Indoktrination unter dem Deckmantel „Demokratie leben“
Zum Ende der Bundesförderung für „Demokratie leben“ im Raum Leutkirch – Aichstetten – Aitrach
Zum Ende der Bundesförderung für „Demokratie leben“ im Raum Leutkirch – Aichstetten – Aitrach
Davos – Eine besondere Ehre wurde Ende Oktober dem in Leutkirch geborenen und aus Bad Wurzach stammenden Dekan und Stadtpfarrer in Davos Kurt B. Susak zuteil. Anlässlich einer Romreise mit Regierungsmitgliedern und Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg vom 27. bis 31. Oktober, die Pfarrer Kurt Susak begleitete, wurde ihm in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl in Rom, in Anwesenheit des deutschen Botschafters Exzellenz Dr. Bernhard Kotsch, des stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Strobl sowie weiterer Regierungs- und Landtagsmitglieder, durch den Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel MdL die Verdienst-Medaille der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg um besondere Verdienste um das „hohe C“ in Gesellschaft, Staat und Politik verliehen.
Aitrach (jm) – 2024 markiert für Klaus Multiparking ein ganz besonderes Jubiläum: Denn vor 60 Jahren präsentierte das Unternehmen aus Aitrach mit dem mechanischen G1 sein erstes Parksystem.
Region – Die Welt der Heizungstechnik entwickelt sich stetig weiter – und mit ihr auch unsere Möglichkeiten, unser Zuhause warm und einladend zu gestalten. In Zeiten steigender Energiepreise und wachsendem Umweltbewusstsein suchen viele Menschen nach cleveren Alternativen zu klassischen Heizungen. Eine besonders interessante Option sind dabei Bio-Ethanol-Kamine, die sich zu einer echten Alternative entwickelt haben.
Der Heizungsmarkt hat sich grundlegend verändert. Während früher oft nur die Wahl zwischen Öl- oder Gasheizung bestand, gibt es heute viele spannende Alternativen. Besonders in Städten, wo der Einbau klassischer Kamine oft schwierig ist, erfreuen sich der Ethanol Kamin wachsender Beliebtheit. Diese Kamine sind flexibel einsetzbar und passen perfekt zum modernen Wohnstil. Sie bieten eine umweltfreundlichere Option, da sie weniger Schadstoffe ausstoßen und keine Schornsteine benötigen, was sie ideal für Wohnungen macht.
Ein weiterer wichtiger Aspekt moderner Heizlösungen ist ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wohnkonzepte. Bio-Ethanol-Kamine lassen sich nicht nur als Hauptwärmequelle nutzen, sondern eignen sich auch hervorragend als ergänzende Heizung in der Übergangszeit. Die Modelle gibt es in verschiedenen Größen und Designs – von minimalistisch bis luxuriös – wodurch sie sich nahtlos in jedes Einrichtungskonzept integrieren lassen. Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, den Kamin bei Bedarf umzustellen oder sogar in eine neue Wohnung mitzunehmen.
Bio-Ethanol-Kamine arbeiten mit einer effizienten Technologie. Anders als bei herkömmlichen Kaminen entsteht hier kaum Ruß oder Asche. Die Wärmeausbeute ist beeindruckend und die Energie wird effektiv in nutzbare Wärme umgewandelt. Viele Modelle lassen sich sogar smart steuern, was den Komfort zusätzlich erhöht. Für alle, die in einer Wohnung leben: Diese Kamine brauchen meist keinen Schornstein!
Die Innovation der Bio-Ethanol-Kamine zeigt sich auch in ihrer fortschrittlichen Brennertechnologie. Die neueste Generation verfügt über elektronisch gesteuerte Brennsysteme, die eine präzise Regulierung der Flamme ermöglichen. Einige Modelle sind sogar mit Sensoren ausgestattet, die kontinuierlich die Raumluftqualität überwachen und die Verbrennung entsprechend optimieren. Diese technischen Entwicklungen tragen nicht nur zur Effizienz bei, sondern ermöglichen auch eine noch sauberere Verbrennung des Bio-Ethanols.
Bei der Sicherheit werden keine Kompromisse gemacht. Moderne Bio-Ethanol-Kamine verfügen über ausgeklügelte Sicherheitssysteme. Sie schalten sich bei zu hohen Temperaturen automatisch ab und sind so konzipiert, dass sie auch von Laien sicher bedient werden können. Die Sicherheitsstandards sind hoch und die Bedienung ist benutzerfreundlich gestaltet.
Moderne Bio-Ethanol-Kamine verfügen zudem über innovative Kindersicherungen und spezielle Sensoren zur Überwachung des Sauerstoffgehalts im Raum. Ein besonders wichtiges Sicherheitsmerkmal ist das automatische Befüllungssystem, das ein Überfüllen des Brennstoffbehälters verhindert. Viele Hersteller bieten auch Apps an, mit denen der Betriebszustand des Kamins jederzeit überprüft werden kann – selbst wenn man nicht zu Hause ist. Diese smarten Funktionen machen das Heizen nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Wer den Raum mit weiteren Innovationen ausstatten möchte, für denjenigen kann sich ein Blick auf die Website Weinkeller-store.de lohnen, hier finden Sie sowohl Weinkeller mit Treppe als auch Elevation, die sowohl funktional als auch optisch ansprechend sind.
