Leutkirch – Viermal hatte die Bildschirmzeitung “Der Leutkircher” seit 10. Oktober bisher über Themen der Leutkircher Gemeinderatssitzung vom Montagabend (9.10.) berichtet. Ausführlich. Julian Aicher, Redaktionsmitglied des “Leutkirchers”, liefert hier seinen fünften und letzten Beitrag über jene Stadtratszusammenkunft.
Zum Artikel “Dr. Ulrich Walz macht sich für ein klimaneutrales Bad Waldsee stark” (DBSZ vom 13. Oktober)
Der grüne Ortsverband hatte zum Dialog mit dem in Waldsee früher als Biologie- und Sportlehrer tätigen Dr. Ulrich Walz auf den 11. Oktober in die Bauernschule eingeladen: „Bad Waldsee klimaneutral 2045“ – das war der Titel der Veranstaltung. Angekündigt war ein Vortrag von Dr. Walz mit anschließender Diskussion. Nachdem die Veranstalter die Verdienste von Dr. Walz zu seinem ehrenamtlichen Engagement besonders im Energiebündnis für die breite Nutzung von Photovoltaik gewürdigt hatten, präsentierte Dr. Walz seine Vision, wie Bad Waldsee bis 2045 klimaneutral werden kann. Danach wurde von den beiden Moderatoren die „Diskussion“ eröffnet: „Zwei Minuten Zeit pro Frage.“ Nachdem Fragen speziell zum Vortrag gestellt waren, wollte ich einige grundlegende Themen ansprechen, welche nicht im Vortrag zur Sprache kamen, die aber als reale Randbedingungen zu berücksichtigen sind. In dem vorgegebenen Format zur Fragezeit ließen sich jedoch keine dem Vortrag widersprechende Gedanken entwickeln und so forderten die Moderatoren immer wieder zu den Wortmeldungen das Zeitlimit ein. Gedankenansätze wurden so im Keim erstickt oder von Dr. Walz generös als nicht richtig abgewürgt.
Wenn man über die Zukunft der Waldseer Energieversorgung spricht, wo es um die Zukunft der Menschen, der Industrie, unserer Lebensbedingungen und unserer künftigen Lebensräume geht, dann muss man neben der Präsentation einer eigenen Vision auch die Darstellung realer Randbedingungen erlauben, sonst verletzt man das Prinzip der Demokratie.
Folgenden Einwänden wurden keine Chancen bei dem Format der Veranstaltung gegeben:
Auch künftig werden wir globalen Handel haben, wo Energie (wie viele andere Stoffe) ein global handelbares Gut ist. Statt Öl, Kohle und Gas werden wir hoffentlich zunehmend erneuerbare Energien in Form von Strom und Wasserstoffderivaten erzeugen und im globalen Wettbewerb über die Grenzen hinweg handeln. Aber auch innovative neue Technologien nutzen, welche sich zum Beispiel im Bereich der Kernphysik abzeichnen (Innovationen, in welchen bereits einige Länder, jedoch nicht Deutschland führend sind). Der Preis wird auch künftig entscheiden, wo unsere Energie überwiegend herkommt. Das ist auch das Ergebnis der aktuellen Studie der renommierten Fraunhofer-Gesellschaft im Auftrag der Europäischen Kommission: „In Deutschland wird kein einziger Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion stehen, weil der in Deutschland dazu erzeugte Strom aus Wind und Photovoltaik zu teuer wäre.“ Mit anderen Worten, viele der jetzt projektierten Wind- und Solar-Anlagen werden stillstehen, weil die künftige globale Konkurrenz die Energie billiger anbieten kann. Man kann nun entgegenhalten, dass wir auf das gleichgesinnte Einlenken der übrigen Länder der Welt zur Realisierung einer radikalen Energiewende nicht warten können und aus Verantwortungsethik sofort handeln müssen (weshalb wir unter grünem Druck in Deutschland im Alleingang die fossilen und nuklearen Kraftwerke abgeschaltet haben), „weil die Welt sonst untergeht und wir unseren Kindern die Zukunft rauben“. Wenn uns aber der Rest der Welt, wie zu beobachten, nur mit Worten folgt, dann sind wir in unverantwortlicher Weise allein unterwegs in dem großen Projekt der De-Industrialisierung unseres Landes. Weil unsere Industrie nicht mehr mit weltmarktgerechten Preisen produzieren kann und das würde dann auch zu „suffizientem Leben“ führen, allerdings in tiefer Armut und mit Verteilungskämpfen auf der Straße.
