Betrunken Hauswand entlanggeschrammt
Kißlegg – Mit etwa 3 Promille intus ist ein Mann am Sonntagabend (23.3.) in der Herrenstraße gegen eine Hauswand gefahren.
Kißlegg – Mit etwa 3 Promille intus ist ein Mann am Sonntagabend (23.3.) in der Herrenstraße gegen eine Hauswand gefahren.
Leutkirch – Die diesjährige Leutkircher Musiknacht findet am Samstag, 26. April statt. Mit insgesamt 16 Locations gibt so viele Hotspots wie noch nie. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Livebands und DJs. Für alle Musikbegeisterten eine tolle Nacht!
Haidgau – Leserin Eva Zitzl aus Haisterkirch hat uns nachstehend wiedergegebenes Foto von den Haidgauer Quellseen im Wurzacher Rued geschickt. Sie hat für ihr pittoreskes Bild gleich zwei Titelvorschläge: “Wie gemalt von der Natur” oder “Wo ist hier oben und wo ist unten?” Gesehen hat sie das wunderschöne Motiv am Samstagnachmittag, 22. März, bei einer Fahrradtour zu den Haidgauer Quellseen.
Leutkirch / Rottenburg – Anton Gruber, Leitender Pfarrer der Kirchengemeinden St. Peter und Paul in Weil der Stadt und St. Leonhard in Dätzingen im Dekanat Böblingen, folgt in der Seelsorgeeinheit Leutkirch auf Pfarrer Karl Erzberger, der Ende des Jahres mit 70 Jahren in den Ruhestand gehen wird. Neben St. Martinus in Leutkirch gehören seit gut einem Jahr auch die Kirchengemeinden St. Petrus und Paulus in Friesenhofen, St. Gertrud in Hinznang, St. Gallus und Magnus in Hofs, St. Bartholomäus in Ottmannshofen, St. Martinus in Urlau und St. Johannes Baptista in Wuchzenhofen zur Seelsorgeeinheit. Der genaue Zeitpunkt für den Wechsel ist noch nicht bekannt.
Leutkirch (rei) – Petra Krebs, seit zehn Jahren Mitglied des Landtags, wurde auf der Nominierungsversammlung der Grünen des Wahlkreises 68 (Wangen-Illertal) am 20. März in Leutkirch mit einem eindeutigen Mandat erneut aufgestellt: Von den 39 stimmberechtigten Versammlungsmitgliedern erhielt sie 37 Ja-Stimmen. Zwei Wahlberechtigte enthielten sich. Als Ersatzkandidatin wurde die Bad Waldseerin Lena Disch nomniniert (35 Ja-Stimmen).
Landshut – Die Ravensburg Towerstars haben ihren ersten Matchpuck genutzt und stehen dank eines 4:2-Auswärtserfolgs in Landshut im Halbfinale der DEL2-Playoffs. Das Team von Headcoach Bo Subr ließ sich auch von einem 0:2-Rückstand nicht beeindrucken und drehte das Spiel vier Minuten vor dem Ende zu seinen Gunsten.
Die Ravensburg Towerstars mussten personell zwei Veränderungen vornehmen. Für den gesperrten Luca Hauf rückte Tim Gorgenländer in die Aufstellung, Nico Wiens ersetzte auf der Backup-Position Nico Pertuch. Dieser wurde von seinem Stammclub Ingolstadt für das PENNY-DEL-Viertelfinalspiel in Nürnberg abberufen. Die Towerstars starteten selbstbewusst ins Spiel, hatten allerdings schon nach rund drei Minuten die erste knifflige Situation zu überstehen. Wegen Behinderung musste Denis Pfaffengut auf die Strafbank. Das folgende Unterzahlspiel gestalteten die Oberschwaben jedoch effektiv und nahmen bis auf wenige Situationen alle gefährlichen Passwege der Gastgeber heraus.