Wer sich für einen Bio-Ethanol-Kamin entscheidet, tut auch der Umwelt etwas Gutes. Im Vergleich zu klassischen Holzkaminen stoßen sie deutlich weniger Schadstoffe aus. Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch die Nachbarn – denn lästiger Rauch gehört der Vergangenheit an. Die Hersteller achten zudem darauf, dass bereits bei der Produktion auf Nachhaltigkeit geachtet wird.
Die gute Nachricht: Ein Bio-Ethanol-Kamin rechnet sich meist schneller als gedacht. Zwar ist die Anfangsinvestition nicht zu unterschätzen, doch die laufenden Kosten sind überschaubar. Viele Nutzer berichten von niedrigeren Heizkosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Auch die Wartung ist unkompliziert und günstig. Ein weiterer Pluspunkt: Eine moderne Heizlösung kann den Wert der Immobilie steigern.
Allgäu-Oberschwaben – Im Jahr 2024 feiert die Energieagentur Ravensburg ihr 25-jähriges Jubiläum. Wir blicken auf ein Vierteljahrhundert im Dienst von mehr Klimaschutz und Energieeffizienz für die Region. In diesem Zuge bündeln wir unsere Kompetenzen für mehr Effizienz und weniger Bürokratie:
Bad Saulgau – Gleich mehrmals überschlagen hat sich der Pkw eines 75-Jährigen bei einem Verkehrsunfall am Dienstagvormittag gegen 11.30 Uhr auf der L 280 zwischen Bad Saulgau und Bolstern.
Bad Waldsee – Eine echte Autorin oder einen Autor live zu erleben, ist schon spannend. Das Publikum hat die Möglichkeit, Texte einmal vom Urheber vorgelesen zu bekommen, außerdem ist es aber auch einfach großartig, die Möglichkeit zu haben, Schriftsteller alles fragen zu können, was einem einfällt.
Kißlegg – Dr. Friedrich Rockhoff feierte Anfang November seinen 80. Geburtstag. Im Rahmen eines Empfangs im Neuen Schloss Kißlegg hob die Gratulantenschar sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken, aber auch seinen Einsatz als Tierarzt, hervor.
Ravensburg – Seit Montag, 4. November, können am Ravensburger St. Elisabethen-Klinikum Elektroautos geladen werden. Insgesamt 34 Ladepunkte gehen am neuen Parkhaus der Oberschwabenklinik in Betrieb, vier davon sind Parkplätze mit Schnellladesäulen. Die Ladesäulen befinden sich auf der Freifläche direkt neben dem Parkhaus. Sie können im Parkhaus von der 3. Ebene aus angefahren werden. Die Zufahrt zu diesem Außenbereich ist von 6.00 bis 22.00 Uhr möglich – ausfahren kann man rund um die Uhr.
Bad Waldsee – Eine Gruppe von elf Teilnehmern der Volkshochschule Bad Waldsee begab sich kürzlich auf eine viertägige Studienreise nach Weimar, um die Kultur, Geschichte und literarische Bedeutung der Stadt zu erkunden. Die harmonische Gruppe erlebte eine intensive und lehrreiche Zeit voller bedeutender Orte und inspirierender Begegnungen.
Region – Rund 500 offene Ausbildungsstellen im Gebiet zwischen Ostalb und Bodensee – Ausbildungsbörse der Handwerkskammer Ulm unterstützt Jugendliche bei der Suche.
Ausnang – In Algerien und Marokko dient er seit Jahrtausenden zum Kochen: der “tajine”-Lehmtopf. Heute wird er auch in Mitteleuropa immer beliebter. Wegen seiner einfachen, energiesparenden und schmackhaft vielseitigen Möglichkeiten. Der Ausnanger Jochen Walter (* 1971) handelt seit 30 Jahren mit “tajines”. Zwischen 2011 und 2017 hat Walter dazu drei Kochbücher verfasst. Darunter eines gut 50.000-mal verkauft. Jetzt liegt Walters neuester “tajine”-Leseband vor. Sein Titel: “Das große tajine-Kochbuch. 125 Rezepte aus dem orientalischen Tontopf”. Bildschirmzeitung-Reporter Julian Aicher hat Jochen Walter in Ausnang besucht.
Gaisbeuren – Der Sonntag (3.11.) war ziemlich novembergrau, aber wenigstens trocken. Dagegen war der Familiengottesdienst im Gaisbeurer Dorfgemeinschaftshaus heiter und ernst zugleich mit viel Musik von Volker Schumachers Familiengottesdienstband. Auch der herbstlichbunt von Doris Miller dekorierte Saal und Altar ließen das Novembergrau rasch vergessen. Der von Pfarrer Stefan Werner zelebrierte Gottesdienst zu Ehren des Heiligen erfüllte die Besucher mit Zuversicht und thematisierte ein Nachdenken über „Verbunden – Arm und Reich“.
