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Schüleraustausch mit England

41 Schüler aus der englischen Partnerstadt Wallingford waren zu Gast in Bad Wurzach



Foto: Ulrich Gresser
Die Gäste aus Wallingford.

Bad Wurzach – Die Partnerschaft mit Wallingford lebt in Form von Schüleraustauschen. Christine König, Lehrerin am Salvatorkolleg, war im März zum Jahrestag der Partnerschaft mit einer Schülergruppe dort. Vor kurzem fand der Gegenbesuch von Schülern aus Wallingford statt. Von Bürgermeisterin Alexandra Scherer wurden die Gäste aus England am 9. Dezember empfangen. Dem Bericht unseres Reporters Uli Gresser über den aktuellen Besuch in Bad Wurzach haben wir noch eine Schilderung von Christine König und Thomas Mischo beigefügt, die im August das Bunk-Fest in Wallingford besucht hatten.

Bürgermeisterin Alexandra Scherer (stehend) stellt den Gästen aus England ihre Stadt vor. Foto: Uli Gresser

Die Bürgermeisterin hieß die Delegation im Sitzungssaal von Maria Rosengarten willkommen, in „der guten Stube der Stadt“. Die 41 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrerinnen der Wallingford-School fanden gar nicht alle an den Ratstischen Platz, einige setzten sich auf die Besucher-Plätze.

Die Delegation, die auf dem Münchner Flughafen gelandet war und per Bustransfer am Montagnachmittag (8.12.) in Bad Wurzach angekommen war, besuchte am Dienstagvormittag kurz das Gymnasium Salvatorkolleg, ehe man zum Besuch bei der Bürgermeisterin nach Maria Rosengarten aufbrach. Für die Schüler/innen war es eine neue Erfahrung, dass die Lehrer in die Klassenzimmer der jeweiligen Klasse kamen, während bei ihnen zu Hause die Lehrer jeweils ein Klassenzimmer „besitzen“.

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Die Bürgermeisterin gab viele Infos über Bad Wurzach

Bürgermeisterin Scherer erläuterte den Schülern die Struktur der Stadt: 15.000 € Einwohner, die sich neben der Kernstadt auf neun Teilorte verteilen. Sie ging auch auf die Besonderheiten der Stadt ein: Dass Bad Wurzach den Titel Bad trägt, weil es Kureinrichtungen hat, die es unter anderem dem Ried zu verdanken hat. Das zu besuchen sie den Schülern und ihren Lehrern bei der damals (2. Dezember-Woche) herrschenden Schönwetterlage unbedingt empfahl. Sie wies die Gäste aus der englischen Partnerstadt auch auf das besondere Glaubensfest, das Heilig-Blut-Fest hin, das an jedem zweiten Freitag im Juli mit einer Reiterprozession und tausenden Gläubigen gefeiert wird.

Neben dem Schloss, das gemeinsam mit dem Rathaus den Stadtkern bildet, empfahl sie als weitere Sehenswürdigkeit die Wallfahrtskirche auf dem Gottesberg, von der aus man bei Föhnwetterlage auch die rund 40 km entfernten Alpen sehen kann. Und schließlich ging sie auch auf die Räumlichkeiten von Maria Rosengarten ein, wo neben dem Sitzungssaal auch die Stadtbücherei mit ihren Ausstellungen, das Naturschutzzentrum und die Bad Wurzach-Info untergebracht sind.

Ebenfalls empfahl sie den jungen Wallingfordern einen Besuch im Kurpark, dem Naherholungsgebiet, das beinahe nahtlos in das Wurzacher Ried übergeht und als Symbol für die Kur- und Erholungsstadt dient.

Eine der Fragen, die seitens der Schüler an die Bürgermeisterin gerichtet waren, lautete, wie es in Bad Wurzach um musikalische Einrichtungen stehe. Bei der Antwort kam die Bürgermeisterin regelrecht ins Schwärmen: Sie erzählte von den zehn Blasmusikkapellen sowie der Jugendmusikschule, wo zahlreiche Jugendliche ein Instrument erlernen können. Und dass gerade am Wochenende zuvor die Stadtkapelle vor 350 Leuten ein famoses Konzert gegeben habe.