Danach ließen beide Teams die Scheibe flüssig laufen, und es entwickelte sich eine flotte und abwechslungsreiche Partie, in der beide Torhüter immer wieder im Brennpunkt standen. In der 13. Minute war es vor allem Jonas Langmann auf Landshuter Seite, als diesmal die Towerstars einen Mann mehr auf dem Eis hatten. Doch auch sie konnten den numerischen Vorteil nicht nutzen. In den letzten fünf Minuten gewannen die Hausherren dann spielerisch die Oberhand, und teils brannte es vor dem Ravensburger Tor lichterloh. Blieb Ilya Sharipov mit guten Reflexen zunächst Sieger, hatte er kurz vor der Pause doch das Nachsehen. Die letzte halbe Minute lief bereits, als Landshut nochmals einen Angriff startete und Jakob Mayenschein mit einem verdeckten Handgelenkschuss über die Stockhand zum 1:0 traf.
Den Schwung dieser Führung nahmen die Gastgeber mit in den zweiten Spielabschnitt. Die Towerstars fanden nur schwer in den Rhythmus und sahen sich in der 24. Minute zudem mit einer weiteren Unterzahl konfrontiert. Philipp Mass musste wegen eines hohen Stocks auf die Strafbank, doch die Oberschwaben brachten die zwei Minuten dank aufopferungsvollem Kampf vor dem eigenen Tor über die Zeit. In der 26. Minute lag der Puck dann aber doch im Ravensburger Tor. Allerdings wurde der Treffer mit einer Kickbewegung erzielt und nach Sichtung der Videobilder durch die Unparteiischen wieder zurückgenommen.
Die Towerstars nahmen diese Szene zumindest als Warnschuss und traten mit deutlich mehr Initiative sowie einer schnelleren Überbrückung der neutralen Zone auf. Dadurch häuften sich die Ravensburger Torchancen zusehends. Das Problem aus dem bisherigen Spielverlauf blieb jedoch bestehen: Die Towerstars bauten zwar immer wieder Druck auf, es fehlten jedoch die wirklich gefährlichen Einschussmöglichkeiten – so auch im Powerplay in der 38. Minute. Es eröffneten sich weder Chancen auf gefährliche Pässe in den Slot noch auf Schusspositionen von der blauen Linie.
Die Aussichten auf den Schlussabschnitt waren aufgrund des knappen Rückstands immer noch gut, doch Adam Payerl kassierte vier Sekunden vor der zweiten Pause eine Strafzeit, sodass die Oberschwaben in Unterzahl starten mussten. Das ungute Gefühl im gut gefüllten Ravensburger Gästeblock sollte sich letztlich bestätigen. Landshuts Goldhelm Tor Immo nahm Maß, und nach nur 41 Sekunden lagen die Towerstars mit 0:2 zurück – ein herber Dämpfer, der jedoch durch den postwendenden Anschlusstreffer von Erik Karlsson nur 62 Sekunden später wieder in erfreulichere Relationen gerückt wurde. Die Towerstars hatten in dieser Situation einen Mann mehr auf dem Eis, weil Benjamin Zientek den Puck deutlich zu lange in seinem Handschuh hielt und folgerichtig eine Strafzeit wegen Spielverzögerung kassierte.
Kurz darauf musste jedoch auch wieder ein Towerstars-Spieler auf die Strafbank. Adam Payerl konnte dank der aufopferungsvollen Defensivarbeit seiner Kollegen die Strafzeit aber unbeschadet absitzen. In der Landshuter FANATEC Arena herrschte nun eine gespannte Stimmung, denn die Towerstars übernahmen immer mehr die Kontrolle und in der 50. Spielminute wurden sie dafür belohnt. Sie wirbelten in der gegnerischen Zone und erneut war es Erik Karlsson, der das Spielgerät zum 2:2-Ausgleich über die Linie drückte.
Zwar kam Landshut danach noch zu einigen Angriffen, doch die Towerstars wirkten nun physisch frischer als ihre Gegner und witterten ihre Chance. Diese bot sich schließlich viereinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit: Robbie Czarnik startete einen pfeilschnellen Konter, legte auf den mitgelaufenen Erik Karlsson ab – und die Towerstars hatten das Spiel gedreht. Noch waren jedoch lange Minuten zu überstehen. Aufgrund eines Hakens hinter dem Landshuter Tor nahmen sich die Gastgeber allerdings selbst wichtige Zeit von der Uhr.