Auf meine Aufforderung an Dr. Walz hin, sich dem von mir gemachten Vorwurf zur Täuschung der Bürger mit dem 2-%-Flächenziel zum Ausbau von Wind und Photovoltaik zu stellen, wich Dr. Walz zurück mit dem Hinweis, dass meine Rechnung falsch wäre, es gäbe da andere Berechnungen. Worum geht es da? Vom Habeck-Ministerium wurde die Vorgabe gemacht, dass die Länder 2 % ihrer Fläche für die Energiewende ausweisen. In meinem Schreiben an den Regionalverband (Dr. Walz ist der grüne Kopf in dieser Versammlung) mit Kopie an die Landräte und Politiker im Landtag und Bundestag unserer Region habe ich vorgeworfen, dass es sich dabei um eine Täuschung der Bürger handelt (ohne bisherige Reaktion von einem der Verantwortungsträger!). Details hierzu siehe im in der Bildschirmzeitung veröffentlichten Leserbrief unter www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/bad-waldsee/die-buerger-werden- getaeuscht-7711/ .
Ganz leicht kann dort jeder Lehrer mit seinen Schülern mit drei Multiplikationen und zwei Divisionen die Rechnung nachprüfen, wonach sich auf 2 % der Fläche von Baden- Württemberg lediglich der Strom von zwei abgeschalteten Kernkraftwerken erzeugen lässt und damit haben wir fürs Klima noch nichts getan. Somit bedeutet 2 % nur der Einstieg in die in Wirklichkeit vorgesehene viel intensivere flächendeckende Belegung unserer Lebensräume und Naturräume mit Wind- und Photovoltaikanlagen, eine grausame Vorstellung zur Zukunft unserer lebenswerten Heimat!
Allein das Aufholen der KKW-Abschaltung mit 2 % Flächenverbrauch erfordert den Bau von rund 2000 Windkraftanlagen in Baden-Württemberg. Diese Wunde muss nun schnell geschlossen werden und aufgrund der relativ besseren (aber schwachen) Windhöffigkeit unserer Gegend, werden laut Planvorgaben des Regionalverbandes bevorzugt zwischen Bad Waldsee, dem Altdorfer Wald über Leutkirch und Aitrach einige Hundert Schwachwindanlagen 300 m hoch eilig zu errichten sein. Möglichen Widerstand hat das Habeck-Ministerium in einem „Ermächtigungsgesetz“ vorsorglich gebrochen. Aber 2 % genügt ja bei weitem nicht, um das große Ziel der Selbstversorgung mit klimaneutraler Energie zu erreichen. Das grüne Umweltministerium von Baden-Württemberg sieht konkret für Bad Waldsee laut Potenzialatlas die Möglichkeit, dort 61 (!) WKA zu errichten. Auf dem Stadtgebiet mit 108 Quadratkilometer würde alle 1350 m ein 300-m-Gigant stehen, bevorzugt auf den Höhenzügen um Bad Waldsee, wo die Windernte am besten ist, auch nahe dem Golfplatz und im Ried, omnipräsent um die Kernstadt vom See aus zu bewundern (der BAG-Turm verschwindet da zwischen den rotierenden Sonnenblumen), denn laut Plan des Regionalverbandes geht man künftig ohne Rücksicht auf die Menschen bis 600 m an die Häuser mit diesen Giganten heran. Das Projekt käme der Vertreibung unserer Landbevölkerung gleich, denn in unserer flächig besiedelten Landschaft, die aus der ursprünglichen Größe der Bauernhöfe entstand, gibt es kaum eine Stelle, wo nicht in 1000 m Entfernung das nächste Haus steht. Einem derartigen in Behörden des Großstadtmilieus erdachten Unsinn muss die Landbevölkerung Einhalt geben.