Eine weitere Frage aus den Reihen der Schüler befasste sich mit ihren Aufgaben als Bürgermeisterin. Im Gegensatz zu England werden im Land Baden-Württemberg Bürgermeister statt für ein Jahr für acht Jahre gewählt. Als Bürgermeisterin steht sie sowohl der Verwaltung als auch dem Gemeinderat vor. Die Verwaltung in der gesamten Stadt umfasst 270 Mitarbeiter/innen, zu denen noch 150 Mitarbeitende im Kurbetrieb, der der Stadt gehört, kommen. Zu den Aufgaben der Verwaltung gehören unter anderem der Betrieb der Kindergärten und Schulen, die Tourist-Info, aber auch die Feuerwehr. Und vieles mehr.

„Was lieben Sie besonders an Bad Wurzach?“ war eine weitere an das Stadtoberhaupt gerichtete Frage. Sie antwortete: „Es ist immer etwas los, denn wir haben mehr als 200 Vereine. Deshalb gibt es sehr viele Veranstaltungen.“ Dort kämen die Leute zusammen, pflegten Gemeinschaft und Kultur und redeten miteinander.

Eine letzte Frage lautete, ob Scherer schon einmal in Wallingford gewesen sei. Dies musste sie leider verneinen, aber sie habe es sich – ihre Wiederwahl im kommenden Frühjahr vorausgesetzt – fest vorgenommen. „Ich würde Eure Heimatstadt gerne einmal besuchen.“

Mit dem obligatorischen Gruppenfoto (siehe oben) endete der Empfang der Gäste aus Wallingford durch die Bürgermeisterin.
Uli Gresser

Reisebericht aus Wallingford

Christine König und ihr Mann Thomas Mischo besuchten im Rahmen ihres England-Urlaubs Ende August das Bunk-Fest in Wallingford. Hier ihr Reisebericht:

Christine König und ihr Mann Thomas Mischo beim Bunk-Fest in Wallingford. Foto: privat

Bad Wurzach und die englische Partnerstadt Wallingford an der Themse zwischen Oxford und London haben einiges gemeinsam – zum Beispiel viele Feste und großes ehrenamtliches Engagement. Beim Wetter schlug Petrus sich dieses Jahr jedoch klar auf die Wurzacher Seite. Nach wochenlanger Trockenheit prasselten in Wallingford just zum großen Stadtfest und Musik-Festival am letzten Augustwochenende immer wieder kräftige Regenschauer vom Himmel, was der tollen Stimmung in der Stadt jedoch keinen Abbruch tat. Die Briten stehen Regen deutlich gelassener gegenüber als wir Deutschen. Nieselregen wird ignoriert; bei kräftigen Schauern heißt es: Regenschirm auf und weiter geht die Party.

8000 Einwohner, 30.000 Besucher

Das Bunk-Fest, so der Name des Fests, hatte 2002 als kleines „Folk“-Festival in einem Zelt begonnen, welches ein Pub-Betreiber zunächst für seine 50er-Party auf dem Parkplatz seines Pubs aufgestellt hatte. Über die Jahre wurde das Bunk-Fest immer größer und entwickelte sich vom Event für „Folk“-Enthusiasten hin zu einem Fest für die ganze Stadt und darüber hinaus. Zwischenzeitlich umfasst das Festival zwei große freie Felder mitten im Ort, den Platz vor dem Rathaus und viele weitere Veranstaltungsorte, die meisten davon Kneipen und Bars in der Innenstadt, von denen es in Wallingford reichlich gibt. Zwölf davon boten dieses Jahr an den drei Tagen täglich Live-Musik, teils ab Mittag bis spät in die Nacht.

Inzwischen ist das Bunk-Fest eines der größten kostenlosen Musik-Festivals in Großbritannien und bietet neben Volkstanz und traditionellem Folk ein breites Musikspektrum, damit wirklich für jeden etwas dabei ist. Neben international bekannten Musikern und Bands wie dem Blues-Gitarristen Laurence Jones, der schottischen Band „Red Hot Chili Pipers“ und der Amy-Winehouse-Band, den Hauptacts dieses Jahr, traten auf der zweiten Festbühne auch Gruppen aus der Stadt und der Region auf. Zudem gab es noch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und an Tanz- und Jam-Sessions teilzunehmen, seine eigene Gitarre mal an einer großen Anlage zu hören usw.

