Markus Mauthe berichtete im Kurhaus von seinen Reisen für Greenpeace
Bad Wurzach – Der in Friedrichshafen geborene Naturfotograf und -Filmer Markus Mauthe war im vergangenen Jahr viel unterwegs: Auf den Galapagos-Inseln, im Amazonas-Regenwald, im Senegal, im Norden Kanadas, auch im Senegal, Grönland und Australien. Überall fand er Spuren der von Menschenhand gemachten Klimaveränderung, sogenannte Klima-Kipp-Punkte. Auf Einladung des Naturschutzzentrums zeigte Mauthe seine zweieinhalbstündige Bild- und Filmreportage „Eine Welt für morgen“.