Es geht somit auch um die existenzielle Frage, ob im künftigen Energiewendeplan unserer Politiker noch Platz für Mensch, Tier und Natur bleibt. Eine Frage, bei der sich die Grünen früher selbst für den kleinsten Frosch eingesetzt haben. Schade, dass diese Frage in der Diskussion mit Dr. Walz keine Chance erhielt. Dazu in Kürze: Windparkland ist verbrauchtes Land, denn dort kann ein Mensch zwischen 300 m hohen Giganten im Abstand von 600 m im Störfeld der Rotoren mit getaktetem wuhhff-wuhff-wuhff-Lärm, Schattenwurf und Luftdruckpulsen im Sekundentakt nicht mehr leben und er wird dort sicherlich keine Erholung mehr suchen. Auch die Tierwelt wird sich dort nicht mehr wohl fühlen. Ganz anders die positiven Bilder im Vortrag von Dr. Walz zum Festakt der drei Windräder bei Saulgau: Dort hat man mit Blasmusik in Anwesenheit der Politprominenz den Windpark in Biergartenatmosphäre begrüßt. Und die Planer der Windräder bei Eintürnen regten sogar bei ihrer Projektvorstellung in Gegenwart der Wurzacher Bürgermeisterin an, dass „manche Gemeinden einen Erlebnispfad zu den neuen Rädern errichtet hätten, was den Tourismus dort fördere“. Bildlich stelle ich mir den neuen Waldseer Erlebnispfad vom Tannenbühl zum Petersberg vor, auf den für Schwerlast aufgeschotterten Verbindungswegen zwischen den Anlagen mit ihren attraktiven neu geschaffenen Waldlichtungen einschließlich dem zum Biotop erklärten Löschteich. Was stimmt nun, wird unsere Bevölkerung gar von einer hochdotierten politisch finanzierten Werbeindustrie verdummt?
Übrigens, allein die vom Windrad abgestrahlten Luftdruckpulse sind derart stark, dass im Nahfeld die Lunge der Fledermaus verblutet und die Planer zwischen den Anlagen 900 m Abstand einhalten müssen, damit sich die Räder wegen den Luftdruckpulsen nicht über Ermüdungsbrüche vorzeitig selbst zerstören. Für die Maschine gibt es einen Schutzabstand, für den Menschen pauschal 600 m. Der Mensch auf dem Land in Osterhofen, Michelwinnaden, Tannhausen und Reute hat das so hinzunehmen, der Städter schaut, dass die Giganten weit genug von der Stadt wegbleiben und beruhigt mit seiner Zustimmung sein Umweltgewissen, kein Zeichen der Brüderlichkeit.
Es sind keine angenehmen Kritikpunkte, denen sich unsere gewählten und von uns bezahlten Politiker und Behördenvertreter nicht stellen: die wahren Konsequenzen der eingeschlagenen Energiewende. Es sind diskussionswürdige Punkte, welche man in einer demokratisch geführten Diskussion um die Zukunft des Energiesystems von Bad Waldsee nicht unterdrücken darf, indem man eine realitätsferne Vision der künftigen Energieversorgung der Stadt als unumgängliche Lösung präsentiert. Dr. Walz hat mein Angebot abgelehnt, dazu einen gleichberechtigten Dialog öffentlich zu führen, er „kenne schon meine Argumente“. Dr. Wolfgang Hübner, Bad Wurzach
Hinweis: Ich gehöre keiner politischen Partei an und bin Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Landschaftsschützer Allgäu-Oberschwaben“ sowie beim Deutschen Alpenverein. Als Diplom-Physiker war ich viele Jahre im technischen Umweltschutz im Auftrag von Industrie, Behörden und Regierungen tätig, auch als Projektleiter in bedeutenden internationalen Projekten. Die gesamte Umweltproblematik über die derzeit im Fokus stehende CO2-Problematik hinaus ist mir bewusst. Ich schreibe dies in Verbundenheit mit meiner Heimatstadt Bad Waldsee und der oberschwäbischen Heimat.