An den drei Tagen kommen ca. 30.000 Besucher in die Stadt, teilweise sogar mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil, für welche eigens ein Festival-Campingplatz auf dem großen Sportgelände eingerichtet wird. Organisiert wird alles von acht ehrenamtlichen Bunkfestkomitee-Direktoren, die von 650 freiwilligen Helfern unterstützt werden. Insgesamt sind über 30.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit notwendig, um dieses besondere Stadtfest zu ermöglichen, welches sich durch Sponsoren und Spenden der Besucher finanziert. Wallingford mit seinen 8000 Einwohnern, von denen 6000 in der Kernstadt wohnen, dreht mit diesem Fest also ein ganz schön großes Rad.

Der etwas ungewöhnliche Name Bunk-Fest und das Logo, eine Dampflok, stehen übrigens im Zusammenhang mit der Eisenbahn-Stichstrecke vom kleinen Nachbarort Cholsey nach Wallingford. Diese wurde von den Einheimischen früher liebevoll „The Bunk“ genannt und ist heute eine Museumsbahn. Der Museumsbahnverein war von Anfang an am Fest beteiligt. Damals enthielt das Motto „music, dance, beer“ noch das Wort „steam“ (Dampf) als zentrales Element. Aber auch heute ist Dampf nicht ganz verschwunden: Weitere Veranstaltungsorte sind nämlich der Museumszug und ein historisches Dampfboot, welches zu Fahrten auf der Themse mit traditionellen Shantys (Seemannslieder) einlädt.

20 Biersorten

Und auch Bierliebhaber kommen nicht zu kurz. Im Bierzelt wurden 2025 zwanzig verschiedene Biere von unabhängigen regionalen Brauereien ausgeschenkt, einige Sorten speziell für dieses Fest gebraut. Wer im Bierzelt Biertische und -bänke erwartet, liegt falsch und schaut ziemlich erstaunt in ein Zelt mit viel freier Fläche und einem Tresen so lang wie das Zelt. Vor dem Tresen Menschentrauben, alle mit einem wiederverwendbaren Plastikbecher; hinter dem Tresen viele freiwillige Helfer in ihren T-Shirts, ein Bierfass neben dem anderen, jedes im eigenen Kühlmantel und säuberlich beschriftet, was bei 20 Biersorten sicherlich kein Fehler ist. Kühlmäntelchen für Bierfässer! Kann man da ein kühles Bier zapfen? Der Test zeigte: Das Bier war kühl, für den deutschen Gaumen aber nicht wirklich kühl. Die englischen Biere werden nicht so kalt getrunken wie die deutschen.

Unsere zwei Tage in Wallingford

Der Freitag
Die erste Überraschung: Die ganze Stadt war auf den Beinen, mit Kind und Kegel, Jung und Alt. Viele hatten ihre Picknickdecke und Campingstühle auf „Kinecroft“ (croft = großes, gemeinschaftlich genutztes Feld), dem Hauptveranstaltungsort mitten in der Stadt, ausgebreitet und genossen das bunte Treiben und die Musik von der Hauptbühne. Unübersehbar die vielen freiwilligen Helfer.

Die zweite Überraschung: Bargeldlose Bezahlung wird erwartet. Von den Freiwilligen hinter der langen Theke hatten fast alle ein mobiles Kartenlesegerät um den Hals hängen. Bargeld spielt in Großbritannien praktisch keine Rolle mehr. Selbst bei den Spendensammlern, die mit Eimern überall auf dem Gelände unterwegs waren, konnte man die Spende bargeldlos entrichten. Auf dem Eimerdeckel war neben dem Schlitz fürs Bargeld, das natürlich auch angenommen wurde, ein integriertes Kartenlesegerät. Bei uns unvorstellbar. 

Überraschung Nummer drei: Der einsetzende Regen hielt die Leute nicht wirklich davon ab, zum Fest zu gehen und ihr Fest zu genießen. Regenschirme wurden aufgespannt, einige Gruppen hatten in weiser Voraussicht bereits eine Art Strandmuschel aufgebaut, die den Regen abhielt, unter den Bäumen und im Bierzelt wurde es enger. Die Fans der Band auf der Bühne tanzten munter weiter. Als kurz darauf wieder die Sonne schien, füllte sich das Feld sofort wieder. Da das Bierzelt ein leeres Zelt war, fanden dort bei Regen schnell viele Menschen Platz.