Die Towerstars konnten ihre Chancen auf den vierten Treffer im Powerplay zwar nicht nutzen, doch als die Niederbayern in der 59. Minute ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahmen, wurde der Deckel auf den Sieg und den Halbfinaleinzug endgültig draufgemacht. Der Schütze des „Empty-Net-Goals“ war – wie hätte es auch anders sein können – Erik Karlsson.
Das Ticket für das Halbfinale war gebucht und wenig später stand auch der Gegner fest: Krefeld setzte sich in einer dramatischen Schlussphase in der Overtime mit 5:4 gegen Weiden durch. Da Krefeld als Tabellenzweiter der Hauptrunde Heimrecht hat, geht es am Freitag, den 28. März, zu Spiel 1 in die YAYLA Arena nach Krefeld. Das erste Heimspiel im Halbfinale tragen die Oberschwaben zwei Tage später, am Sonntag, den 30. März, aus.
Ganz gleich, ob die Reise zum Vergnügen oder aufgrund einer Geschäftsreise erfolgt: Jeder Gast möchte sich bei der Ankunft und während des Aufenthalts im Hotel wohlfühlen. Damit das gelingt, ist es wichtig, vor der Hotelbuchung ein paar Tipps und Tricks zu beachten.
Fleischwangen (rei) – Was für ein Bild! 60 Fahnen auf dem Friedhof, aufgereiht im Spalier. Was für ein Moment, als das Salve Regina am offenen Grab erklang, kraftvoll gesungen von Pfarrer Christof Mayer. Und was für Nachrufe! Am 14. März wurde in Fleischwangen Josef Mütz zu Grabe getragen. Er war weit mehr als ein tüchtiger Dorfschulmeister und wortgewandter Verbandsfunktionär. Josef Mütz verkörperte das alte Oberschwaben mit seiner lebensfrohen Katholizität und seiner vitalen Regionalkultur.
Deggenhausertal – Am Samstag gegen 13:21 Uhr vernahm der 70-jährige Geschädigte, im Mühlenweg, einen lauten Knall aus der Waschküche im Keller. Als er in den Keller ging und nachschaute, stellte er fest, dass der Akku des Pedelecs Feuer gefangen hatte.
Arnach – Gekommen waren Weggefährten, Freunde, Mitarbeiter, Ortschafts- und Stadträte, die Spitze der Stadtverwaltung und die vier Söhne mit Familien: Mit einem großen Fest in der vollbesetzten Turn- und Festhalle verabschiedete die Ortschaft Arnach ihren langjährigen Ortsvorsteher Michael Rauneker. Bürgermeisterin Alexandra Scherer, Raunekers Amtsnachfolger Manfred Braun, Berthold Leupolz (Eintürnen), der für die Riege der Bad Wurzacher Ortsvorsteher sprach, und Stefanie Jöchle namens der Arnacher Vereine – sie alle würdigten Leistung und Person Raunekers, der die Ortschaft 15 Jahre lang geführt hat. Das Fest, das mit einem gemeinsamen Essen begann, wurde musikalisch von der Musikkapelle Arnach unter der Leitung von Stefan Braun umrahmt (beeindruckender Sologesang: Lisa Gottschling). Fernsehreife Unterhaltung bot zudem ein Zauberkünstler.
Nachstehend der Bericht unseres Reporters Uli Gresser:
Ravensburg – Dank eines aufopferungsvoll erkämpften 6:2-Heimsiegs über den EV Landshut haben die Towerstars die Tür zum Halbfinale weit aufgestoßen. Das Team von Coach Bo Subr überzeugte sowohl durch Kampfgeist als auch durch eine abgezockte Chancenverwertung. Damit sicherten sich die Towerstars zwei Matchpucks zum Einzug ins Halbfinale. Am heutigen Sonntag (23.3.) wartet allerdings das bislang schwerste Spiel der Saison, wenn die Serie wieder nach Landshut wechselt. Dort ist um 17.00 Uhr Spielbeginn, die Partie wird live auf Sportdeutschland.TV übertragen.Dank des Sieges in Spiel 5 ist gesichert, dass es für die Towerstars auf jeden Fall ein weiteres Heimspiel in den Playoffs gibt. Der Vorverkauf ist bereits gestartet. Ob dieses als Spiel 7 des Viertelfinales ausgetragen wird oder im erfreulichsten Fall im Halbfinale, darüber wird am Sonntagabend Klarheit herrschen.
