkommen, teilte uns Herbert Birk, Vertrauensmann der Bürgerinitiative, am Freitagabend (21.2.) um 19.30 Uhr mit.
Stuttgart / Bad Waldsee – Die SWR1-„Für uns in Baden-Württemberg“-Tour geht in eine neue Runde. Dieses Jahr geht es um das große Thema „Wasser“. Am Dienstag, 15. April,senden wir unsere Radiosendung live von 12.00 bis 18.00 Uhr vom Grabenmühlplatz in Bad Waldsee. Moderieren werden wieder Stefanie Anhalt und Corvin Tondera-Klein.
Urlau – Alle zwei Jahre lädt das Urlauer Frauenbund-Team zu einem närrischen Kaffeekränzchen in die Dorfhalle ein. Viele Insider wussten um die Qualität des Programms, und so war eine Stunde vor Beginn die Halle vom närrischen Publikum fast komplett eingenommen. Bei über 35 hausgemachten Kuchen und Torten, im Foyer angeboten, hatte jede/r die Qual der Wahl, doch Nachschub gab es reichlich. Schlag 14.00 Uhr öffnete sich der samtrote Vorhang zum Fasnetsspektakel vor toller Kulisse unter dem Motto: „Märchenwald“.
Bad Waldsee (bg) – Rücksichtslos, dreist und teuer für die Allgemeinheit! Ein beschädigter Mülleimer mag nach einer Lappalie klingen – doch in diesem Fall handelt es sich um 1500 Euro an Reparaturkosten, die nun von der Stadtkasse und damit von den Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssen. Ein unbekannter Fahrer hat zwischen Dienstagabend, 18.00 Uhr, und Mittwochmorgen, 7.30 Uhr, in der Fußgängerzone „Hochstatt“ einen stabilen Metallmülleimer samt Bodenverankerung massiv beschädigt – vermutlich beim Vorbeifahren. Anstatt den Schaden zu melden, beging der Verursacher eiskalt Fahrerflucht!
Unfallflucht statt Verantwortung!
„Es kann nicht sein, dass sich verantwortungslose Verkehrsteilnehmer einfach aus der Affäre ziehen, während alle anderen für die Schäden zahlen müssen. Jeder Hinweis zählt – helfen Sie mit, den Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen!“, appelliert Oberbürgermeister Matthias Henne an die Steuerzahler.
Nun wird wegen Unfallflucht ermittelt. Denn anstatt Verantwortung zu übernehmen, macht sich der Verursacher aus dem Staub – und die Allgemeinheit bleibt auf den Kosten sitzen.
Zeugen dringend gesucht!
Die Polizei und die Stadtverwaltung appellieren an die Bevölkerung: Wer hat zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt der Polizeiposten Bad Waldsee unter Tel. 07524/4043-0 entgegen.
Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer rief in der Gemenderatssitzung am 17. Februar die Bürger auf, am Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und bei der Bundestagswahl wie auch Bürgerentscheid abzustimmen. Im Sitzungssaal in Maria Rosengarten könnten Interessierte die Entwicklung der Ergebnisse live miterleben. Es werde am Sonntag ab 18.00 Uhr zuerst die Bundestagswahl ausgezählt und danach die Abstimmung des Bürgerentscheides.
Bad Wurzach – Der bisherige Konzessionsvertrag Strom mit einer Laufzeit von 20 Jahren mit der Netze BW endet zum 31.01.2027. Nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist die Stadt verpflichtet, drei Jahre vor Ablauf des Konzessionsvertrages die Beendigung im Bundesanzeiger bekanntzumachen. Die Frist zur Abgabe eines Angebotes lief am 27.09.2024 ab. Die Netze BW war einziger Bieter und hat der Stadt ein neues Vertragsangebot unterbreitet, das Martin Wirbel, Regionalmanager Verteilnetz der Netze GmbH, nun dem Gemeinderat vorstellte.
Bad Wurzach – Abwasserbeseitigung – oft ein Thema am Rande. Dabei sind die Zahlen imposant: Die Länge der Mischwasserkanäle im städtischen Abwassernetz beträgt 95 Kilometer, die der Schmutzwasserkanäle sogar 155 Kilometer. Die Regenwasserableitungen sind 54 Kilometer lang. Die Abwassermenge gliedert sich in zwei Gruppen: An Schmutzwasser fiel im Jahre 2023 insgesamt 624.676 Kubikmeter an; das sind 3,46 Prozent weniger als 2022. Für die Berechnung der Niederschlagswassergebühr wurde eine Gesamtfläche von 1,084774 Millionen Quadratmeter zugrundgelegt und grundstücksbezogen abgerechnet. Dem Abwasserbetrieb sind Darlehen in Höhe von 10,3 Millionen € zuzurechen; diesen Schulden stehen enorme Sachanlagen gegenüber. So verfügt die Stadt Bad Wurzach über drei Kläranlagen (Gensen, Arnach, Hauerz).
