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Kid (Dev Patel) führt ein hartes Leben in der indischen Metrople Mumbai. Unter einer Affenmaske steckend kassiert er Schläge bei Untergrund-Kämpfen, die vom schmierigen Tiger (Sharlto Copley) organisiert werden. Doch für Kid ist der harte Alltag Vorbereitung auf mehr, denn als kleiner Junge wurde er Zeuge, wie seine Mutter durch die Hand des brutalen Polizeichefs Rana starb. Seit diesem Tag verschrieb er sich der Kampfkunst, um Rache zu üben. Als er schließlich einen Job als Tellerwäscher in einem Edel-Bordell an Land zieht, in dem Rana regelmäßig verkehrt, sieht er er seine Chance gekommen. Doch der Anschlag auf den Polizisten geht schief und Kid muss schwer verletzt die Flucht ergreifen. Zuflucht findet er in der Gemeinschaft der Hijras. Nachdem diese ihn gesund pflegen und trainieren, setzt er die Affen-Maske von einst wieder auf um zu Ende zu bringen, was er begonnen hat.

Der britische Schausspieler Dev Patel (u.a. Slumdog Millionaire) legt mit Monkey Man sein Regie-Debüt vor und taucht dabei tief ein in die eigene Kultur, von der er sich nach eigenen Angaben entfremdet hat. Vordergründig ist Monkey Man ein brutaler, actiongeladener Rachefeldzug im Stil des Kassenschlagers „John Wick“, und doch steckt weit mehr dahinter, denn der Film ist reich an kulturellem und politischen Subtext. Dass das gerade vor dem Hintergrund des starren indischen Kastensystems effektive Plädoyer für Akzeptanz und eine offene Gesellschaft zeugt vom Mut des jungen Regisseurs. Darüber hinaus beweist Patel sein Talent für eine besonders dynamische Inszenierung. Viele der harten und dreckigen Kämpfe finden auf engstem Raum statt. Oft verwendet er dabei sehr lange Einstellungen, die sich wie ein einziger Take anfühlen, selbst wenn Schnitte gesetzt sind, womit eine unglaubliche Intensität vermittelt wird. Die wackelige Handkamera sorgt mehr als einmal für ein Gefühl von Orientierungslosigkeit und totalem Chaos. All das macht „Monkey Man“ für Actionfans mit einem gewissen Anspruch zum absoluten Geheimtipp.

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Erscheinungsdatum: 04. Juli 2024
Laufzeit: 120 Min. / FSK: 18

Autor: Alexander Koschny

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Riedlingen/Ehingen – Rebecca Harnau erzählt begeistert von ihrer Kindheit auf dem Land, geprägt von Familie und Freunden, vom Heimwerken und der Hobby-Landwirtschaft mit familieneigenem Traktor. 2022 folgte das Abitur am Kreisgymnasium Riedlingen mit sprachlichem Profil, Spanisch – nicht etwa Naturwissenschaft und Technik. Das erstaunt, denn die Riedlingerin wurde im Dezember 2025 zur besten Industriemechanikerin Deutschlands gekürt. Grund genug, die 23-Jährige an ihrem Arbeitsplatz bei Liebh…

„Da ist Leben in der Bude“

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Göttinnen-Dämmerung im Kloster

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Kaffeeklatsch mit Künstlicher Intelligenz

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Waldburg – Die Waldburg startet früh in die Saison 2026. Das Team hat sich viele tolle Neuerungen für 2026 einfallen …
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