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Mal Solo, im Duett, im Trio und auch mal im Quartett

Jugendmusikschule Bad Wurzach präsentiert beim Kaffeekonzert ihre jungen Talente



Foto: Ulrich Gresser
Das Flaggschiff der Jugendmusikschule ist die auch in diesem Jahr wieder erfolgreiche Jugendkapelle.

Bad Wurzach – Gemeinsam mit dem Vorstufenorchester und der Jugendkapelle hatten viele junge Talente mit den verschiedenen Instrumentengattungen mal Solo, im Duett, im Trio und auch mal im Quartett im vollbesetzten Kursaal am Sonntagnachmittag ihren großen Auftritt.

Mit dem Vorstufenorchester eröffnete Petra Springer, die Leiterin der Jugendmusikschule, nach einer kurzen Begrüßung den Reigen der durchweg gelungenen musikalischen Darbietungen. Mit dem Luigi-Song, A Sailors Adventure und Star-Wars nahmen die jungen MusikerInnen das Publikum mit auf eine kleine Weltreise (inklusive ferne Galaxien).

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Erstmals vor großem Publikum hatte Johann Ehrmann gemeinsam mit Klavierlehrerin Martina Blum mit dem vierhändigen Alla Turca von Anton Diabelli seinen großen Auftritt, während man beim Solo-Vortrag von Annika Ewald (There you´ll be von Faith Hill) bereits ihr großes Können und ihre bereits vorhandene Routine deutlich spürte.

Selbiges gilt auch für das Geigen-Duo Elise Kazmeier und Anton Patzner von Michaela Elena Matei, die mit dem Duett Nr. 9 von Fereol Mazas das Publikum begeisterten. Ihnen folgten das Querflöten Trio mit Anna Butscher, Anna Osterkamp und Marlene Heinrich aus der Klasse von Bernadette Vogt, welche die Sonate in F-Dur von Johann Joachim Quantz vortrugen.

Nach einer kleinen Umbaupause, bei der sich die Schlagzeuger aus der Klasse von Michael Porter den nötigen Raum auf der Bühne verschafften, präsentierten Vitus Vincon, Luis Faßnacht, Samuel Schöllhorn und Florian Hess „Mood“ für ein Percussion-Ensemble von Wolfgang Schmitz.

Den Walzer in a-moll op. 32, Nr. 2 von Frederic Chopin spielte am Flügel Maximilian Zerr mit großer Hingabe. Er ist wie Leni Angele Schüler von Larissa Bohr-Chernjak. Angele wollte das Gondellied von Cornelius Gurlitt und Regenspiel von J. Michael Nuyten gemeinsam mit Katharina Bohr präsentieren, die jedoch krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte, weswegen Larissa Bohr-Chernjak einsprang.

Die Horn-Schülerin bei Cecilia Brunetti, Anna Zeller, wagte sich – am Flügel begleitet von Larissa Bohr-Chernjak – an Johannes Brahms´ St. Antony Chorale Op. 56a und machte ihre Sache bei dem als schwierig zu beherrschenden Instrument sehr gut.

Gemeinsam mit ihrem Trompeten-Lehrer Martin Schad spielten Lena Riß und Felix Schwarz den „Mini-Rock“ von André Wagnein, den Fräulein Riß gerne im Minirock bestritten hätte, dabei aber bei ihren männlichen Mitspielern auf wenig Gegenliebe gestoßen war. Als Quartett traten Julian Riß, Andreas Kiebler und Max Schmid gemeinsam mit ihrem „Chef“ Martin Schad und dem Traditional Go down Moses an.

Ebenfalls mit zwei Duos trat Klarinetten- und Saxophonlehrer Georg Stankalla bei dem Konzert auf. Zunächst spielten die beiden Cousinen Leonie und Annalena Heine mit ihren Klarinetten zunächst das Traditional „Prärie Song“ und danach von A. Wandertagen das Konzert-Duett. Danach machten Florian Gieger und Eli Brik ihren Saxophonlehrer Stankalla mit dem gleichnamigen Stück von Paul Schmidt „Happy“.

Franziska Tanner ist Keyboardschülerin bei Dorith Strobel. Für das Konzert hatte sie sich den Popsong von Lewis Capaldi „Someone you loved“ ausgesucht, bei dem sie ihr großes Potential andeutete.

Zum Höhepunkt des Konzertes wurde der Auftritt des Jugendorchesters mit Petra Springer, das im Frühjahr beim bundesweiten Orchesterwettbewerb mit seinem Konzert „Tierisch gut“ den zweiten Platz belegen konnte. Logisch, dass es bei diesem Auftritt noch einmal einige Stücke daraus zu hören gab.

Vor der letzten Zugabe bedankte sich Petra Springer bei Delena Tanner, Amelie Stephan, Ramona Buchbinder und Leon Grösser, die teilweise schon länger als Springer selbst in der Jugendkapelle dabei waren und die Kapelle auch während Corona zusammengehalten hatten. Sie verlassen die Juka und werden zukünftig bei den „Großen“ mitspielen.
Siehe Bilderalbum



Fotos: Ulrich Gresser

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