Molpertshaus – Zum letzten Hinrundenspiel der Saison ging es für den FVM zur SGM Herlazhofen/Friesenhofen. Die zweite Mannschaft trat in guter Besetzung an und machte das auch gleich zu Beginn deutlich. Nach einer schönen Hereingabe konnte K. Altvater die verdiente Führung erzielen. Unmittelbar vor der Halbzeit konnte der FVM in Person von P. Fink auf 2:0 erhöhen. In der zweiten Halbzeit gelang der SGM Herlzazhofen/Friesenhofen II zwar der Anschluss, doch die Defensive des FVM stand in der Folge gut und brachte der Reserve so den zweiten Sieg in Serie.
Bad Waldsee – Bereits zum 33. Mal fand diese sagenhafte Laufsport-Veranstaltung rund um den Rottachsee in Oy-Mittelberg statt. Der 15 Kilometer Rundkurs um den Stausee mit 150 Höhenmetern lockt jedes Jahr bis zu 400 Läufer/innen zum Startplatz nach Petersthal.
Mennisweiler – Ein Verkehrsunfall bei Mennisweiler hat am Sonntag gegen 16.00 Uhr drei Leichtverletzte gefordert. Ein 65-jähriger VW-Fahrer wollte an der Kreuzung der K 7933 mit der L 314 von Molpertshaus kommend geradeaus in Richtung Bad Waldsee fahren. Obwohl er an der Haltlinie ordnungsgemäß angehalten hatte, übersah er beim Losfahren den BMW einer in Richtung Roßberg fahrenden 37-Jährigen.
Bad Wurzach – Bei einem gemeinsamen Konzert der aktuellen Schlossbläser unter Bernhard Klein und den ehemaligen Schlossbläsern unter dem Dirigat von Schlossbläser-Begründer Peter Schad in der St. Verena-Kirche bewiesen beide Formationen ihr großes musikalisches Können.
Bad Wurzach – Petra Springer und Vanessa Grubart hatten viel zu tun vor diesem Samstagvormittag am 2. November. Die beiden Organisatorinnen des ersten Vintage Floh- und Fashionmarkts im Kursaal hatten viel Zeit in die Vorbereitung dieses Indoor-Flohmarktes gesteckt, deswegen sollte auch alles bestens vorbereitet sein.
Wangen – Auf dem Dach liegen geblieben ist nach einem Verkehrsunfall am Sonntag kurz nach 19.15 Uhr der Ford eines 45-Jährigen.
Bad Wurzach – Am Mittwoch, 23. Oktober, kam die Autorin Madlen Ottenschläger zu uns in die Schule, um eine Lesung zu halten. Sie las uns aus ihrem Buch „Wie man Knurrbären besiegt und Keksräuber fängt“ vor und zeigte uns etwas von ihrem Beruf als Autorin. Am Ende gab es für jedes Kind eine Karte mit ihrer Unterschrift.
Haisterkirch – Obwohl die einheimischen Fußballer in ihrer Czardas-Arena mit 0:2 die Begegnung gegen die favorisierten Baienfurter verloren hatten, waren die Fans des SVH mit der Leistung der Mannschaft durchaus zufrieden.
Ravensburg – Vielfältig und bunt ist die Stiftungslandschaft im Landkreis Ravensburg. Auf einem Tag der Stiftungen, veranstaltet durch die Bürgerstiftung Kreis Ravensburg, konnten viele Stiftungen sich besser kennenlernen und so das Ziel fördern, zukünftig gemeinsam noch mehr für die Region zu bewirken.
Bad Wurzach-Eintürnen – Hauptprobe der Feuerwehrabteilung Eintürnen: Bei schönstem Herbstwetter wurden die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden nach Dietrichsholz gerufen.
Bad Waldsee – Seit dem 2. November bietet der Bürgerbus Bad Waldsee allen Bürgerinnen und Bürgern eine flexible und komfortable Mobilitätslösung. Der Bus verkehrt von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr. An Samstagen ist der Bürgerbus von 8.00 bis 12.00 Uhr im Einsatz. Der Bürgerbus bringt die Fahrgäste auf der gesamten Gemarkung Bad Waldsee zur gewünschten Haltestelle.
Bad Waldsee – Die Volkshochschule Bad Waldsee bietet im November wieder ein spannendes Kursprogramm für Einsteiger und Fortgeschrittene – von praxisnahen Workshops bis hin zu inspirierenden Vorträgen. Hier die Kursdetails im Überblick:
Reute – Spielbericht Herren SV Reute – TSG Bad Wurzach vom Wochenende.
Aulendorf – Die SG Aulendorf gewinnt zum Abschluss der Vorrunde beim kampfstarken SV Wolfegg mit 2:1.
Bad Wurzach – Gegen den ehemaligen Bundesligisten SVH Königsbronn stand den Wurzachern ein schweres Spiel bevor.