Bad Waldsee – „Vergiss die Freude nicht“ – unter diesem Motto trafen sich am 15. März im Gemeindehaus St. Peter ca. 130 Landfrauen aus der Region zum 72. Waldseer Begegnungstag des Katholischen Deutschen Frauenbundes.
Kißlegg – Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Freundeskreis Liweitari können wieder Mangos direkt vom Erzeuger aus Burkina Faso bestellen. Anknüpfend an die positive Resonanz der vergangenen Mangoaktionen, beziehen wir auch in diesem Jahr wieder frische Mangos aus gleicher Quelle (Fair und Bio, aber mit CO2 Fussabdruck-Luftfracht).
Leutkirch – “Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun!” – Das Wort aus den Galater-Brief steht über den zweitägigen Jugendtag, zu dem das Kloster Untermarchtal am 14. und 15. Juni einlädt. Das Plakat ist hier unter “Downloads” hinterlegt. Nähere Informationen und Anmeldung bei Jugendreferent Dennis Hemer: Dennis.Hemer@drs.de.
Aulendorf – Die Medienkurse der Klassen 5, 7 und 9 sowie die Informatikklassen 7 des Studienkollegs St. Johann Blönried haben beim größten Schülerwettbewerb im Bereich Informatik mitgemacht: Über 540.000 Kinder und Jugendliche haben diesmal am „Biber“-Wettbewerb teilgenommen.
Bad Waldsee – Einen Tag vor dem Gumpigen fand am Mittwoch, 26. Februar, unser Kinderball an der Döchtbühlschule statt. Die Kinder aus den Klassen zwei, drei und vier feierten einen Nachmittag lang die Waldseer Fasnet mit tollen Verkleidungen, Luftballons und Musik.
Leutkirch – Am Freitagnachmittag (21.3.), um 16.55 Uhr befuhr eine 23-jährige Autofahrerin die Landesstraße 319 von Zollhaus in Richtung Herlazhofen. Auf Höhe des Wohnplatzes Ewigkeit kam ihr ein schwarzer Volvo Muldenkipper entgegen, von dessen Ladefläche ein Stein aufgewirbelt wurde und in der Windschutzscheibe des Seat der Geschädigten einschlug. Hierdurch entstand ein Schaden von geschätzten 1000 Euro. Der Lkw setzte seine Fahrt Richtung Zollhaus fort. Zeugenhinweise zum Lkw nimmt das Polizeirevier Leutkirch, Telefon 07561/8488-0 entgegen.
Bad Waldsee – Bei einem Auffahrunfall auf der B 30 Höhe Gaisbeuren sind am Freitagmorgen (21.3.) gegen 8.30 Uhr zwei Personen leicht verletzt worden.
Isny – Der Kinderkleiderbasar in der Mensa am Schulzentrum an 22.März erfuhr großen Zuspruch. Die Rückgabe nicht verkaufter Stücke fand selben Tag von 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Aus Isny haben wir einige aktuelle Bilder bekommen.
Bad Waldsee / Hochdorf – Die B-30-Brücken bei Hochdorf müssen neu gebaut werden. Die B30 muss in jenem Bereich für 18 Monate voll gesperrt werden. Der Verkehr soll während der Sperrung der B 30 zum einen großräumig verlagert, zum anderen im Bereich Hochdorf – Ingoldingen – Schweinhausen richtungsgetrennt aufgeteilt werden. Dadurch wird im Bereich Hochdorf und Schweinhausen eine Verkehrszunahme von rund 5300 bis 5900 Kfz/24 h und im Bereich Ingoldingen eine Verkehrszunahme von rund 4800 Kfz/24 h prognostiziert. Zudem gibt es Verlagerungseffekte, so dass rund 6800 Kfz/24 h weiträumig auf alternative Routen verdrängt werden. Wann mit Bau und Sperrung begonnen wird, ging aus der Pressemitteilung des Stuttgarter Verkehrsministeriums nicht hervor.