Und Überraschung vier: die unglaubliche Stimmung in den Pubs am späten Abend. Ab 21.00 Uhr spielte Laurence Jones, ein bekannter Blues-Rock-Gitarrist, auf der Hauptbühne. Da uns seine Musik nicht wirklich ansprach und es wieder nieselte, beschlossen wir nach Hause zu gehen, nicht auf dem direkten Weg, sondern glücklicherweise mit Schlenker über den Platz vor dem Rathaus. Dort hörten wir Musik, der wir folgten; zwei nebeneinanderliegende Pubs waren gestopft voll mit Leuten, drinnen bzw. im Hof hinter dem Pub spielte jeweils eine Band. An der Ecke war noch eine kleine Bar, und der Blick durch die geöffnete Tür und die großen Fenster zeigte eine Vier-Mann Band, die in dem kleinen Raum richtig was los machte. Da es wieder regnete, drückten wir uns dazu und erlebten unter anderem, wie ein Bandmitglied auf den Tisch sprang und die nächsten Lieder von oben spielte. Dass dabei ein anderer Tisch zu Bruch ging, war natürlich nicht einkalkuliert und er entschuldigte sich beim Barbetreiber für dieses Missgeschick.

In der Bar mit der Vier-Mann-Band. Foto: Christine König.

Der Samstag
Der Samstag begann mit Sonnenschein und einem Spaziergang zum Museumsbahnhof. Gegen 11.00 Uhr war da aber noch nicht viel los, die Leute zog es eher in die Stadt, wo Morris-Dance-Gruppen auf verschiedenen Plätzen ihr Können zeigten.

Morris-Dance-Gruppe auf dem Platz vor dem Rathaus in Wallingford. Foto: Christine König.

Um die Mittagszeit wuselte es auch auf „Bullcroft“, dem zweiten großen Veranstaltungsort, auf dessen Bühne auch die lokalen und regionalen Bands und Gruppen, Sänger und Tänzer auftraten. Ein Anziehungsmagnet war neben dem Karussell für die Kleinen die mobile Kletterwand, welche die Pfadfinder betreuten.

Mark und Jacki

Um 12.00 Uhr trafen wir uns mit Mark und Jacki im Garten des Cross Key, dem Pub, wo das Bunk-Fest 2002 begonnen hatte. Beide sind zurzeit im Stadtrat von Wallingford und freiwillige Helfer beim Fest. Während auf der Bühne des Pubs eine Band Folkmusik und Shantys zum Besten gab, unterhielten wir uns über Wallingford und das Bunk-Fest. Mark hatte am Vorabend bis 21.00 Uhr im Bierzelt Bierfässer geschleppt und ausgetauscht, und auch Jacki war den ganzen Freitag von früh bis spät im Einsatz. Gleich nach unserem Treffen betreuten sie für zwei Stunden die mobile Kegelbahn des Skittles Clubs.

Kurz nach 15.00 Uhr begann es für mehrere Stunde kräftig zu regnen und wir deutschen Weicheier beschlossen, ins trockene Haus unserer Gastgeber Elli und Paul zurückzukehren und die Beine hochzulegen. Während Paul zu Hause war, war Elli zu dieser Zeit gerade mit dem Dampfschiff auf der Themse unterwegs und hatte sich ganz bewusst für die guten Plätze im offenen Teil des Schiffs entschieden, trotz des Regens.

Rechtzeitig zum Hauptact am Abend, den Red Hot Chili Pipers, eine Fusion von traditioneller schottischer Musik und Rock/Pop, hörte es auf zu regnen. Als wir kurz nach 21.00 Uhr da waren, war ein Vordringen bis in die Nähe der Bühne nicht mehr möglich – die Menschen standen zu gedrängt und selbst weit hinten tanzten Leute zur Musik der Band. Nach ca. 30 Minuten toller Musik begaben wir uns wieder auf Erkundungstour durch die Pubs der Stadt und hörten noch verschiedene Bands.

Auf den Festival-Bühnen endete die Musik um 22.30 Uhr, in den Pubs durfte die Party aber noch länger laufen. Gegen Mitternacht und zwei Regenschauer später waren wir dann wieder zu Hause.

Bühnen auf Plätzen und in Bars und Kneipen – am Bunk-Wochenende vibriert die ganze Stadt. Das Fest ist trotz seiner Größe immer noch ein echtes Stadtfest. Fotos: Christine König.

Am Sonntag verließen wir Wallingford bereits am Morgen, können über den letzten Tag also nichts mehr berichten. Das Bunk-Fest in Wallingford war auf jeden Fall ein gelungener Abschluss unseres Urlaubs in Südwestengland.

Das Bunk-Fest 2026 geht vom 4. bis 6. September

Man kann gespannt sein, was das Bunk-Fest 2026 – es geht dann vom 4. bis 6. September – bieten wird.




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