Bad Waldsee – Rund 13.000 Euro hatten die Schüler und Schülerinnen beim Charity-Lauf um den Stadtsee vor den Sommerferien nicht nur rechnerisch erlaufen, sondern so viel wurde danach auch wirklich von deren Sponsoren an den Verein „Desierto Florido“ überwiesen (Stand 30.9.23).
Leutkirch (dbsz/föv) – Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens hatte der Förderverein Kirchenmusik St. Martin Leutkirch zu einem ganz besonderen Konzertabend eingeladen. Am 8. Oktober wurde das Werk „The Peacemakers” des walisischen Komponisten Karl Jenkins in St. Martin aufgeführt.
Kreis Ravensburg – Im September haben zehn Tagespflegepersonen erfolgreich den Qualifizierungskurs Kindertagespflege abgeschlossen, der insgesamt 300 Unterrichtseinheiten umfasst. Das Jugendamt des Landkreises Ravensburg gratuliert zum gelungenen Abschluss und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den nun neuen selbstständigen Tagespflegeperson.
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben nach dreiwöchiger Durststrecke wieder einen Sieg auf eigenem Eis gefeiert. Das Team von Coach Gergely Majoross bezwang die Dresdner Eislöwen verdient mit 3:1.
Aulendorf – Das klassische Alter der Jusos hatte Ernst Hauser schon deutlich überschritten, als er sich 1973 der SPD anschloss. Und er kam, um zu bleiben – inzwischen sind es stattliche 50 Mitgliedsjahre.
Bad Wurzach – Erheblich betrunken war ein 56-jähriger Mann aus Bad Wurzach welcher zunächst an seine Wohnung im Birkenweg mehrere Scheiben eingeworfen hat.
Aulendorf – Am 20. Oktober gibt es im Marmorsaal im Aulendorfer Schloss eine himmlische Weinprobe. Es wird eine feine Auswahl von Weinen verschiedenster Anbaugebiete präsentiert, dazwischen werden Passagen mit Texten, Impulsen und Gedanken kredenzt. Beginn ist um 19.00 Uhr.
Eintürnen – Die Grundschule aus Eintürnen hat die Jury mit ihrem Einsatz rund um ein „gesundes Wohlbefinden“ von Schülerinnen und Schülern erneut überzeugt. Vertreterinnen und Vertreter der Schule, Ortschaft und Stadtverwaltung durften die Auszeichnung entgegennehmen.
Blönried – Während einer Feierstunde im Studienkolleg St. Johann konnte der Erste Landesbeamte Dr. Honikel-Günther des Landkreises zwölf Schulen des Landkreises die Urkunden und die Auszeichnungsschilder „Gesunde Schule“ für die Gebäude übergeben. Fünf Schulen erhielten die Auszeichnung in Bronze, fünf in Silber und zwei Schulen konnten sich über eine Auszeichnung in Gold freuen.
Kißlegg – Was ist das für eine Pflanze? Warum kann man im Moor versinken? Und: Wieso sind Moore eigentlich so wichtig für den Naturschutz? Fragen wie diese kennen die 24 Naturlotsinnen und Naturlotsen gut von ihren Touren durchs Westallgäu. Dank der Ausbildung haben sie nun viel Wissen und passende Antworten parat, um offiziell auf Touren zu gehen. Damit leistet das NABU-Projekt Naturvielfalt Westallgäu einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung in der Region.