Leutkirch – Eine Frau geht ihren Weg und den geht sie jeden Tag. Mal in ihrer Siedlung, mal in die Innenstadt, egal, welches Wetter: Gisela Wagenseil – das „Urgestein“ der TSG Leutkirch. 1953 ist sie in die TSG eingetreten und hat gleich das Frauenturnen gegründet und geleitet. 2003 wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt, als sie für 50 Jahre Mitgliedschaft und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden ist.
er einzigartige Einblicke in unser Naturschutzgebiet gewährt
der Standort „Haidgauer Torfwerk“, zusammen mit dem Torfmuseum und der Torfbahn, für Naturliebhaber und Touristen einen Anziehungspunkt darstellt
er vom Naturschutz und auch vom Europarat nachdrücklich gewünscht wird
er zum Naturerlebnis, zur Umweltbildung und Forschung beiträgt
die Finanzierung auf solider Basis steht
er den Sanften Tourismus stark ausbauen hilft
er für unsere Gäste, Besucher und uns Wurzacher eine Attraktion sein wird
er die lokale Wirtschaft ankurbelt und somit Arbeitsplätze schafft und sichert
Bad Wurzach diese einmalige Zukunftschance nutzen muss
wir uns wünschen, dass wir dadurch wieder mehr Bürgerstolz für unsere schöne Stadt entwickeln
Die Bildschirmzeitung “Der Wurzacher” hatte die Turmbefürworter gebeten, kompakt zehn Punkte mit jeweils zwei Sätzen zu formulieren, die für den Turm sprechen.
Der Blick von der Grabener Höhe ist gratis! Und nach der Schutzgebietsverordnung sind Bauwerke im Naturschutzgebiet verboten.
Durch Lärm und Bewegungen der Besucher werden sensible Arten bis zu einer Entfernung von 900 Metern gestört. Dadurch gehen ihnen im Norden des Turms und entlang der Ach rund 160 ha Lebensräume verloren.
Der Gemeinderat hat einen Turmentwurf ausgewählt, der nur am Haidgauer Torfwerk funktioniert (Aussage „GMS Architekten“ als Gewinner des Wettbewerbs). Erst danach wurden die Alternativ-Standorte geprüft.
„4 Millionen € für eine schöne Aussicht“ (Zitat SWR) sind vergeudete Steuergelder. Auch Landeszuschüsse fürs Turmprojekt sind unsere Steuergelder und der städtische Eigenanteil wäre für Brücken-Sanierung, Ausstattung der Schulen etc. besser angelegt.
Der Bund der Steuerzahler BW listet den Turm in den Top 10 der Steuergeldverschwendungen. Wenn Geld „verblödet“ wird, dann bitte nicht bei uns!
Sonderbauwerke wie Türme und Brücken werden immer teurer. Trotz schwierigerer Bedingungen (Spezialgründung, Zuwegung, Gutachten) will Wurzach seinen Turm wesentlich günstiger bauen als Wangen, bezogen auf Kosten pro Höhenmeter.
Die Unterhalts- und Betriebskosten werden jedes Jahr steigen und alle Steuerzahler immer mehr belasten. Auch die im faunistischen Gutachten genannten Schutzmaßnahmen werden die Kosten weiter in die Höhe treiben.
Brandschutz und Personenrettung vom 40-Meter-Turm mit einer 30-Meter-Drehleiter der Feuerwehr sind nicht abschließend geklärt. Eine höhere Drehleiter kostet rund eine Million €.
Die meisten von den Turmkritikern gestellten Fragen (z.B. Aufbau des Fundaments) wurden weder von Stadtverwaltung noch vom Gemeinderat beantwortet. Trotz 0,5 Million € Planungskosten gab es keine oder nur dünne Antworten.
Wenn wir jetzt aufhören, haben wir 300.000 EURO Gewinn in der Stadtkasse (Einnahme des Grundstücksverkaufs abzüglich bisheriger Kosten).
Die Bildschirmzeitung “Der Wurzacher” hatte die Turmgegner gebeten, kompakt zehn Punkte mit jeweils zwei Sätzen zu formulieren, die gegen den Turm sprechen.