Am heutigen 22. März ist UNO-Weltwassertag. Er weist auf eine fließende Energieträgerin hin.
Isny / Leutkirch / Wangen – Erneut sind am Donnerstagnachmittag (20.3.) mehrere Senioren Opfer von Trickdieben geworden. In allen Fällen sprach ein bislang unbekannter Mann die Opfer an und bat darum, Münzgeld zu wechseln. Als die Senioren daraufhin hilfsbereit ihre Geldbörsen öffneten, griff der Dieb in einem unbemerkten Augenblick ins Scheinefach und entwendete jeweils mehrere Geldscheine.
Isny – Die Freiwillige Feuerwehr Isny insgesamt (mit allen Abteilungen) ist gewachsen und jetzt 267 Mitglieder stark, davon 28 Frauen. Im Vorjahr waren es noch 248. In den Einsatzabteilungen sind davon 185 aktiv. Gestiegen ist aber auch die Anzahl der Einsätze von 160 in 2023 auf 202 in 2024.
Bad Waldsee – Dreht der Haistergau bald durch? Zumindest, wenn man den Flyern und Großtransparenten der neu gegründeten „Bürgerrunde Haistergau“ glauben darf. Um den allenthalben ins Kraut schießenden Gerüchten Fakten entgegenzustellen, veranstaltete die Stadt am Montag, 17. März, eine Einwohnerversammlung in der Stadthalle zum Thema Windenergie auf der Gemarkung Bad Waldsee. Anwesend waren alle Akteure: Die Stadtverwaltung, der Regionalverband, das Landratsamt, die WKA-Projektierer, die Bürgerrunde. Nichts zu sehen war von den Grundstückseigentümern, auf deren Flächen die WKA entstehen sollen.
Bad Waldsee – Zwei Männer sind am Donnerstag (20.3.) kurz nach 14.30 Uhr im Bereich der Bushaltestelle in der Bleichestraße in einen handgreiflichen Streit geraten. Im Rahmen des zunächst verbalen Streits beleidigte und bedrohte ein 22-Jähriger seinen 44 Jahre alten Kontrahenten. Als der 22-Jährige in einen Linienbus stieg, wollte der Ältere den Aggressor bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Dieser versetzte dem 44-Jährigen jedoch einen Kopfstoß und fuhr in der Folge mit dem Omnibus weg. Der Polizeiposten Bad Waldsee hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die auf den lauten Streit aufmerksam wurden, sich unter Tel. 07524/4043-0 zu melden.
Reute – Die Bambini des SV Reute starteten am Donnerstagabend nach der langen Hallensaison endlich wieder in die Freiluftsaison und hatten das erste Training 2025 im Freien auf dem heimischen Sportplatz am Durlesbach.
Bad Waldsee – Am 21. März wurde Karl Kranz 90 Jahre alt. Zum Ehrentag besuchte Bürgermeisterin Monika Ludy den Jubilar und wünschte Glück und Gesundheit. Sie überreichte ihm zudem die Urkunde des Ministerpräsidenten sowie ein Glückwunschschreiben von Oberbürgermeister Matthias Henne. Ludy erinnerte sich dabei gerne an die gemeinsame Zeit im Gemeinderat, dem Karl Kranz über zehn Jahre lang angehörte: „Ich habe immer sehr gerne und vertrauensvoll mit Ihnen zusammengearbeitet. Ihr gesunder Menschenverstand und Ihr großes Engagement für die ländliche Bevölkerung haben Sie ausgezeichnet.“
Aulendorf – Die feierliche Übergabe der Auszeichnungen fand in einem prunkvollen Rahmen im Aulendorfer Schloss statt. Oliver Spähn vom Hotel Arthus sowie Kurt Harsch und Uschi Dangel vom Thermalhotel Aulendorf nahmen die Ehrungen entgegen und zeigten sich begeistert über die positive Resonanz der Gäste, die Grundlage für die HolidayCheck Awards ist.

Bürgermeister Matthias Burth, Kurt Harsch und Uschi Dangel (Thermalhotel Aulendorf), Oliver Spähn (Hotel Arthus) und Stefan Velte von HolidayCheck. Foto: Susanne Krause, Stadt Aulendorf