Leutkirch – “Herzenswärme”, ein Angbeot der Initiative Soziales Leutkirch (SoLe) wird es auch 2024 geben. Das Motto ist unverändert: „Wir wollen Wärme schenken!“. SoLe, das ist ein Verbund aus Evangelischer Kirchengemeinde, Katholischer Kirchengemeinde, Diakonischem Werk OAB, Stiftung Liebenau, Stadtverwaltung und weiteren Organisationen, Der Verbund bündelt unter dem Dach des Familienbündnisses Leutkirch seine Kompetenzen und plant derzeit Herzenswärme 2.0.
Leutkirch – Die Leutkircher Touristinfo stellt ihre neue, moderne und nachhaltige Stofftasche vor – gefertigt aus zertifizierter Bio-Baumwolle und ausgezeichnet mit den renommierten Fairtrade- und GOTS-Labels.
Bad Wurzach – Die Arbeiten an den Ersatzneubauten von zwei Verbindungsbrücken zwischen Kurpark und Kurhaus/Maria Rosengarten bzw. bei der Minigolfanlage Richtung Kurparkerweiterung konnten abgeschlossen und die Brücken wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden.
Bad Wurzach – Der Ausschuss für Technik und Umwelt hatte in seiner Sitzung am 10. Juli 2023 beschlossen, auf eine Anfrage der Telekom keine potentiellen kommunalen Gebäude oder Plätze für einen neuen Mobilfunkstandort in Bad Wurzach zu benennen.
Seibranz – Der Männerchor Frohsinn Seibranz lud zu seinem traditionellen Weinfest in die Seibranzer Festhalle und konnte sich wieder über eine volle Halle freuen.
Dietmanns – Seit 2014 gibt die Stadt einen Zuschuss in Höhe von 2500 € pro Jahr als Kulturförderung an das Gasthaus “Adler”. Im Rahmen der Sitzung dankte Bürgermeisterin Scherer allen, die sich beim Geschichtival so sehr ins Zeug gelegt hatten.
Bad Waldsee – Es hatte so gut angefangen: Armin Karle eröffnete zusammen mit seiner Frau Liane im Jahre 2010 in der Wurzacher Straße in Bad Waldsee seine Bürstenmanufaktur „Bürsten-Karle“.
Bad Waldsee – Rund 2.000 Euro Sachschaden hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer am Mittwochabend bei einem Verkehrsunfall im Welfenring hinterlassen.
Bad Wurzach – Im Naturschutzzentrum Wurzacher Ried (NAZ) wurde die Ausstellung „Junge Künstler interpretieren Artenvielfalt“, eine Kunstausstellung von naturbegeisterten Kindern, eröffnet. Das Besondere dabei: Sämtliche Werke wurden im Laufe diesen Jahres von den Kindern im Rahmen von umweltpädagogischen Angeboten am Naturschutzzentrum gefertigt.
Weingarten – Bei der Bekämpfung eines Wohnungsbrandes am 5. Oktober in der Junkerstraße in Weingarten wurde eine professionelle Cannabis-Plantage im Keller des Wohnhauses aufgefunden.
Bad Waldsee – Nicht jede Eheschließung, Geburt oder jeder Sterbefall wird auch in den Medien veröffentlicht; nur, wenn die Erlaubnis der Betroffenen oder deren Angehörigen vorliegt. Hier die Nennungen für den September 2023:
BAD WALDSEE – In einer Mischung aus Information und Unterhaltung hat der Bad Schussenrieder Wetterexperte Roland („Role“) Roth am Montag (9.10.) im Wohnpark am Schloss Bad Waldsee verlorengegangenes Wissen über das Wetter lebendig gemacht.
Alttann – Erstmals boten die Sängerinnen und Sänger der A-Cappella-Gruppe VieraGsang bei ihrem Konzert im Bürger- und Gästehaus in Alttann ihrem Publikum ein abendfüllendes Programm.
Bad Waldsee – Am Samstag, 14. Oktober, ist es wieder soweit: Der Nachhaltigkeitstag in Bad Waldsee öffnet seine Pforten und lädt Bürgerinnen und Bürger ein, sich über nachhaltige Projekte und Initiativen zu informieren.